Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Hameln

Hameln: Stadtmitarbeiter greift in die Kasse

Die Stadt Hameln hat Strafantrag gegen einen Mitarbeiter der Verwaltung gestellt. Der Mitarbeiter soll über einen langen Zeitraum hinweg in die Kasse gegriffen haben. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Schaden von mehr als 500.000 Euro entstanden sein. Der Beschäftigte wurde nach Bekanntwerden der Vorwürfe sofort vom Dienst suspendiert teilte die Stadt mit. Unmittelbar danach habe die Verwaltung eine fristlose Kündigung ausgesprochen. Oberbürgermeister Claudio Griese hat eine interne Arbeitsgruppe eingesetzt, um den Fall aufzuklären. Der beschuldigte Mitarbeiter, der bis vor einigen Jahren in der Stadtkasse beschäftigt war, soll bar eingezahlte Beträge in die eigene Tasche gesteckt und dies durch fingierte Buchungen verschleiert haben. Die Vorgänge sollen bis in das Jahr 2004 zurückreichen. Die Verwaltung spricht von einem „hohen Maß an krimineller Energie“. Aufgrund seines ausgeprägten Fachwissens sei der Mitarbeiter in der Lage gewesen, komplexe Buchungssysteme zu „überlisten“.

Hameln: Politik stimmt ersten Planungen für Upnor zu

Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat sich gestern mit dem Upnor-Gelände in der Hamelner Nordstadt beschäftigt - dem ehemaligen Truppenübungsplatz an der Fischbecker Landstraße. Es sollte eine Leitlinie für die weitere Planung beschlossen werden. Die Politiker im Hamelner Ausschuss für Stadtentwicklung haben sich einstimmig für die Vorschläge in dieser ersten Planung ausgesprochen. Zuvor wurde die Leitlinie vom zuständigen Planungsbüro noch einmal detailliert vorgestellt. Bedenken, dass ein Weser-Seitenarm als Schwimmplatz , aus wasserrechtlichen Gründen vielleicht gar nicht möglich sein könnte, konnten beseitigt werden. Norbert Weinert vom Planungsbüro An der 300 m langen und 70 Zentimeter tiefen Verzweigung könnte es dann einen Sandstrand und Liegewiesen geben. Durch den Seitenarm entsteht eine kleine Insel. Auch dafür gibt es in der Leitlinie Vorschläge. Norbert Weinert vom Planungsbüro Viele Ideen der Bürger für das Upnor Gelände sollen aufgenommen werden, z.B ein Wohnmobilstellplatz, Gastronomie oder eine solarbetriebene Fähre die das Upnor-Gelände mit der Innenstadt verbinden könnte . Die Gesamtkosten werden auf bis zu 5,3 Millionen Euro geschätzt. Endgültig beschlossen wird die Leitlinie vom Stadtrat in seiner Sitzung am 18. Oktober.

Hameln: Saisonabschied für das Rattenfänger-Freilichtspiel

Auch zur letzten Vorstellung gestern (Sonnatg 17.09.) auf der Hamelner Hochzeitshausterrasse kamen wieder zahlreiche Zuschauer. Die Zahl der Besucher in diesem Jahr wird auf etwa 30.000 geschätzt, die zu den insgesamt 20 Vorstellungen kamen, trotz durchwachsenem Wetter, sagte Harald Wanger, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus Gesellschaft (HMT). Insgesamt 30 Erwachsene sowie 28 Kinder und Jugendliche stehen während der Saison immer Sonntag mittags auf der Bühne. Die Stadtsparkasse Hameln-Weserbergland und die Stadt Hameln sowie weitere Unterstützer fördern die Spielgruppe, die ehrenamtlich den Spielbetrieb seit 61 Jahren aufrechterhält.

Hameln: Jugendkunstschule ändert die Sprechzeiten

Ab sofort gelten folgende Sprechzeiten in der Jugendkunstschule: Montag – Donnerstag von 09.00 Uhr – 11.00 Uhr. Stadt Hameln, Jugendkunstschule, Geschäftsstellte: Waterloostraße 10, 31785 Hameln, Tel. 05151/202-1281

Hameln: Wie geht es weiter mit dem Upnor Gelände

Die Planungen für das ehemalige britische Truppenübungsgelände Upnor an der Fischbecker Landstraße gehen voran. Heute Nachmittag soll der Ausschuss für Stadtentwicklung die von einem Fachbüro erstellte Machbarkeits-studie für das Gelände als Leitlinie beschließen.  Zentrales Element soll ein Seitenarm werden, der das Baden und Spielen im flachen Wasser ermöglicht. Dort könnten auch der Weserstrand und Liegewiesen entstehen. Geplant sei auch ein Multifunktionsgebäude außerhalb des Überschwemmungsgebietes, sagte erster Stadtrat Hermann Aden. Die Stadt rechnet mit Gesamtkosten in Höhe von bis zu 5,3 Millionen Euro. Davon entfallen rund 2,5 Millionen auf die Infrastruktur und das Herrichten der Geländeoberfläche, 760.000 auf den Seitenarm und ein bis 2 Millionen auf das Multifunktionsgebäude. Dafür sollen Fördergelder in Anspruch genommen werden, so Aden. Die Verhandlungen über den Kaufpreis mit der Bundesanstalt für Immobilien als Eigentümer stehen noch aus. Jetzt gehe es zunächst um einen politischen Grundsatzbeschluss) Die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung beginnt um 16 Uhr im Rathaus.

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