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Hameln: Ab morgen gilt an Hamelner Schulen (29.10.) Maskenpflicht im Unterricht

Nachdem seit heute der Landkreis als Corona-Risikogebiet gilt, führen die weiterführenden Schulen in Hameln die Maskenpflicht im Unterricht ein. Das teilt das Hamelner Albert-Einstein-Gymnasium auf seiner Homepage mit. Ab morgen (29. Donnerstag) müssen dann die Schülerinnen und Schüler ab Klasse fünf eine Nasen-Mund-Bedeckung tragen. Stand jetzt gilt die Maskenpflicht im Unterricht an Schulen bisher nur in Hameln. Es ist allerdings davon auszugehen, dass auch der Landkreis Hameln-Pyrmont eine entsprechende Verpflichtung heute Nachmittag bekannt geben wird. Der Schulleiter des Hamelner Albert-Einstein-Gymnasiums, Sönke Koß, weist darauf hin, dass die Schülerinnen und Schüler jetzt mindestens zwei Masken in den Schulen dabeihaben sollten. Bei einem durchgehenden Maskentragen vom Besteigen eines Busses bis zum Ausstieg nach der Heimfahrt vergehen Stunden, so Koß. Deshalb reiche ab morgen auch nicht mehr eine nur Maske aus. Der Schulleiter sei sich bewusst, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht eine enorme Belastung sei.

Hameln: Kritik an E.on-RWE-Deal

Die Stadtwerke Hameln kritisieren erneut, dass die beiden größten deutschen Energieunternehmen E.on und RWE den Markt unter sich aufteilen. Geschäftsführerin Susanne Treptow hat daher gemeinsam mit zwölf weiteren Vertretern von Energieversorgen einen offenen Brief an den Bund gerichtet. Darin wird Wirtschaftsminister Altmaier dazu aufgefordert, sich für einen fairen Wettbewerb in der deutschen Energiewirtschaft und für wirksame Auflagen in dem umstrittenen E.on-RWE-Deal einzusetzen. Die Anbietervielfalt in Deutschland werde hintangestellt zu Lasten einer seit Generationen sicheren, dezentralen Energieversorgung, heißt es in dem Brief. Der faire Wettbewerb müsse gesichert werden, um Kunden und Verbraucher zu schützen und zugleich regionale Wertschöpfung zu sichern, fordert Treptow. Die Bürger vor Ort und ihre Kommunen würden die Hauptlast der Energiewende tragen. Die Wertschöpfung müsse deshalb in den Ländern und Kommunen vor Ort bleiben.

Hameln: Verkehrsbehinderungen am Kastanienwall

In Hameln wird ab Mittwoch, 28. Oktober, die Mittelinsel am Kastanienwall umgestaltet – Autofahrer müssen mit Behinderungen rechnen. Bis Ende der Woche wird zunächst die alte Erde ersetzt. Im Anschluss setzen die Mitarbeiter eines Fachunternehmens verschiedene Stauden. Diese blühen das ganze Jahr über und sind insektenfreundlich. Um die Arbeiten möglichst zügig auszuführen, werden die jeweils linken Fahrspuren gesperrt. Die Geschwindigkeit wird auf 30 Stundenkilometer herabgesetzt. Die Stadt bittet darum, die Verkehrsinsel künftig nicht mehr als Querungshilfe für den Kastanienwall zu benutzen, weil sonst die Pflanzen beschädigt werden. Dauerhaftes Nachpflanzen sei teuer und aufwendig, heißt es aus der Verwaltung.

Hameln: Sana-Klinikum erlässt Besuchsverbot

Ab sofort gilt im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ein generelles Besuchsverbot. Grund sind die steigenden Infektionszahlen. Es sei verständlich, dass diese Einschränkung für Patienten und Angehörige schwierig sei. Der Schutz der Mitarbeiter und Patienten habe aber oberste Priorität, sagte Geschäftsführer Marco Kempka. Angehörige, die stationär aufgenommenen Patienten persönliche Dinge vorbei bringen möchten, können diese jederzeit in einer beschrifteten Tasche zur Weiterleitung am Eingang abgeben. Ausnahmen des Besuchsverbots gibt es weiterhin in begründeten Fällen. Dazu zählen die Begleitung durch eine Bezugsperson zur Geburt, die Begleitung durch ein Elternteil in der Kinderklinik, der Besuch von Langzeit- und Palliativpatienten nach vorheriger Absprache sowie die Begleitung von körperlich stark eingeschränkten Patienten durch eine Bezugsperson. Allerdings gilt auch für diese Ausnahmefälle: Maskenpflicht, Abstandsgebot und Händedesinfektion. Wie lange das Besuchsverbot anhält, hängt von der Entwicklung der Infektionszahlen ab.

Afferde/Aerzen: Veranstaltungsabsagen

Mit der steigenden Zahl der Corona-Fälle werden auch immer mehr Veranstaltungen abgesagt. So wird es in diesem Jahr in Afferde keinen Weihnachtsmarkt auf dem Hof Meinecke geben. Das hat der Ortsrat Afferde mitgeteilt. Der Ortsrat hofft, dass der Weihnachtsmarkt im kommenden Jahr wieder stattfinden kann. Dann gebe es auch die Möglichkeit den Weihnachtsmarkt auf dem neuen Dorfplatz, der im Herbst nächsten Jahres fertig gestellt werden soll, durchzuführen.

In Aerzen fällt die für den 20. November geplante Veranstaltung der Reihe „Kultur in der Domänenburg Aerzen“ mit dem Saxophon-Quartett „Sistergold“ aus. Der Starttermin für den Kartenvorverkauf (28.10., Domänenburg) entfällt demzufolge ebenso. Ein Nachholtermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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