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Hameln

Hameln: Sana-Klinikum wird 10 Jahre alt und feiert

Das Hamelner Sana Klinikum lädt heute (15.) zum Tag der offenen Tür ein. Anlass ist das 10-jähriges Bestehen der Klinik, die aus der Zusammenführung des Krankenhauses an der Weser und des Krankenhauses Wilhelmstraße hervorgegangen war. Zum Jubiläum gibt es für die Besucher ein breites Beratungs- und Informationsangebot sowie verschiedene Führungen. In der Eingangshalle sind zahlreiche Infostände aufgebaut, sagt der stellvertretende ärztliche Direktor Dr. Rainer Lück. Um Interessierte über das Angebot an verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, gibt es auch Vorträge aus verschiedenen medizinischen Themenbereichen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Tag der offenen Tür am Sana Klinikum geht von 10 bis 16 Uhr.

Hameln: Heute ist Weltblutspendetag - bei radio aktiv ist Bluspendetag am 3. Juli

Jeden Tag werden in Deutschland rund 15 000 Blutspenden benötigt. Um an die Bedeutung der Blutspende als Lebensretter zu erinnern, hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation den 14. Juni zum Weltblutspendetag erklärt. Auch der DRK-Blutspendedienst in Springe ruft anlässlich des Weltblutspendetags heute zum regelmäßigen Blutspenden auf. Referentin Birgit Müller sagte, Ziel dieses Tages sei es, den Blutspenderinnen und –spendern zu danken und auf die Bedeutung der Blutspende aufmerksam zu machen. Die regelmäßigen Spenden seien wichtig, denn Blutpräparate seien nicht lange haltbar. Besonders im Sommer und an Feiertagen komme es daher häufig zu Engpässen in der Versorgung mit Blutkonserven. Jeder Gesunde zwischen 18 und 72 Jahren dürfe Blut spenden. Dafür würden regelmäßig Blutspendetermine angeboten. Unter anderem gibt es dazu am 3. Juli auch hier bei radio aktiv die Möglichkeit dazu.

Hameln: Planungen für Busbahnhof Linsingen gehen voran

Im Bereich der ehemaligen Linsingen-Kaserne wird künftig viel mehr los sein als bisher. Gegenüber dem Schulzentrum Nord (das bald fertig ist) soll ein Bildungs- und Gesundheitscampus entstehen, auch die Elisabeth-Selbert-Schule wird an diesem Standort neu gebaut. Daher muss auch eine neue Anbindung für den ÖPNV geschaffen werden. Bei der Stadt Hameln gehen die Planungen für einen neuen Busbahnhof an der ehemaligen Linsingen-Kaserne voran. Die Stadt plant im nördlichen Teil des ehemaligen Kasernen-Geländes einen Zentralen-Omnibusbahnhof mit 10 Halteplätzen für Busse zu bauen. Das sei angesichts der erwarteten Schülerzahlen notwendig, sagte Hamelns erster Stadtrat Herman Aden. Eine vom Landkreis und der Stadt in Auftrag gegebene Untersuchung hat 7 Lösungsvarianten hervorgebracht - die ausgewählte wirtschaftlichste Variante sieht einen Bau des ZOB im nördlichen Bereich der Linsingen-Kaserne vor. Dann müsse allerdings auch an der Basbergstraße umgebaut werden, so Aden. Angedacht sind auch eine Querung sowie eine Geschwindigkeits-begrenzung auf 30 km/h. Rund 2,9 Millionen Euro sind veranschlagt, wobei die Stadt nur etwa ein Viertel (750.000 Euro) selbst tragen muss. Bis Ende August müssen die Fördermittel beantragt sein, damit im nächsten Jahr mit dem Bau begonnen werden kann. Der Zentrale-Omnibus-Bahnhof ist auch Thema am Montag im Finanzausschuss. Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr im Forum des Schiller

Hameln: Weihnachtsmarkt könnte in die Verlängerung gehen

Der Hamelner Weihnachtsmarkt soll in diesem Jahr über Weihnachten hinaus bis zum 30. Dezember verlängert werden Dafür hat sich der Ausschuss für Recht und Sicherheit gestern (13.06.) mit großer Mehrheit ausgesprochen. Der Markt soll allerdings vom 24. bis zum 26. Dezember geschlossen sein. C Die einzige Gegenstimme kam vom stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion Frischer Wind/Piraten Klaus Pfisterer. Vier Wochen Weihnachtsmarkt seien für Anwohner und Geschäftsleute lange genug, so Pfisterer. Auch bei einigen Anwohnern und Geschäftsleuten gibt es Bedenken. Endgültig entscheiden wird der Rat in seiner Sitzung am 3. Juli.

Hameln: Vier Hamelner Schulen als "Humanitäre Schule" ausgezeichnet

Das Jugendrotkreuz des DRK-Landesverbandes Niedersachsen hat in Hannover 70 niedersächsische Schulen geehrt, die sich im Schuljahr 2018/19 im Rahmen der Kampagne sozial engagiert und mit dem Humanitären Völkerrecht auseinandergesetzt haben. Dazu gehören aus Hameln die Elisabeth-Selbert-Schule, die Handelslehranstalt, das Viktoria-Luise-Gymnasium und die Eugen-Reintjes-Schule. Die Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Schulen erhielten das Zertifikat „Humanitäre Schule“ überreicht. Dafür mussten die Schülerinnen und Schüler zum einen an einem Planspiel teilnehmen, bei dem sie einen kriegerischen Konflikt in fiktiven Regionen zu lösen hatten und dabei die Grundzüge des Humanitären Völkerrechts kennenlernten. Zum anderen mussten sie ein eigenes humanitäres Projekt auf die Beine stellen.

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