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Hameln

Hameln: Vermisstenmeldung - 79-jähriger Mann ist aufgefunden

*UPDATE*

Der Aufenthaltsort des Vermissten ist nach Auskunft der Polizei bekannt. Der Mann sei am Nachmittag in ein Krankenhaus gebracht worden. 

In Hameln wird ein 79-jähriger Mann vermisst. Der Gesuchte leidet unter Demenz und wurde zuletzt in der Hamelner Südstadt im Bereich der Ruthenstraße gesehen, von wo er sich auf den Heimweg nach Klein Berkel machen wollte. Der Mann ist dunkelblond und etwa 165-170 cm groß. Er hat einen gebückten Gang und trägt einen Jogginganzug mit schwarzer Hose. Hinweise nimmt die Polizei in Hameln entgegen.

Hameln: Mehrkosten für Kita-Neubau akzeptiert

Der Hamelner Rat hat Mittwochabend einstimmig beschlossen, die zusätzlichen Millionen für den deutlich teurer werdenden Bau der Kita in der Nordstadt bereit zu stellen. In Anbetracht der rund 280 fehlenden Betreuungsplätze zum Start des Kindergartenjahres 2022/2023 hatte der Rat gar keine andere Wahl, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende und Sprecher der rot-grünen Mehrheitsgruppe, Wilfried Binder. Corona, die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, die Inflation, Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Energie, Roh- und Baustoffen haben die veranschlagten Kosten für den Bau der sechs-Gruppen-Kita auf dem Gelände der ehemaligen Linsingen-Kaserne von 7,3 Mio. € auf rund 10 Mio. € erhöht. Die Politik befürchtet, dass das bei nachfolgenden Bauvorhaben ähnlich sein wird.

Hameln: 200 Teilnehmende an Demo zum Gedenken des Völkermordes im Irak

Der Ezidische Verein Hameln-Pyrmont hat am Mittwoch des Massenmordes im Irak gedacht. Gut 200 Ezidinnen und Eziden haben in Hameln an dem Demonstrationszug teilgenommen, der an den Völkermord am 3. August 2014 im irakischen Shingal Gebirge erinnern sollte. Dort sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen 10.000 Eziden getötet und 7.000 Frauen und Kinder durch den sogenannten Islamischen Staat entführt worden.
Die Demonstration startete am Hamelner Hauptbahnhof. Von dort zogen die 200 Demoteilnehmenden, begleitet von der Polizei, über die Kaiserstraße in Richtung Hamelner Rathausplatz. Es kam auf den Straßen zu Verkehrseinschränkungen. Auf mehreren Bannern forderten die Demonstrierenden „Stoppt den Völkermord an den Eziden“ oder „Retten Sie bitte unsere Kinder“. In einem Memorandum des Ezidischen Vereins Hameln-Pyrmont wird auch die deutsche Bundesregierung um Hilfe gebeten: Internationaler Schutz sei in den Ezidischen Gebieten notwendig, sowie Hilfsmittel zum Wiederaufbau der zerstörten Wohngebiete. Weitere Forderungen lauten: Das Verfolgen und Überführen der Verantwortlichen am Massenmord sowie Unterstützung bei der Suche nach entführten Frauen und Kindern.

 

 

Hameln: Baumaßnahme Entsorgungspark verzögert sich

Die Sanierungsmaßnahmen an der Zufahrt zum Entsorgungspark verzögern sich bis Mitte September. Aufgrund der notwendigen Ampelregelung ist leider weiterhin mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen. KAW-Betriebsleiterin Sabine Thimm rät daher, auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zum Entsorgungspark aktuell zu verzichten. Zum Ende der Baumaßnahme ist ab Ende August für einen Zeitraum von ca. zwei Wochen eine Vollsperrung der Zufahrt erforderlich. In diesem Zeitraum muss der Entsorgungspark dann für den Anlieferverkehr geschlossen bleiben. Aktuelle Informationen gibt es auf der Internetseite der KAW unter https://kaw.hameln-pyrmont.de oder telefonisch beim Kundencenter unter 05151/9561-30 und -36.

Hameln: Politik soll Geld für Flüchtlingsunterkunft bewilligen

Der Rat der Stadt soll nach dem Willen der Verwaltung 300.000 Euro für die Flüchtlingsunterkunft in der Werkstraße am Multimarkt beschließen. Teile des Gebäudes wurden bisher als Lager genutzt, so der Erste Stadtrat Hermann Aden. Angesichts des Krieges in der Ukraine wurde dieser Gebäudeteil für die Flüchtlingsunterbringung vorbereitet, auch wenn er bisher kaum gebraucht wurde. Zum Winter werde mit mehr Kriegsflüchtlingen gerechnet, dafür müsse noch einiges vorbereitet werden. Zum Beispiel müssten vor einer Inbetriebnahme noch umfängliche Brandschutzmaßnahmen umgesetzt werden. Sollte der Bedarf an der Unterbringung von Flüchtlingen in der Werkstraße geringer sein als erwartet, könnten dort auch andere Hilfsbedürftige untergebracht werden, sagt Aden. Die öffentliche Sitzung des Hamelner Rates beginnt heute 3.8. (um 18 Uhr) in der Rattenfängerhalle.

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