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Hameln

Die Stadtwerke Hameln warnen ihre Kunden vor unlauterer Telefonwerbung und Haustürgeschäften, bei denen Strom oder Gaslieferverträge verkauft werden sollen. Mehrere Kunden haben bei den Stadtwerken unseriöse Anrufe und Werber an der Haustür gemeldet. Den Kunden wurde der Eindruck vermittelt, dass die „Energieberater“ in Kooperation mit den Stadtwerken stünden. Solche anrufenden Unternehmen und Haustürwerber hätten aber nichts mit den Stadtwerken zu tun, sagte Pressesprecherin Natalie Schäfer. Die Stadtwerke betrieben grundsätzlich keine Haustür- oder Telefongeschäfte und gäben auch keine Kundendaten an Dritte weiter. Wenn unbeabsichtigt ein Vertragsabschluss mit einem solchen Unternehmen zustande gekommen sei, könne dieser innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden. Im Zweifel sollten sich Kunden sofort telefonisch bei den Stadtwerken melden.

Seit vergangenem Sommer habe es sehr intensive Beratungen zum Haushalt für gegeben, sagte Griese. Die jährlichen Unberechenbarkeiten u.a. durch die Abhängigkeit von den Finanzzahlungen des Landes hätten größere Anstrengungen nötig gemacht, um ein akzeptables Ergebnis vorlegen zu können. In Hameln stehen in den kommenden Jahren viele große Investitionen an. Dass es im Rat keine stabile Mehrheit gibt, mache die Entscheidungsfindung schwieriger, so Griese. Wie sich bereits zum Ende der letzten Ratsperiode gezeigt habe, werde es darüber hinaus auch immer schwieriger eine verlässliche Mehrheit zu finden.

Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt, wird das Thema Sicherheit neu diskutiert. Bundesinnenminister Thomas De Maizière hatte in diesem Zusammenhang mehr Kompetenzen für den Bund gefordert, etwa für das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei. Er schlug auch vor, die Landesämter für Verfassungsschutz aufzulösen und in eine Bundesverwaltung zu integrieren. Derzeit gäbe es in den Bundesländern 16 unterschiedliche Verfassungsschutzdienste, die nicht optimal zusammenarbeiten könnten. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete, Michael Vietz begrüßt den Vorschlag. Er hält eine Verbesserung in Sicherheitsfragen für möglich, wenn die Länder ihre Kompetenzen an den Bund abgeben. Zustimmen müssten auch die Länder. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Otto Deppmeyer, begrüßt den Vorschlag.

Blitzeis sorgte auf den Straßen im Weserbergland für abenteuerliche Verhältnisse und für eine Vielzahl von Glätteunfällen. Die Leitstelle verzeichnete zwischen 17 und 21 Uhr in den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Nienburg und Hildesheim rund 100 Glätteunfälle. Bei drei Unfällen sind Personen leicht verletzt worden. Ansonsten beliefen sich die Unfälle auf Blechschäden. In die Notaufnahme des Hamelner Sana-Klinikums kamen am Abend eine Vielzahl von Fußgängern, die auf den vereisten Straßen und Gehsteigen gestürzt waren. Bis Mitternacht kamen knapp 40 Blitzeis-Opfer in die Notaufnahme, heißt es aus dem Krankenhaus. Bei den Verletzungen handelte es sich um Prellungen, Brüche und ausgekugelte Schultern. Auch jetzt kommen noch Patienten in die Notaufnahme, die am Abend gestürzt waren.

In Hameln sorgte in der Nacht unklarer Feuerschein für einen Einsatz der Polizei und Feuerwehr. Ein Anwohner hatte gegen kurz vor eins Feuerschein und Qualm aus der Kleingartenkolonie am Brösselweg gemeldet. Polizei und Feuerwehr konnten vor Ort feststellen, dass der vermeintliche Feuerschein und Qualm durch das Licht von Strahlern im Nebel im benachbarten Wohngebiet hervorgerufen wurde.

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