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Hameln

Hameln: Hilfspaket des Bundes - Auszahlung unklar

Die Stadt Hameln hofft, dass die Gelder aus dem Hilfspaket der Landesregierung zusammen mit den Bundesmitteln das erwartete Haushaltsdefizit deutlich reduzieren können. Die Stadt rechnet für dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie mit einem Haushaltsloch bis 25 Millionen Euro. Wie viel Geld von dem Hilfspaket des Landes in Hameln ankommen wird, ist aber völlig offen. Oberbürgermeister Claudio Griese zeigt sich skeptisch, was die Höhe der Summe angeht, grundsätzlich sei das Hilfspaket aber sehr begrüßenswert. Hameln sei sowohl auf die Hilfen des Bundes als auch des Landes angewiesen, und das gelte nicht nur für die bereits erlittenen Einnahmeverluste. Daher sei es wichtig, dass es diese anteilige Finanzierung von Bund und Land geben werde. Unklar sei auch, wann das Geld komme und ob es Abschlagszahlungen geben werde. 

Hameln: Trauer um Ursula Wehrmann

Hameln trauert um die Kommunalpolitikerin und langjährige ehrenamtliche Bürgermeisterin Ursula Wehrmann, die im Alter von 76 Jahren verstorben ist. Ursula Wehrmann war über Jahrzehnte politisch in der Stadt aktiv – unter anderem als Mitglied des Hamelner Rates, dem sie insgesamt über 26 Jahre angehörte, zunächst als Mitglied der Grünen, deren Fraktionsvorsitzende sie auch lange war, später dann als Mitglied der CDU. Darüber hinaus war Ursula Wehrmann von 2006 bis 2016 ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt Hameln und auch auf Kreisebene politisch aktiv. Wegbegleiter aus Politik und Verwaltung zeigten sich betroffen und würdigten Wehrmanns Engagement für die Stadt und deren Bürgerinnen und Bürger. Auch wir von radio aktiv haben Ursula Wehrmann als engagierte Kommunalpolitikerin und Gesprächspartnerin kennen und schätzen gelernt – unser Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die ihr nahe standen.

Hameln: Verpuffung und Feuer auf Enertec-Gelände

In Hameln ist es auf dem Gelände der Enertec am Heinrich-Schoormann-Weg am Mittwochmittag zu einem Brand gekommen. Auslöser für den Brand war eine Verpuffung in der Schredderanlage des Unternehmens. Nach Auskunft von Enertec befanden sich in der Anlage Asservate der Justiz Hannover, die üblicherweise über die Sperrmüllzerkleinerung entsorgt werden. Bei den Paketen müssen auch Behältnisse mit unbekannter Flüssigkeit gewesen sein, so die erste Vermutung. Verletzt wurde durch die Verpuffung und den Brand glücklicherweise niemand. Drei Mitarbeiter der Enertec waren aber vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden, um eine Rauchgasvergiftung auszuschließen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Das Übergreifen der Flammen auf den dahinterliegenden Müllbunker konnte verhindert werden. An der Schredderanlage entstand ein erheblicher Sachschaden, der noch nicht beziffert werden kann. Die Abfallverbrennung könne aber weiter sichergestellt werden. Der Betrieb der Anlage läuft uneingeschränkt weiter, heißt es von Enertec. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Hameln: "Guter Ort" ab Donnerstag gesperrt

Wegen Asphaltarbeiten in der Straße Guter Ort, Arbeiten an der Ampelanlage an der Kreuzung Ohsener Straße und der Auswechslung von Werbetafeln am Stephanplatz muss die Stadt ab Donnerstag, 25. Juni, die Straße Guter Ort sperren. Besucher des Ambulanten Operationszentrums erreichen dieses weiterhin über die Kuhlmannstraße, Anlieger der Reichardstraße gelangen von der Seite Ohsener Straße zu ihren Wohnungen. Spätestens am 1. Juli wird die Straße wieder freigegeben. Eine Umleitung über Ohsener Straße, Kaiserstraße und Kuhlmannstraße wird ausgeschildert.     

Hameln: Sportentwicklungsplan lässt weiter auf sich warten

Der vorgesehene Fragebogen ist aber inzwischen fertig. Coronabeding wurde er bisher allerdings nicht an die Sportvereine verteilt, sagte der SPD-Vorsitzende des zuständigen Ausschusses für Familien, Kindertagesstätten, Schulen und Sport, Kurt Meyer-Bergmann. Die Befragung der Vereine solle aber möglichst noch in diesem Jahr erfolgen. Auch das geplante Sportinformationssystem innerhalb des Internetangebots der Stadt soll auf den Weg gebracht werden. Dort sollen sämtliche Sportangebote im Stadtgebiet hinterlegt und abgefragt werden können. Schon begonnen wurde dagegen mit der Bewertung des Ist-Zustandes der Sportanlagen. Letztendlich solle die Frage beantwortet werden, was muss in der Stadt Hameln passieren, um ein umfängliches Sportangebot vorhalten zu können? Die Stadt will den Sportentwicklungsplan nach wie vor selber erstellen in Zusammenarbeit mit dem Kreis- und dem Landessportbund. Auf ein für solche Pläne spezialisiertes externes Planungsbüro soll verzichtet werden. Die von der Stadt in den Haushalt eingestellten 10.000 Euro sollen ausreichen, sagt Meyer-Bergmann.

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