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Hameln

Hameln: Spielplatz bleibt Spielplatz

Der Stadtentwicklungsausschuss hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass der Spielplatz am Meyers Grund nicht bebaut wird. Statt dessen soll der Spielplatz ertüchtigt, d.h. mit Geräten ausgestattet werden. Damit wurde die Vorlage der Verwaltung einmütig abgelehnt, die dort Bauplätze schaffen wollte. Hauptgrund für die Haltung der Politik ist der in der abgelehnten Verwaltungsvorlage nicht erwähnte Umstand, dass die Anlieger seinerzeit für den Spielplatz gezahlt haben. Anwohner hatten rund 700 Unterschriften gegen die Pläne der Verwaltung gesammelt und sich mit ihrem Anliegen auch an den Oberbürgermeister und die Ratsfraktionen gewandt.

Hameln: Sanierungen am Kuckuck gehen voran

Noch vor einiger Zeit waren die Zustände im Hamelner Problemwohngebiet Kuckuck unhaltbar. Lärm, Müll, überbelegte Wohnungen, Schlägereien, organisierter Diebstahl, um nur einige Stichworte zu nennen. Aber es hat sich vieles verbessert. Unter anderem hat sich die Polizei um Ordnung bemüht und Hausverwalter, der Verein SAM und das Jobcenter haben sich um die Bewohner gekümmert. Im Hamelner Wohngebiet Kuckuck wird es in den kommenden Monaten weitere Fortschritte geben. Der neue Eigentümer der sogenannten „Problemwohnblöcke“ 7, 9 und 11, die Arsago ACM GmbH aus Frankfurt am Main, will die drei Gebäude in den nächsten Monaten nicht nur sanieren, sondern auf einen deutlich höheren qualitativen Stand bringen, sagte Quartiersmanagerin Claudia Schmidt. Es stehe eine Komplettsanierung an. Die gesamte Sanierung soll innerhalb von fünf Monaten von Juli bis November erfolgen. Für die Mieter werden die Wohnungen bezahlbar bleiben. In dem Modernisierungsvertrag sei eine Mietpreisbremse festgelegt, so Schmidt. Der neue Eigentümer werde nicht nur ihre Wohnblöcke sanieren, sondern auch den von der Stadt geplanten Quartierstreff bauen.

Hameln: Gebührenstaffel für Kinderbetreuung Thema im Fachausschuss

Wie sollen die Kitagebühren in Hameln zukünftig gestaffelt werden? Mit dieser Frage muss sich die Politik heute im Ausschuss für Familien, Kindertagesstätten, Schulen und Sport beschäftigen. Während der Kindergartenbesuch für drei- bis sechsjährige Kinder mittlerweile kostenlos ist, müssen Eltern für die Betreuung der unter dreijährigen Kinder weiterhin bezahlen. Die Verwaltung schlägt vor, die neue Gebührenstaffel nach dem Einkommen der Eltern auszurichten: angefangen bei einem Gebührensatz von monatlich 22 Euro pro Wochenstunde.Hintergrund der Diskussion ist eine Vorgabe vom Bund, der im sogenannten „Gute-Kita-Gesetz“ eine Staffelung der Gebühren vorschreibt. In Hameln soll die neue Gebührenstaffel für die Betreuung von Kleinkindern ab 1. Januar nächsten Jahres gelten. Die Sitzung des Ausschusses für Familien, Kindertagesstätten, Schulen und Sport im Forum des Schiller-Gymnasiums beginnt heute um 16.00 Uhr.

Hameln: Anwohner wollen Spielfläche erhalten

Im Hamelner Wohngebiet Meyers Grund wollen Anwohner verhindern, dass eine Spielfläche bebaut wird.Anwohnerin und Mutter Jennifer Tietz hat rund 700 Unterschriften gesammelt und sich an die Politik gewandt, mit der Bitte, die Spielfläche nicht zu bebauen, sondern daraus einen richtigen Spielplatz mit Spielgeräten zu machen.Im Jahr 1994 wurde eine Fläche im Wohngebiet „Meyers Grund“ als Spielplatz festgeschrieben. Grund dafür war das damals noch gültige niedersächsische Spielplatzgesetz, dass eine ausreichende Ausweisung von Spielflächen vorsah. Jetzt soll aus der Spielfläche ein Baugrundstück werden. Heute hat sich der Hamelner Stadtentwicklungsausschuss mit dem Thema befasst. 

Hameln: Die Bauarbeiten am Schulzentrum Nord sind heute Thema Stadtentwicklungsausschuss

Nach knapp zweieinhalb Jahren liegen die Bauarbeiten am Hamelner Schulzentrum Nord weiterhin im Zeitplan. Ziel ist es, den Um- und Neubau bis Ende nächsten Jahres abzuschließen. Der Kostenrahmen kann dagegen nicht eingehalten werden. Nach derzeitigem Stand wird das Projekt knapp 670.000 Euro teurere als geplant. Das sind noch einmal 120.000 Euro mehr als Ende April (550.000) veranschlagt. Für den Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Sven Kornfeld waren Kostensteigerungen bei einem Projekt dieser Größe abzusehen. Verwaltung und Politik würden aber alles versuchen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten, sagt Kornfeld, der Mitglied in der Baukommission am Schulzentrum ist. Das Hamelner Schulzentrum Nord ist mit rund 30 Millionen Euro die bisher größte Einzelinvestition der Stadt. Heute Nachmittag beschäftigt sich der Stadtentwicklungsausschuss mit dem aktuellen Stand des Projektes. Die öffentliche Sitzung im Energietreff der Stadtwerke in der Hafenstraße beginnt um 16.00 Uhr.

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