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Hameln-Pyrmont: FDP kritisiert Vergabe der Listenplätze

Am Wochenende hat die FDP Niedersachsen ihre Listenkandidaten für die Bundestagswahl im September aufgestellt. Der heimische FDP Bundestagskandidat Klaus-Peter Wennemann ist auf Listenplatz 16 gewählt worden. Damit hat er so gut wie gar keine Chancen in den Bundestag einzuziehen. Der FDP-Kreisverband Hameln-Pyrmont reagiert mit Ärger und Enttäuschung auf Wennemanns schlechten Listenplatz. Bei der Vorbereitung der Listenplätze für die kommende Bundestagswahl habe man sich innerhalb der FDP so verständigt, dass der Kandidat für den hiesigen Wahlkreis weiter nach vorne rücken werde. Dass diese Absprachen dann vom FDP-Landesverband und dem FDP-Bezirksverband Süd-Niedersachsen nicht eingehalten wurden, kritisiert der Kreisverbandsvorsitzende Heinrich Fockenbrock scharf. Allein aufgrund seiner Parteiämter hätte Wennemann berücksichtigt werden müssen, so Fockenbrock. Künftig will sich der FDP-Kreisverband Hameln-Pyrmont dafür einsetzen, dass es demokratischere und transparentere Wahlen für die Listenaufstellung der Kandidaten gibt.

Hameln-Pyrmont: Frühstück für Paten und Interessierte

Einmal im Monat findet es statt: Das DRK-Patenfrühstück für alle Paten und Interessierten. Sie können klönen, sich austauschen, Informationen erhalten, neue Menschen kennenlernen. Der nächste Termin ist am Donnerstag, dem 30. März um 10.30 Uhr in der DRK-Tagesstätte, Kaiserstraße 34 in Hameln. Mit dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt „Gemeinsam stark“ unterstützt der DRK-Kreisverband Familien und freiwillige Paten, die einem Kind Zeit und Aufmerksamkeit schenken wollen, sagt Projektkoordinatorin, Ruth Leunig. Künftige Paten sollten Freude daran haben, mit Kindern etwas zu unternehmen. Für eine optimale Planung wird um Anmeldung gebeten unter der Nummer 05151 401227 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Hameln Pyrmont: Zeitumstellung abschaffen

Der Hamelner CDU Bundestagsabgeordnete Michael Vietz fordert, die Zeitumstellung wieder abzuschaffen. Die Umstellung bedeute für viele Menschen eine unnötige gesundheitliche Belastung, sagte Vietz. Dies belegt auch eine Forsa-Studie. Ihr zufolge leidet jeder Vierte unter der Umstellung auf die Winterzeit. Der Umstellung stehe außerdem  kein oder bestenfalls ein sehr geringer Nutzen gegenüber, Energie werde kaum eingespart, so Vietz. Für die Zeitumstellung ist die Europäische Kommission zuständig. Deshalb habe die CDU/CSU-Bundestagsfraktion diese aufgefordert, die geltende Zeitumstellung abzuschaffen und eine Neuregelung für ein Zeitregime in Europa zu treffen. Zuletzt wurde 2007 eine offizielle Bewertung der Auswirkungen der Zeitumstellung durch die zuständige Europäische Kommission vorgenommen.

Hameln-Pyrmont: Baudirektor geht in Ruhestand

Der Leitendende Baudirektor des Landkreises Hameln-Pyrmont, Reinhard Müller, geht Ende März nach fast 33 Jahren in den Ruhestand. Unter Müllers Leitung wurden im Landkreis mehr als 80 große Bauprojekte ausgeführt, teilte der Kreis mit. Unter anderem fiel die Zentralisierung des Kreiskrankenhauses und heutigen Sana-Klinikums sowie der Neubau des Kreishauses in seine Amtszeit. Allein diese beiden Baumaßnahmen schlugen mit mehr als 100 Millionen Euro Investitionskosten zu Buche. Zum Baudezernat gehörten der kreiseigene Hochbau, die Bauaufsicht und bis 2013 auch der Natur- und Umweltschutz.

Hameln / Hess. Oldendorf: Alkoholisierte Autofahrer kontrolliert

Polizeibericht: Bei Verkehrskontrollen konnten am Donnerstagabend bzw. in der Nacht auf Freitag zwei alkoholisierte Autofahrer angetroffen werden. Gegen 21.00 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeistation Hess. Oldendorf einen Autofahrer im Bereich Welsede. Beim 39-jährigen Fahrer eines Pkw BMW aus Rinteln konnte Alkoholbeeinflussung festgestellt werden. Der erste Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von über 1,0 Promille. Gegen den Mann wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, das ein hohes Bußgeld, ein Fahrverbot und Punkteeintragungen im Fahreignungsregister zur Folge haben wird. Mit über 1,1 Promille, so das Alkotestgerät, war ein 21-jähriger Autofahrer gegen 02.30 Uhr auf der Pyrmonter Straße in Hameln unterwegs. Auffällig geworden ist der Mercedes-Fahrer, als er mit überhöhter Geschwindigkeit einen zivilen Funkstreifenwagen der Polizei Hameln überholte. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten nicht nur die Alkoholbeeinflussung des in Hameln lebenden Fahrers feststellen, sondern auch weitere verkehrsrechtliche Verstöße. Das am Mercedes angebrachte Kurzzeitkennzeichen hatte keine Gültigkeit mehr. Nachdem die Beamten den richtigen Namen des Fahrers festgestellt hatten –der 21-Jährige konnte sich nicht ausweisen und nannte zunächst falsche Personalien-, stand auch fest, dass der Fahrer nicht mehr in Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Neben den Straftaten „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ und „Trunkenheit im Verkehr“ muss sich der 21-Jährige wegen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und gegen die Abgabenordnung verantworten müssen. Diese Verstöße werden auch dem alkoholisierten 25-jährigen Fahrzeughalter vorgeworfen, der als Beifahrer mit im Fahrzeug saß.

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