Der hiesige Grünen Bundestagskandidat Marcus Schaper befürchtet, dass der geplante Ausstieg aus der Atomkraft bis zum Jahr 2022, noch rückgängig gemacht werden könnte

Veröffentlicht am Sonntag, 08. September 2013 17:00

Schaper wirft der schwarz gelben Bundesregierung vor, sich nicht genügend für die Energiewende einzusetzen. Es werde vielfach der Eindruck erweckt, dass auf Atom- und Kohlekraftwerke zumindest vorübergehend nicht verzichtet werden könne. Dadurch, dass seiner Ansicht nach zu viele Betriebe von den Netzentgelten befreit werden, sei außerdem der Strompreis für den Normalbürger stark angestiegen. Langfristige Subventionen im Energiebereich lehnt Schaper ab. Schaper ruft dazu auf, die Anti Atom Proteste als Druckmitel auf die Politik weiterzuführen.