FDP muss weiter an sich arbeiten

Veröffentlicht am Dienstag, 02. September 2014 11:52

Der Hamelner FDP-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Peter Wennemann geht davon aus, dass die Reorganisation seiner Partei auf Bundesebene noch einige Monate dauern wird. Wennemann bedauerte das erneute schlechte Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl in Sachsen. Er habe zwar die Hoffnung gehabt, dass die Partei die 5 %- Hürde überwinden könne. Allerdings sei auch klar, dass die Neuorganisation der Partei Zeit brauche. Dieser Prozess werde wohl erst mit der Senatswahl in Hamburg Anfang 2015 beendet sein. Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen am 14. September werde es daher für die FDP schwer werden, wieder in die Landesparlamente einzuziehen. Bis dahin sei allerdings für die Mandatsträger und Wahlkämpfer vor Ort schwierig, das Fehlende zu kompensieren. Denn auch auf kommunaler Ebene sei die Arbeit der Parteien schwieriger geworden.