Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Coppenbrügge/ Hameln-Pyrmont: Einigung bei kostenloser Kita

Es war eines der Vorzeigeprojekte der CDU/SPD Landesregierung – die betragsfreie Kita. Allerdings gab es Streit darum wer zahlt, wenn die Kitas ab August für Eltern gebührenfrei sind. Städte und Gemeinden haben für mehr Geld von Land und Bund gekämpft und waren erfolgreich . Der Kreisgeschäftsführer des niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes Hans Ulrich Peschka ist auch als Bürgermeister von Coppenbrügge froh, dass die Finanzierung jetzt weitgehend geklärt werden konnte. Unter anderem soll ein Ausgleichfond mit rund 48 Mio Euro eingerichtet werden aus dem die Kommunen Geld beantragen können, für die das vorgesehenen Geld nicht reicht. Auch, dass für Neubauten und Qualitätsverbesserung mehr Geld da ist, bewertet Peschka als großen Erfolg. Im Streit um die Finanzierung der gebührenfreien Kindertagesstätten haben sich das Land und die Kommunen (am späten Mittwochabend) geeinigt. Bis zum Jahr 2022 sollen demnach zusätzlich 328 Millionen Euro in die frühkindliche Bildung fließen. Das Geld stammt aus Bundesmitteln, die das Land in vollem Umfang an die Kommunen weitergeben wird. Insgesamt stelle das Land 1,4 Milliarden Euro bis zum Jahr 2022 für die Beitragsfreiheit zur Verfügung, um die wegfallenden Elternbeiträge auszugleichen, sagte Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU). 

Hameln/Hessisch-Oldendorf: "Falsche Polizeibeamte" - erneute Anrufwelle

Die Polizei warnt vor Anrufen von „falschen Polizeibeamten“. Anlass ist eine erneute Anrufwelle durch Telefonbetrüger hier in der Region. Betroffen waren auch diesmal wieder ältere Menschen, insbesondere Seniorinnen aus dem Stadtgebiet Hameln und Hessisch Oldendorf. Bis heute Vormittag wurden der Polizei bereits 35 Anrufe von falsche Polizeibeamten gemeldet. Alle Angerufenen hätten aber richtig reagiert und die Gespräche beendet. Die Polizei führt das auch auf ihre Präventionsarbeit und Information über diese Betrugsmasche zurück. Damit die Trickbetrüger auch weiterhin erfolglos bleiben, ruft die Polizei dazu auf, die Warnung auch an Angehörige, Bekannte oder Nachbarn weiterzugeben, die sich nicht regelmäßig über Medien selbst informieren.

Hameln-Pyrmont: Kreishandwerkerschaft zufrieden - Betriebe gut ausgelastet

Das heimische Handwerk zeigt sich mit der aktuellen Wirtschafts- und Auftragslage in der Region zufrieden. Das sagte Kreishandwerksmeister Wilhelm Bente bei einer Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Hameln-Pyrmont. Fast 60% des heimischen Handwerks bewertet die Konjunktur mit gut, bis sehr gut. Besonders gut sei die Situation in der Baubranche. Schlechter werde die Situation im KFZ-Gewerbe bewertet. Dies hänge mit dem Dieselskandal zusammen.Durch die insgesamt gute Auftragslage verschärfe sich allerdings das Personalproblem der Betriebe. Das bekämen auch die Kunden zu spüren, die oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssten.Um das Nachwuchsproblem im Handwerk zu lösen müssten Vorurteile bei Jugendlichen - auch in Bezug auf Verdienstmöglichkeiten - abgebaut werden. Diese würden oft unterschätzt, so Bente zur aktuellen Situation des Handwerks in der Region.

Hameln-Pyrmont: Politik befürwortet Pläne für Therapiebecken

Der Kreisschulausschuss unterstützt die Pläne der Verwaltung für ein Therapiebecken im Hallenbad Einsiedlerbach. In dem Hamelner Bad soll zukünftig das Schwimmangebot der Heinrich-Kielhorn- Schule, einer Förderschule für Geistige Entwicklung, vorgehalten werden. Bau und Betrieb des Therapiebeckens soll die Aquasport GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Hameln übernehmen. Der Landkreis würde dann für die Nutzung des Beckens zahlen. Nachdem das bisher genutzte Schwimmbecken der Albert-Schweitzer-Schule wegen Legionellen-Befall geschlossen werden musste, sei das die wirtschaftlichste Lösung - die zudem auch am schnellsten umgesetzt werden kann, sagt Kreisrätin Sabine Meißner.Das behindertengerechte Therapiebecken im Hallenbad Einsiedlerbach soll 2022 fertiggestellt sein. Der Landkreis rechnet über einen Betriebszeitraum von 35 Jahren für das Schwimmangebot der Heinrich-Kielhorn-Schule mit Kosten in Höhe von sieben Millionen Euro.

Hameln-Pyrmont/Niedersachsen: Offener Brief der GdP an Landtagsabgeordnete

Niedersachsens Polizisten wünschen sich eine Verbesserung ihrer Besoldung und machen sich Sorgen über die Finanzplanung im Polizeihaushalt. Mit einem offenen Alarmbrief fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die örtlichen Landtagsabgeordneten fraktionsübergreifend zum Handeln auf.Die Abgeordneten sollen sich bei den anstehenden Haushaltsberatungen für 2019 für eine gerechtere Bezahlung aller Mitarbeitenden im Polizeibereich sowie für notwendige Investitionen für Sachmittel und Sicherheitsausstattung einsetzen. Das fordern die Vorsitzenden der GdP-Kreisgruppen und der GdP-Bezirksgruppe Göttingen in ihrem offenen Brief. Andreas Appel von der GdP Kreisgruppe Hameln weist in dem Brief darauf hin, dass die Polizei in Niedersachsen auf Dauer eine bessere Besoldung bieten muss, wenn sie als Arbeitgeber attraktiv und konkurrenzfähig bleiben will. Es sei gut, dass jetzt mehr Polizisten eingestellt werden sollen, aber gute Leute bekäme auch die Polizei nur mit guter Bezahlung und moderner Ausstattung! Der GdP-Bezirksgruppenvorsitzende Ralf Hermes hält die Finanzplanungen für 2019 in Hinblick auf die Sachausstattung, die Liegenschaften und die Sicherheitsausrüstung der Einsatzkräfte für unzureichend. Es könne nicht sein, so Hermes, dass angesichts der Sicherheitslage gute Ausrüstungskonzepte erstellt würden, dann aber das Geld für die Umsetzung nicht bereitgestellt werde.

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