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Hameln-Pyrmont: Landkreis übernimmt Zuständigkeit für Asyl von den Kommunen

Die Städte Hameln und Bad Pyrmont geben die Aufgaben für Asyl an den Landkreis zurück - Bad Pyrmont in diesem Jahr, Hameln im nächsten Jahr. Die Politiker im Kreissozialausschuss haben sich gestern (18.09.) einstimmig dafür ausgesprochen. Hintergrund ist, dass sich keine Kommune mit Aufgaben belasten will, die nicht unbedingt erfüllt werden müssen. Die Übernahmen der Aufgabe bedeutet für den Landkreis eine finanzielle Mehrbelastung in Höhe von rund 100.000 Euro durch zusätzliches Personal, sagt Frank Buchholz vom Team Soziale Hilfen des Landkreises Betroffen von den Änderungen werden ungefähr 560 Menschen sein. Für die in Bad Pyrmont lebenden Asylbewerber ändert sich vor allem der Weg. Sie müssen in Zukunft Fahrten nach Hameln in Kauf nehmen.

Hameln-Pyrmont: Drohnenflug für den Glasfaserausbau

Im Rahmen des Breitbandausbaus im Landkreis Hameln-Pyrmont finden in den kommenden Wochen weitere Vermessungsarbeiten statt. Bis zum 20. Dezember ist dafür wieder der Einsatz von Drohnen erforderlich, die diesmal über insgesamt 18 Ortschaften in den Gemeinden Hessisch Oldendorf, Coppenbrügge, Salzhemmendorf, Aerzen und Emmerthal kreisen werden.

Konkret betroffen sind: Pötzen, Pötzer Landwehr,  Frenke, Brockensen, Hessisch Oldendorf-Sued,  Hemeringen,  Haverbeck,  Hope,  Herkendorf,  Wördeholz,  Dehmke,  Hemeringen, Friedrichshagen,  Klein Hesslingen, Rumbeck,  Lauenstein, Marienau,  Coppenbrügge. 

Hameln-Pyrmont: Wie läuft es bei den Paritäten?

Der Geschäftsführer der Paritäten Hameln-Pyrmont zieht nach einem Jahr im Amt eine positive Bilanz. Ein herausragender Meilenstein in den letzten 12 Monaten sei die Eröffnung des neuen Südstadttreffs KAISERS gewesen, so Christoph Seese. Das KAISERS hat vor wenigen Wochen eröffnet. Es soll ein Ort des Miteinanders verschiedener Generationen und Kulturen werden, ein lebendiger Treffpunkt für die Südstadt, so Seese weiter. Der Paritätische Hameln-Pyrmont hat die Trägerschaft für den Treff übernommen. Möglich geworden ist die Eröffnung des KAISERS im Hinterhof des Paritätischen durch das vom Land Niedersachsen geförderte Projekt „Hameln kann´s“. Gerade auch was das Thema „Altersarmut“ betrifft soll das KAISERS eine Anlaufstelle sein.

Hameln-Pyrmont Mittelstands- und Wirtschaftsverinigung begrüßt mehr Gewerke mit Meisterpflicht

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU in Hameln-Pyrmont begrüßt die Einigung der Großen Koalition in Bund auf eine Rückkehr zur Meisterpflicht in zwölf Gewerken. Es sei ein großer Fehler, dass die rot-grüne Bundesregierung 2004 die Meisterpflicht für 53 Gewerke abgeschafft habe, sagte die Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Irmgard Lohmann. Sowohl die Qualität als auch die Ausbildungsleistung hätten stark abgenommen. Deshalb sei es ein großer Erfolg, dass die Große Koalition diesen Fehler jetzt in den meisten relevanten Gewerken korrigieren will. Darunter Fliesen-, Parkett- und Mosaikleger sowie Behälter- und Apparatebauer

Hameln-Pyrmont: Haushalt vom Ministerium abgesegnet

Das Ministerium für Inneres und Sport hat den Haushalt des Landkreises Hameln-Pyrmont genehmigt - trotz hoher Kreditaufnahmen. Das teilte der Kreiskämmerer Carsten Vetter mit. Die Genehmigung des Ministeriums sei deshalb erfolgt, weil der Landkreis zwingende Investitionen in den Gebäudebestand von Schulen sowie die Breitbandversorgung tätigt. Kritische Anmerkungen habe es dazu von CDU und Afd gegeben. Sie fordern stärkere Sparbemühungen des Kreishauses. Die CDU fordert zudem nach wie vor einen Arbeitskreis Haushaltskonsolidierung. SPD/ Grüne und Linke lehnen das allerdings ab. Die wirtschaftliche Lage erlaube es den Kommunen wegen der günstigen Kredite Investitionen im hohen Stil zu tätigen.

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