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Hameln-Pyrmont: Landrat verärgert über Remondis

Hunderte von Beschwerden in schriftlicher und mündlicher Form sind in den letzten Tagen im Hamelner Kreishaus eingegangen, weil die Bürger in Hameln-Pyrmont in hohem Maße über die nichtabgeholten Gelben Säcke verärgert sind. Ärger gibt es auch darüber, dass die seit dem 1. Januar zuständige Entsorgungsfirma REMONDIS kaum zu erreichen ist. Landrat Tjark Bartels hat die Regelung, wonach REMONDIS den Zuschlag vom Dualen System für die Entsorgung für die nächsten drei Jahre bekommen hat, kritisiert. REMONDIS scheine mit diesem Auftrag überfordert zu sein – und das obwohl es sich nicht um einen Branchenneuling handele. Bartels bedauerte, dass die Gelben Säcke nicht mehr verlässlich von der heimischen Kreisabfallwirtschaft (KAW) abgefahren werden. Es zeige sich mal wieder, dass billig nicht unbedingt besser bedeutet, sagte Bartels. Zwar sei an der derzeitigen Situation, in der der Kreis aufgrund bestehender Verträge nicht mehr zuständig ist, nichts zu ändern, dennoch müsse die Vergabepraxis genauestens unter die Lupe genommen werden. Das gelte auch für den Bund, der überprüfen müsse, ob mit der geltenden Regelung nicht der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Inzwischen hat die KAW das Duale System angeschrieben und gefordert, hinsichtlich der kreisweit nichtabgeholten Gelben Säcke unverzüglich für Abhilfe zu sorgen. Als öffentlich-rechtlicher Entsorger behalte sich die KAW erforderlichenfalls vor, die gelben Säcke auf Kosten des Systembetreibers, also des Dualen Systems, abzuholen. Eine Antwort des Dualen Systems steht noch aus.

Hameln-Pyrmont: BUND fährt zur Demo nach Berlin-Anmeldungen noch heute

„Essen ist politisch!“ sagt der B.U.N.D. Hameln-Pyrmont... und das will er auch am Samstag (19.01.) bei der Grünen Woche, der weltweit größten Agrarmesse, in Berlin klarmachen - unter dem Motto Wir haben Agrar-Industrie satt gibt es dort eine Großdemonstration. Unter anderem ist es wichtig welche Art von Landwirtschaft von der EU mit Milliarden subventioniert wird, sagt die 1. Vorsitzende des B.U.N.D. Hameln-Pyrmont Andrea Brenker-Pegesa 2050 werden voraussichtlich 9,7 Milliarden Menschen die Erde bevölkern – die größte Herausforderung der Zukunft wird daher die Ernährung sein. Ein zentrales Problem sei jetzt schon die Reinhaltung des Grundwassers sagt Andrea Brenker-Pegesa Der B.U.N.D. Hameln-Pyrmont ruft daher zur Teilnahme an der Demo in Berlin auf. Wer am Samstag dem 19. Januar mitfahren möchte, der kann sich heute noch bei Andrea Brenker-Pegesa (unter 05154/4972) anmelden. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite des B.U.N.D. Hameln-Pyrmont. Die Fahrtkosten betragen 2o,- €.  

Hameln-Pyrmont: Wieder viele Anrufe von falschen Polizisten

Wie die Polizei mitteilte, haben sich gestern bis zum späten Abend zahlreiche Bürger unter anderem aus Hameln, Bad Münder und Hildesheim gemeldet, die von falschen Polizisten angerufen wurden. Die Masche war immer die gleiche. Die angeblichen Beamten teilten mit, dass mutmaßliche Diebe festgenommen wurden, unter deren Sachen sich eine Liste mit Namen und Wertgegenständen befunden habe. Auf der Liste sei auch der Name der angerufenen Personen zu finden. Auf diesem Weg wollen die Betrüger erreichen, dass die Betroffenen Wertgegenstände und Geldbeträge benennen, die sich bei ihnen im Haus befinden. Allerdings sei keiner der Angerufenen auf die Masche reingefallen.

Hameln: Innovationsprojekt "Zedita" geht an den Start

Die Hochschule Weserbergland entwickelt Ideen für ein Innovationszentrum in Hameln. Das “Zentrum für digitale Transformation und neue Arbeit” (Zedita) soll in ca. fünf Jahren auf dem geplanten Bildungscampus auf dem Linsingengelände entstehen. Bis dahin soll dezentral geforscht, ein Netzwerk aufgebaut und diskutiert werden. In den nächsten 7 Monaten will der neue Projektleiter von ZediTa, Sebastian Reh mit neuen Veranstaltungsformaten Ideen zur Ausrichtung des geplanten Zentrums entwickeln. Der 26- jährige Sebastian Reh ist Absolvent der Hochschule Weserbergland. Die Projektphase wird zur Hälfte aus europäischen und Landesmitteln bezahlt - das sind gut 160.000 Euro. Die andere Hälfte der Kosten teilen sich die Stadt Hameln und der Landkreis Hameln-Pyrmont.

Hameln-Pyrmont: Heftige Böen verursachen Sturmschäden

Heftige Sturmböen haben in der Nacht im Landkreis Hameln Pyrmont für einige Schäden gesorgt. Mehrere umgefallenen Bäume mussten beseitigt, werden Äste brachen ab. In Hessisch Oldendorf und in Polle waren Bäume auf die Straße gefallen. In den frühen Morgenstunden musste die Feuerwehr einen umgekippten Baum auf der Straße zwischen Grohnde und Hehlen beseitigen. Ein LKW-Fahrer, der dort gerade unterwegs war, half mit seinem Gabelstapler, den Baum zur Seite zu räumen.

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