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Lehrer demonstrieren in Hannover

Auch Hamelner Lehrer haben sich gestern an der Demonstration in Hannover gegen die bildungspolitischen Beschlüsse der rot-grünen Landesregierung beteiligt. SPD und Grüne wollen Gymnasiallehrer ab 2014 eine Stunde pro Woche mehr unterrichten lassen. Außerdem sollen Lehrer ab 55 Jahren keine Altersermäßigung bei der Arbeitszeit mehr erhalten. Bis zu 8.000 Lehrer folgten gestern dem Aufruf der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, darunter auch Lehrer des Hamelner Albert-Einstein-Gymnasiums.

Migrationsrat soll im November kommen

Der Landkreis Hameln-Pyrmont bekommt einen Migrationsrat. Der Rat soll ein gleichberechtigtes Zusammenleben der Kulturen fördern und zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus beitragen, sagt Kreisrätin Petra Broistedt. Aufgabe des künftigen Migrationsrats ist die Interessenvertretung von Migranten und Migrantinnen gegenüber Politik, Verwaltung und der Öffentlichkeit. Es soll in jeder Gemeinde des Landkreises jeweils ein Mitglied gewählt werden. Acht weitere Mitglieder werden durch eine Findungskommisssion bestimmt, damit es eine ausgewogene Verteilung in Bezug auf Geschlecht, Alter und Nationalitäten im neuen Migrationsrat gibt. Die Wahl soll am 27. November ein.

EDV-Umstellung im Arbeitsamt

Am Freitag kann das Hamelner Arbeitsamt nur eingeschränkt arbeiten. Fragen zur Berechnung und über Bescheide von Arbeitslosengeld II (ALG II) an den Tresen und in den Fachbüros des Jobcenters Hameln-Pyrmont werden nicht mit den dafür notwendigen Computersystemen im Einzelnen zu beantworten sein. Grund ist eine zentrale EDV-Umstellung für bargeldlose Zahlungsverkehre (SEPA) durch die Bundesagentur für Arbeit (BA), Nürnberg. Die Monatsauszahlung für September 2013 wird für die Bedarfsgemeinschaften rechtzeitig veranlasst sein und wie immer pünktlich erfolgen. Darauf weist das Jobcenter Hameln-Pyrmont hin.

Noch keine Hinweise auf Vandalismus-Täter auf Deisterfriedhof

Bei dem erneuten Fall von Vandalismus auf dem Hamelner Deisterfriedhof gibt es noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Die Stadt Hameln denkt jetzt über mögliche Schutzmaßnahmen nach. Zur Diskussion steht dabei die Beschäftigung eines Sicherheitsdienstes. Bislang unbekannte Täter hatten in der Nacht zu gestern mehr als 40 Grabsteine und historische Monumente der Stadt zerstört, auch private Gräber wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Betroffenheit über diese sinnlose Tat sei nach wie vor groß, sagte Stadtsprecher Thomas Wahmes. Fachbereichsleiter Ralf Wilde zeigte sich entsetzt über das Vorgehen der Täter, sieht aber auch für eine Überwachung des Geländes Grenzen. Die Stadt Hameln hat eine Belohnung von 1.000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen. Hinweise möglicher Zeugen nimmt die Polizeidienststelle in Hameln entgegen. In Bad Pyrmont, wo auf dem jüdischen Friedhof in zwei Nächten ebenfalls randaliert worden war, hat die Polizei einen 23-Jährigen als Täter ermittelt.

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