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Mehr Frauen in die Politik - Anmeldeschluss Anfang November

Wie engagieren sich noch mehr Frauen in der Politik? Dieser Frage will das Mentoringprogramm „Politik braucht Frauen“ des Niedersächsischen Sozialministeriums Antworten liefern. - Für das werden derzeit neue Teilnehmerinnen gesucht. Der Ablauf dabei: Frauen begleiten über ein Jahr lang Politikerinnen bei (einigen) Sitzungen und bekommen Einblicke in die politischen Abläufe. Mitbringen müssen die Interessierten dafür politisches Interesse und eventuell bereits Engagement im Ehrenamtlichen Bereich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.politik-braucht-frauen.de. Anmeldeschluss ist der 01. November.

Frauen mit Migrationshintergrund sollen besser in den Arbeitsmarkt integriert werden

6,8 % arbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund im Landkreis sei immer noch zu hoch, sagte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Kirsten Wente im Kreissozialausschuss. Der Gesamtanteil von Frauen mit Migrationshintergrund in Hameln-Pyrmont beträgt 3,6 %. Wente plant gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Weserbergland jetzt ein Konzept zur besseren Integration am Arbeitsmarkt. Der Erwerb der Sprache soll weiterhin den Grundstein bilden. Deshalb soll der Fokus des Konzeptes auch weiterhin auf Integrationskurse gelegt werden. Das Problem bislang, viele der Frauen besuchten die Kurse, aber danach war dann auch Schluss, sagte Wente. Deshalb sollen die Frauen während der Sprachkurse stärker begleitet werden, damit sie Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnehmen und sich so am Arbeitsmarkt integrieren können.

Mehr Flüchtlinge kommen in den Landkreis

Auch im Landkreis gibt es  immer mehr Flüchtlinge, die ein neues Zuhause suchen. War die Landkreisverwaltung  im Januar  noch von 440 ankommenden Menschen ausgegangen, waren es bis Juli bereits 540, die im Landkreis betreut werden, sagt die Leiterin der Kämmerei vom Landkreis Hameln-Pyrmont, Nadine Halfar. In ihrem Dezernat (3) entstünden höhere Kosten aufgrund der gestiegenen Zahl asylsuchender Menschen, die Hameln-Pyrmont zugewiesen wurden. Die Unterbringung der Asylbewerber erfolge dezentral, so dass sich keine Ghettos bilden, so Halfar. Hier gebe es Abstimmungen zwischen dem Kreis und den kreisangehörigen Kommunen.

Planungen für einen gemeinsamen Personennahverkehr im Landkreis gehen langsam voran

Zur Zeit wird der öffentliche Personennahverkehr im Landkreis von drei Anbietern organisiert: von der Stadt Hameln, von der Stadt Bad Pyrmont und vom Landkreis, der die Busfahrten außerhalb der beiden Städte übernimmt. Landrat Tjark Bartels will die Organisation in die Hände des Landkreises legen. Kreisrat Carsten Vetter hat die Politiker im Finanzausschuss gestern 07.10. über den Stand der Dinge informiert. Vetter geht davon aus, dass sich der ÖPNV aus einer Hand besser organisieren lässt. Laut Vetter gibt es positive erste Signale aus Hameln und Bad Pyrmont.

Betreuungsgeld wird nachgefragt

Eltern, die ihr Kleinkind nicht in eine Krippe geben, sondern zu Hause betreuen, können die Erziehungsbeihilfe (in Höhe von 150 Euro monatlich) beantragen. Der Leiter des Kreisjugendamtes Andreas Kopp sagte, seit dem 1. August 2013 bis zum 30. September 2014 seien rund 750 Anträge auf Betreuungsgeld im Landkreis gestellt worden.

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