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Stadt Bad Pyrmont finanziert weiter Klimaschutzagentur

Die Stadt Bad Pyrmont will sich auch weiterhin an der Grundfinanzierung die Klimaschutzagentur Weserbergland beteiligen. Das hat der Rat der Stadt beschlossen. Quer durch alle Fraktionen wurde die Arbeit der Klimaschutzagentur in höchsten Tönen gelobt. Bad Pyrmont ist in den nächsten fünf Jahren bis 2018 mit 6.700 Euro dabei, die von den Stadtwerken Bad Pyrmont übernommen werden. Alwin Steinmeyer von der CDU forderte Bürgermeisterin Roeder auf, auf ihren Amtskollegen in Bad Münder einzuwirken, dass diese Stadt sich nun als letzte im Landkreis auch endlich an der Agentur beteilige.

Kreis rechnet mit positiver Jahresbilanz von 1,4 Millionen Euro

Die Dezernatsleiterin für Zentrale Steuerung beim Landkreis Hameln-Pyrmont Sabine Meißner rechnet mit einer positiven Jahresbilanz für 2013. Bereits im Vorfeld war ein Jahresüberschuss von knapp 2,5 Millionen Euro prognostiziert worden. Diese Prognose bestätigt sich momentan ebenfalls. Zum Stichtag 31. Juli 2013 wird nun mit einem positiven Jahresergebnis von 1,4 Millionen Euro gerechnet. Trotz alle dem habe es einige Abweichungen gegeben, so Meißner. Außerdem seien für verschiedene Maßnahmen außerplanmäßige Gelder beansprucht worden. Meißner zeigt sich aber zufrieden mit dem aktuellen Ergebnis.

FDP-Bundestagsabgeordneter Fricke blickt mit Zuversicht auf die Bundestagswahl

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Otto Fricke ist optimistisch, dass seine Partei bei der Bundestagswahl am 22. September die 5-Prozent-Hürde überwindet. Fricke sagte bei einem Besuch in Hameln, er sei deutlich zuversichtlicher als noch vor wenigen Monaten. Im Wahlkampf setze seine Partei auf klare Aussagen und wirtschaftliche Kompetenz. Heute Abend gibt es eine weitere FDP-Wahlkapfveranstaltung in Hameln. Ab 18.30 Uhr geht es in den radio aktiv – Pavillons mit dem Landtagsabgeordneten Björn Försterling und dem Bundestagskandidaten Klaus-Peter Wennemann um den Erhalt der Gymnasien.

Der hiesige Grünen Bundestagskandidat Marcus Schaper befürchtet, dass der geplante Ausstieg aus der Atomkraft bis zum Jahr 2022, noch rückgängig gemacht werden könnte

Schaper wirft der schwarz gelben Bundesregierung vor, sich nicht genügend für die Energiewende einzusetzen. Es werde vielfach der Eindruck erweckt, dass auf Atom- und Kohlekraftwerke zumindest vorübergehend nicht verzichtet werden könne. Dadurch, dass seiner Ansicht nach zu viele Betriebe von den Netzentgelten befreit werden, sei außerdem der Strompreis für den Normalbürger stark angestiegen. Langfristige Subventionen im Energiebereich lehnt Schaper ab. Schaper ruft dazu auf, die Anti Atom Proteste als Druckmitel auf die Politik weiterzuführen.

Flüchtiger Unfallfahrer ermittelt

Nach dem tödlichen Unfall auf der Landesstraße bei Grohnde konnte die Polizei das Unfallfahrzeug und den mutmaßlichen Fahrer aufspüren. Mehr als 40 Beamte waren im Einsatz und haben die Halter der in Frage kommenden Fahrzeuge überprüft. Am Abend entdeckten Einsatzbeamte dann ein Fahrzeug mit offensichtlich frischen Unfallspuren im Landkreis Holzminden. Der 48-Jährige Fahrzeughalter konnte zunächst nicht angetroffen werden. Er stellte sich später der Polizei. Die Polizei ermittelt nun gegen den Mann wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort. Der Führerschein des Tatverdächtigen wurde beschlagnahmt. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Mann auf freien Fuß gesetzt.

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