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Kreispolitik beschäftigt sich mit Zukunft der Elisabeth-Selbert-Schule

Zur Elisabeth Selbert Schule in Hameln gehen zur Zeit etwa 1.900 Schüler, die an drei verschiedenen Standorten unterrichtet werden. Die Gebäude der Schule sind zum Teil sehr marode - Kreisverwaltung und Kreispolitik denken deshalb schon seit Längerem darüber nach, wie es weitergehen soll. Vier Möglichkeiten standen im Raum – eine davon der Neubau der Schule auf dem Gelände der Linsingen Kaserne. Diese Lösung stieß in der Politik in allen Parteien auf die größte Zustimmung, allerdings sollte es noch Beratungen geben. Heute Nachmittag (15 Uhr) tagen der Kreisschul- und der -bauausschuss zusammen und wollen über den künftigen Standort entscheiden.

Neues Gerät für Technische Einsatzleitung

Die Technische Einsatzleitung des Landkreises Hameln-Pyrmont hat ein neues Gerät erhalten. Es handelt sich um einen sogenannten Führungs- und Lageanhänger, der das bisher genutzte über 50 Jahre alte, nicht mehr einsatzbereite Führungsfahrzeug ersetzt. Als Zugfahrzeug hat der Landkreis einen bisher vom THW beigestellten Kommunikations-Lkw erworben. Das Fahrzeug wird jetzt auf Digitalfunk umgerüstet. Als untere Katastrophenschutzbehörde hat der Landkreis Hameln-Pyrmont auch die Bildung von Technischen Einsatzleitungen vorzubereiten. Diese Aufgabe übernehmen der Ortsverband des Technischen Hilfswerks in Hameln sowie die Kreisfeuerwehr.

SPD-Landtagsabgeordneter fordert intensive Verhandlungen über Ausweitung des Großraumtarifs

Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann fordert, die Verhandlungen über die Ausweitung des günstigen Großraum-Verkehr Hannover (GVH)-Tarifs auf den gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont zu verstärken. Die Bürger hätten ein berechtigtes Interesse an einer Ausweitung des Tarifs auch auf die Einzelfahrausweise, so Watermann. Zwar gehörten die hiesigen Bahnhöfe bereits zum vergünstigten GVH-Gebiet, doch bezahlten Fahrgäste hier einen deutlich höheren Fahrpreis gerade für Einzelfahrscheine in die Region Hannover. Um eine Verbilligung der Einzelfahrausweise zu erreichen, sei aber eine Mitfinanzierung durch Ausgleichsbeträge der betroffenen Landkreise sowie eine finanzielle Beteiligung des Landes erforderlich. Die Landkreise Hameln-Pyrmont und Schaumburg hätten ihre Bereitschaft zu einer solchen Anschubfinanzierung bereits erklärt, so Watermann. Mit vergünstigten Tagestickets könne auch der Tourismus im Weserbergland gestärkt und mehr Tagestouristen für die Region gewonnen werden.

Feuerwehr in Unwettereinsatz

Der Starkregen gestern Abend hat die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Atem gehalten. Bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter haben für überschwemmte Keller , Garagen und Wohnungen gesorgt. Auch eine Reithalle stand unter Wasser. Die Bundesstraße bei Selxen war überflutet und mit Schlamm bedeckt. Betroffen waren vor allem Emmerthal und Aerzen aber auch in Hameln hatte die Feuerwehr zahlreiche Einsätze.

Mehrheitsgruppe will Klage gegen Trassenführung SuedLink

Die Mehrheitsgruppe im Kreitag aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Piraten, hält eine Klage gegen die geplante Stromtrassenführung im Weserbergland für unausweichlich. TenneT könne momentan weder einen Nachweis für die Notwendigkeit des  sogenannten Westschwenks - über Salzhemmendorfund Emmerthal -  noch eine aussagekräftige Begründung für diese Trassenführung vorlegen, so der Grünen Kreistagsabgeordnete Thomas Jürgens. Alles, was von TenneT komme seien inhaltslose Luftblasen mit wenig konkreten Informationen. Der Sprecher der Mehrheitsgruppe Ulrich Watermann (SPD) ärgert sich über die mangelhafte Informationspolitik des Unternehmens. Auskünfte gäbe es wenn überhaupt nur auf Nachfrage. Das ist alles andere als angemessen, gerade in einer für die Region und seine Bürgerinnen und Bürger so wichtigen Frage“, so Watermann weiter.   Auch der Kreistagsabgeordnete Constantin Grosch (Piraten) würde sich mehr Transparenz gegenüber der Bevölkerung sehr wünschen. „Für das Weserbergland wäre die Realisierung des Westschwenks in vielerlei Hinsicht eine Katastrophe. Da wünsche ich mir schon etwas mehr Kooperations- und Gesprächsbereitschaft seitens TenneTs und deutlich weniger Alleingang und Blockadehaltung“, so der Politiker weiter. Anfang Oktober (8.10.) ist eine Infoveranstaltung in Hameln geplant.

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