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Juryvorsitzende empfiehlt Wettbewerbsteilnahme

Die Vorsitzende der Jury beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hofft auch zukünftig auf eine rege Teilnahme der Orte im Landkreis. Der nächste Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wird in 2017 stattfinden. Die diesjährige Jury-Vorsitzende Barbara Otte Kinast sagte, es sie sehe für viele Dörfer aus den Landkreis gute Chancen auf einen Sieg. Zehn Dörfer aus Hameln-Pyrmont hatten am diesjährigen Kreiswettbewerb teilgenommen. Am Freitag war Zersen als Siegerdorf gekürt worden, zweiter wurde Fuhlen. Die beiden Dörfer haben sich damit für den Regionalwettbewerb im nächsten Jahr qualifiziert.

Wer gewinnt Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"?

Heute (Fr.) werden die Gewinner des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ bekannt gegeben. Drei Tag lang hat die Jury die zehn teilnehmenden Ortschaften im Landkreis Hameln-Pyrmont bereist. Bewertet werden u.a. Planungskonzepte zur Dorfentwicklung, Belange der Infrastruktur und wirtschaftlichen Entwicklung und der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft. Die beiden bestplatzierten Ortschaften qualifizieren sich für den Wettbewerb auf Landesebene.

Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" geht auf die Zielgerade

Die Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ beendet heute ihre Reise durch das Weserbergland. Insgesamt sind zehn Dörfer aus dem Landkreis bei dem Kreisentscheid dabei. Jury-Vorsitzende Barbara Otte-Kinast zog bereits vor der Preisvergabe ein positives Resumee der Besichtigungstermine. Die beiden Gewinner auf Kreisebene werden morgen Vormittag bekanntgegeben. Diese können dann gegen andere Dörfer auf Landesebene antreten. Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ findet alle drei Jahre statt. Er dient zur Stärkung von Dorfinfrastrukturen und der Stärkung der Dorfgemeinschaft.

Diesmal mit National- und Europahymne

Landrat Tjark Bartels hat am Dienstag die zweite Einbürgerungsfeier in diesem Jahr vorgenommen. In einer kleinen Feierstunde haben 19 Bewerberinnen und Bewerber aus Polen, Chile, Marokko, Kasachstan, Italien, Niederlande, Belgien, Kosovo/Serbien, Kamerun, Kroatien, Vietnam, Türkei und der Ukraine ihr Bekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland abgelegt. Sie bekamen dann ihre Urkunden überreicht, die sie als deutsche Staatsbürger und -bürgerinnen ausweisen.

Kartoffelbauern im Landkreis sind zuversichtlich - keine Krautfäule

Kartoffelbauern im Landkreis müssen nicht mit Ernteverlusten rechnen. Die Kartoffeln seien nicht von der sogenannte Kraut- und Knollenfäule befallen, sagt Landwirt Achim Pook aus Hessisch Oldendorf. Die Kraut- und Knollenfäule wird durch einen Pilz ausgelöst. Dabei werden vor allem Blätter und Stängel, später auch die Frucht befallen. Das warme feuchte Wetter verschärft das Problem . Pflanzenschutzmittel helfen bei der Bekämpfung nur bedingt. Nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sind vor allem die Kartoffelbauern in der Regionen rund um Hannover und Uelzen betroffen. Einige Flächen seien so sehr befallen, dass die Ernte vollständig zerstört wurde.

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