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Neuer Vorstand für FU

Der Kreisverband der FrauenUnion hat einen neuen Vorstand gewählt. Alte und neue Vorsitzende des Kreisverbandes der FrauenUnion (FU) ist Martina Keese. Die seit zwei Jahren bestehende FU hat die Schwerpunkte für 2015 festgelegt: dazu gehört unter anderem der Vortrag eines Rechtsmediziners aus Hannover zum Thema "anonyme Spurensuche" (18. Februar bei radio aktiv). Das bezieht sich auf Sexualstraftaten, nach denen eine "anonyme Spurensicherung" durchgeführt wird, um den Opfern auch noch zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit zu geben, eine Anzeige zu erstatten. Weitere Ziele der FU sind laut Keese eine familienfreundlichere Gestaltung des Frauen-Arbeitslebens, eine gute Kinderbetreuung und eine bessere Wiedereingliederung in das Berufsleben.

„Stop TTIP Hameln-Pyrmont“ wird konkret

Das neu gegründete Bündnis „Stop TTIP Hameln-Pyrmont“ hat seine erste Aktion beschlossen. 15 Vertreter aus lokalen, überparteilichen Gruppen und Verbänden haben an dem ersten Treffen des Bündnisses gegen das geplante Freihandelsabkommen teilgenommen. Nach Diskussion von verschiedenen Aktionsformen und Veranstaltungsideen wurden drei Arbeitsgruppen zur konkreten Aktionsplanung gebildet. Als erste Aktion wurde die Unterstützung des Aufrufs zur Teilnahme an der „Wir haben es satt!-Demonstration“ - Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! beschlossen. Diese Demo ist am 17. Januar in Berlin. Der BUND Hameln-Pyrmont übernimmt die Organisation der Teilnehmerfahrt aus dem Weserbergland. Das Bündnis „Stop TTIP Hameln-Pyrmont“ wurde am 24.11.2014 gegründet und hat das Ziel mit lokalen Aktionen auf die Gefahren des geplanten Freihandelsabkommen TTIP, TiSA und CETA aufmerksam zu machen. (http://hameln-pyrmont.bund.net/buendnis_stop_ttip/)

Kuscheltiere für Flüchtlingskinder

Der Hameln-Pyrmonter SPD-Kreistagsabgeordnete Torben Pfeufer hat in der Hamelner Südstadt Kuscheltiere an Flüchtlingskinder verteilt. Pfeufer hatte vor einigen Wochen die Sammelaktion „Kuscheltiere für Flüchtlingskinder“ gestartet. Die Resonanz sei sehr positiv gewesen, er habe viele positive Rückmeldungen und Kuscheltiere erhalten. Jetzt wurden die ersten Plüschtiere mit Unterstützung eines Dolmetschers an Kinder von Flüchlingsfamilien verteilt. Nach seinem Besuch in der Südstadt kritisierte Pfeufer die Zustände in einigen Unterkünften. Die Menschen seien mit sehr wenig zufrieden und hielten die Wohnungen sehr sauber. Die Mieten seien aber im Vergleich zur Wohnqualität, also zum Standort und der Ausstattung, unverhältnismäßg hoch – immerhin handele es sich um Steuergelder, so Pfeufer.

Delegation aus Südafrika besucht erneut Landkreis

Im Rahmen seiner Klimapartnerschaft mit einer südafrikanischen Kommune hat der Landkreis Hameln-Pyrmont in der nächsten Woche wieder eine Delegation aus Alfred Nzo  zu Gast. Ziel der Klimapartnerschaft ist es, gemeinsam einen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Auf dem Programm steht u. a. der Besuch verschiedener Institutionen im Bereich Klimaschutz und Energie sowie die Arbeit an den Projektideen im Bereich Biogasanlage, Solarenergie, Schulpartnerschaft und Abwassermanagement.  Unter anderem solle eine Partnerschaft zwischen heimischen Schulen und einer Schule in einer südafrikanischen Kommune entwickelt werden, sagt der Projektleiter beim Landkreis Hameln-Pyrmont, Justus Brennecke. Außerdem solle beim Bau klimafreundlicher Energieerzeuger in Südafrika geholfen werden, sagte der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Weserbergland, Tobias Timm. Finanziert werden die Projekte der Klimapartnerschaft aus Bundesmitteln. Aber auch der Landkreis Hameln Pyrmont habe einen wirtschaftlichen Nutzen.

Hameln-Pyrmont: Mehr Jugendliche entscheiden sich für eine Ausbildung

Morgen beginnt das neue Ausbildungsjahr, und damit fängt zugleich für viele Jugendliche ein wichtiger neuer Lebensabschnitt an. Und da gibt es dieses Jahr im Landkreis Hameln-Pyrmont eine besonders erfreuliche Nachricht. Im Landkreis Hameln-Pyrmont entscheiden sich wieder mehr Jugendliche für eine Ausbildung. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistungen sei gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen, sagte die Leiterin der Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer in Hameln, Dr. Dorothea Schulz. Grund sei offenbar ein Umdenkprozess bei den Jugendlichen, bei denen sich das Image der Ausbildung verbessert habe. Trotz des positiven Trends sei es in manchen Branchen aber immer noch schwierig geeigneten Nachwuchs zu gewinnen. So sei der Einzelhandel wegen der dort üblichen Arbeitszeiten bei den Jugendlichen unbeliebt. Dabei gebe es auch im Handel sehr gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.

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