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Bahn baut S-Bahn-Angebot aus

Die Landesnahverkehrsgesellschaft - LNVG – setzt demnächst mehr Züge zwischen Hameln und Hannover ein. Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember soll mit sogenannten Sprinter-Zügen das bestehende S-Bahn-Angebot zu den Hauptverkehrszeiten verbessert werden, sagte ein Sprecher. Durch eine Konzentration auf die aufkommensstärksten Bahnhöfe erreiche die S-Bahn ihre Ziele schneller als bisher. Die neuen Züge verkehren Montag bis Freitag stündlich von Hameln zwischen 5:33 und 7:33 Uhr und von Hannover Hbf zwischen 13:44 und 17:44 Uhr. In Hameln bestünden dann gute Anschlüsse zur Weserbahn Richtung Rinteln und Elze. Mit den zusätzlich eingesetzten Zügen verkürze sich die Fahrtzeit um bis zu sieben Minuten.

36 Kandidaten für ersten Migrationsrat

Für die Wahl des ersten Migrationsrates in Hameln-Pyrmont sind nach Auskunft des Landkreises 36 Bewerbungen eingegangen. Die meisten Kandidaten kommen aus Hameln. Dort haben sich mehr als 20 Interessierte gemeldet. Am geringsten war die Resonanz in Coppenbrügge, Bad Münder und Emmerthal mit nur je einer Bewerbung. In Salzhemmendorf hat sich niemand für eine Kandidatur gemeldet. Die Wahl zum Migrationsrat Ende November erfolgt ausschließlich mittels Briefwahl. Die Unterlagen können ab sofort bis spätestens 17. November beim Landkreis angefordert werden. Der Versand erfolgt voraussichtlich ab Ende Oktober. Zuvor muss der Wahlausschuss noch über die Zulassung der Kandidatinnen und Kandidaten entscheiden. Für Anfang November sind in den Städten und Gemeinden Informationsveranstaltungen zur Wahl des Migrationsrates geplant.

Würdevolle Erinnerung an Landrat Rüdiger Butte

Die Parteien reagieren zurückhaltend auf den Vorschlag der Unabhängigen, die KGS in Bad Münder Landrat-Rüdiger-Butte-Schule zu nennen. Die Parteien sind in ihren Überlegungen zu einer angemessenen Erinnerung und Würdigung von Rüdiger Butte unterschiedlich weit gediehen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreis, Ulrich Watermann, verweist auf eine einjährige Frist nach dem Tod des Landrates, bevor konkrete Entscheidungen getroffen werden sollten. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Dr. Helmut Burdorf, hält die Benennung einer Schule für eine würdige Geste, die allerdings mit Feingefühl gegenüber den Hinterbliebenen angegangen werde müsse. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Otto Deppmeyer, sagte, der jeweilige Schulträger sei für die Namensgebung verantwortlich. Das sei in diesem Fall der Landkreis. FDP-Kreistagsmitglied Helmut Zeddies geht davon aus, dass eine endgültige Entscheidung noch Zeit braucht. Landrat Rüdiger Butte war am 26. April dieses Jahres in seinem Büro erschossen worden.

Unabhängige wollen Tablets für Kreistagssitzungen

Die Fraktion der Unabhängigen im Kreistag beantragt eine Änderung der Geschäftsordnung, um die zügige Einführung von Tablet-PC in den Sitzungen zu ermöglichen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Helmuth Mönkeberg sagte, obwohl parteiübergreifend grundsätzlich Einigkeit über den Einsatz der Geräte bestehe, seien diese noch immer nicht angeschafft worden. Einige Kollegen hätten Bedenken, die Tablets würden die Aufmerksamkeit bei den Sitzungen beeinträchtigen. Um das zu verhindern, sollte sich der Kreistag am Beispiel der Geschäftsordnung der Stadt Hameln orientieren.

Bildungszentrum für Pflegeberufe gegründet

Die Altenpflege Schule Emmerthal e.V. und die Altenpflegeschule der Julius-Tönebön-Stiftung haben die Voraussetzungen für eine Fusion geschaffen. Stiftungsvorstand Regine Latzko und Vereinsvorsitzender Gerd Feldmann haben gestern den Gesellschaftsvertrag unterzeichnet und damit das „Bildungszentrum für Pflegeberufe Weserbergland GmbH“ gegründet. Alle Mitarbeiter der beiden Einrichtungen würden übernommen, Entlassungen werde es nicht geben, hieß es bei der Unterzeichnung. Eine wichtige Aufgabe für die neue Einrichtung soll auch die Werbung für eine Ausbildung in der Pflege sein.

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