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Feiertag 1. Mai: Verändeurng bei Müllabfuhrterminen

Aufgrund des Feiertages am 1. Mai kommt es im Landkreis Hameln-Pyrmont bei Müllabfuhr der Biotonnen und Restmüllbehältern zu einer Verschiebung der Abfuhrtermine. Die Abfuhr verschiebt sich vom Mittwoch, den 1. Mai auf Donnerstag, den 2. Mai. Außerdem verschieben sich die Abfuhrtermine von Donnerstag auf Freitag und der geplante Abfuhrtermin am Freitag auf Samstag. Der Entsorgungspark bleibt am 1. Mai geschlossen.

Nach Gewalttat: Kreisverwaltung sagt Termine ab

Nach der Gewalttat im Hamelner Kreishaus herrscht im Landkreis und über die Region hinaus weiterhin große Betroffenheit. Die Kreisverwaltung hat für die nächsten 14 Tage alle Termine abgesagt, das gilt auch für sämtliche Sitzungen der Fachausschüsse. Am 8. Mai soll eine Trauerfeier für Landrat Rüdiger Butte stattfinden. Außerdem wurde auf der Internetseite des Landkreises Hameln-Pyrmont ein Kondolenzbuch freigeschaltet.

Am vergangenen Freitag hatte ein 74-Jähriger aus Nienstedt Landrat Rüdiger Butte in dessen Büro erschossen und sich anschließend selbst getötet. Hintergrund war offenbar die bevorstehende Zwangsräumung seines Hauses. Zuvor hatte der Rentner jahrelang mit dem Landkreis in Streit gelegen. Neben der Zwangsräumung drohten ihm weitere Zwangsvollstreckungen sowie der Entzug des Führerscheins.

DGB-Kundgebungen

Auch im Weserbergland ruft der DGB morgen wieder zu 1. Mai-Kundgebungen auf.Der Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto “Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa”. Im Bereich des DBG Niedersachsen- Mitte gibt es 16 Veranstaltungen.Die Kundgebung in Hameln beginnt um 11 Uhr im Bürgergarten. Redner ist Hilmar Höhn vom Hauptvorstand der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie aus Berlin.Die Veranstaltung in Bad Münder fängt ebenfalls um 11 Uhr an. Am Steinhof spricht Wolfgang Denia von der Gewerkschaft ver.di.

Polizei gibt Ermittlungsergebnis bekannt

Das Motiv für die Gewalttat im Hamelner Kreishaus soll nach Erkenntnissen der Polizei eine drohende Zwangsräumung gewesen sein. Das haben die Ermittlungen der Mordkommision ergeben. Neben dem Verlust des Hauses hätten dem 74jährigen Rentner weitere Zwangsvollstreckungen sowie der Entzug des Führerscheins gedroht, bestätigte der Sprecher der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, Dirk Barnert. Die Ermittlungen zur Motivlage seien damit abgeschlossen.

Landrat Rüdiger Butte war am Freitag Vormittag an seinem Arbeitsplatz im Kreishaus von dem Rentner erschossen worden; der Mann hatte sich anschließend selbst gerichtet.

In Hameln-Pyrmont dauert das Entsetzen über die Gewalttat und die Trauer um Landrat Rüdiger Butte an. Das gesamte Wochenende stand unter dem Schatten der Ereignisse vom Freitag. Veranstaltungen waren zum Teil abgesagt worden oder begannen mit einer Schweigeminute. Am Kreishaus legten Menschen Blumen nieder und stellten Kerzen auf, um ihre Trauer zum Ausdruck zu bringen. Wie es in der Verwaltung weitergeht, muss in den nächsten Tagen geklärt werden. Die Leitung übernimmt bis auf weiteres 1. Kreisrat Carsten Vetter.

 

Auf der Homepage des Landkreises Hameln Pyrmont www.hameln-pyrmont.de  ist ab sofort ein Kondolenzbuch freigeschaltet.

 

CDU-Landtagsabgeordnete begrüßt Borkumer Erklärung

Die Hameln-Pyrmonter CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah begrüßt die von ihrer Partei verabschiedete Borkumer Erklärung.Das Papier ist das Ergebnis der Klausurtagung der Landtagsfraktion auf der Nordseeinsel Borkum und widmet sich vor allem der Beschäftigungspolitik.Joumaah, die auch frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist, sagte besonders erfreulich sei für sie auch die Forderung nach einer einheitlichen Mütterrente. Wichtiger Punkt sei auch die Forderung nach einem Mindestlohn, der von den Tarifparteien bestimmt werden soll, sowie eine sehr kritische Sichtweise von Werkverträgen.

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