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60.000 Euro für Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont

Der Kreistag hat einen weiteren Schritt zur Bildung einer „Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont“ gemacht. Die Mitglieder sprachen sich einhellig dafür aus, für die Haushaltsjahre 2014 und 2015 jeweils 30.000 Euro bereit zu stellen. Ziel des Projektes ist es, Gesundheit und Lebensqualität für die Menschen vor Ort zu verbessern. Alle Bereiche der Kreisverwaltung, die mit diesen Themen zu tun haben, sollen in einem internen Plenum zusammengefasst werden. Die Akteure im Sozial- und Gesundheitsbereich, die bereits im Landkreis arbeiten, sollenl ein externes Gremium bilden. Beide Gremien sollen sich regelmäßig austauschen und vernetzen. Koordinationsstelle soll das Gesundheitsamt des Landkreises werden.

Kirchengemeinden feiern Reformationstag

Unter dem Motto „Hallo Luther – Luther treibts bunt“ feiern die evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenkreis heute den Reformationstag. Nachdem bereits am Morgen die St. Johannis-Kirche in Groß Berkel Grundschulklassen und Interessierte zu einem Gottesdienst eingeladen hat, stehen am Nachmittag zwei weitere Veranstaltungen an. Um 15.00 Uhr beginnt im Haus der Kirche ein Senioren-Kaffeetrinken mit einem Ratespiel rund um „Das Geheimnis der Luther-Rose“. In Bad Pyrmont-Holzhausen organisiert die Johannes-Gemeinde unter dem Titel „Luther plant einen Anschlag“ ab 16.30 Uhr Spiele und Aktionen für Kinder. Am Abend laden um 18.00 Uhr die Petri-Kirche in Emmerthal-Ohsen und die Marktkirche in Hameln zu zentralen Gottesdiensten ein. In Hameln wird dann auch Hameln-Pyrmonts neuer Landrat Tjark Bartels sprechen. Ebenfalls um 18.00 Uhr wird in der St. Petri Gemeinde in Bad Pyrmont-Oesdorf eine Ausstellung von Schülern des Humbold-Gymnasiums zur Reformation eröffnet.

Öffis setzen ab sofort fünf neue Linienbusse ein

Bereits seit gut einem Jahr seien Busse mit der Bezeichnung „Grüner Dackel“ auf den Straßen im Landkreis unterwegs, sagte die Sprecherin der Öffis. Nun kämen zwei Stadtbusse, ein Überlandbus und zwei Gelenkbusse hinzu. Die umweltfreundlichen Fahrzeuge verfügen über eine Klapprampe für den leichteren Ein- oder Ausstieg. Außerdem gibt es in diesen Bussen mehr Platz für Rollstühle, Kinderwagen und Rollatoren. Die fünf neuen Linienbusse ersetzen ältere Busse, von denen sich die Öffis nach und nach trennen werden. Im Schnitt habe ein Linienbus nach rund 15 Jahren täglichem Betrieb und einer durchschnittlichen Laufleistung von bis zu 700.000 Kilometer ausgedient, heißt es von den Öffis.

Geht Brandserie weiter?

Nach den Bränden der vergangenen Tage hat die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. In den letzten neun Tagen brannte es fünfmal in den Gemeinden Emmerthal und bei Aerzen. Die Polizei sieht auf Grund der örtlichen und zeitlichen Nähe aller Brandorte einen Zusammenhang. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass ein Serientäter unterwegs sei. Auch in Nacht gab es wieder mehrere Feuer die in die Serie passen könnten. In Aerzen hat ein Schuppen gebrannt. Auf der Strecke Dehmke Königsförde musste die Feuerwehr ein Bushäuschen löschen. Hinweise auf verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Nähe der Brandorte nimmt die Polizei in Hameln entgegen (über Notruf 110 oder das Bürgertelefon 05151/933-222).

Zustimmung zu Auszeit für Bischof

Aus Sicht des heimischen Pastoralreferenten der katholischen Kirche, Hans-Georg Spangenberger, ist die Entscheidung des Papstes, dem umstrittenen Limburger Bischof eine Auszeit zu verordnen, richtig. Er halte es für sinnvoll, dass der Vatikan die Ergebnisse der Prüfkommission abwarten wollen, bevor über die Zukunft von Tebartz-van Elst entschieden werde. Außerdem sei eine gute Zusammenarbeit im Limburger Bistum zur Zeit offenbar nicht mehr möglich. Es hätte es allerdings für besser gehalten, sagte Spangenberger, wenn der Bischof von sich aus seinen Rücktritt erklärt hätte. Angesichts des Gemeindealltags seien die Vorgänge unglaublich. Im Dekanat Weserbergland sei in den letzten 16 Jahren die Hälfte der Stellen weggefallen, so Spangenberger.

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