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Tennet informiert Coppenbrügge und Salzhemmendorf

Die geplante Nord-Süd-Stromtrasse SuedLink wird Dienstagabend Thema in Salzhemmendorf sein. Netzbetreiber Tennet lädt zu einer Informationsveranstaltung ein, bei der die Trassenvarianten, die durch Salzhemmendorf und Coppenbrügge führen, vorgestellt werden sollen. Die geplante Streckenführung durch das Weserbergland ist bei den Landkreisen und Gemeinden vor Ort bislang auf heftige Kritik gestoßen. Der Salzhemmendorfer Ratsherr Walter Kramer von der SPD erwartet heute Informationen von Tennet über den aktuellen Sachstand für Salzhemmendorf und darüber, warum die Trasse überhaupt durch das Weserbergland gehen soll. Die Region sei schon durch Windräder, Biogasanlagen, Schweinemastställe, den Steinbruch und die Basaltwerke sowie den geplanten Ausbau des Güterverkehrs übermäßig belastet. Der Salzhemmendorfer Ratsherr Karsten Appold von den Grünen hofft, dass Klarheit über die tatsächliche Trassenführung geschaffen wird. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Forum der Schule am Kanstein.

Handwerk hat goldenen Boden!

Das Handwerk in der Region schreibt schwarze Zahlen. Nach dem aktuellen Konjunkturbericht der Handwerkskammer Hannover geht es den Betrieben im Weserbergland momentan gut. Die Gründe dafür: eine gute Auftragsentwicklung, sowie entsprechend gute Umsätze. Auch die Beschäftigung hat noch einmal zugenommen. Für die Verbraucher hat das aber einen Nachteil: angesichts der guten Nachfrage sind die Verkaufspreise der Handwerksleistungen und -produkte gestiegen. Im Vergleich zu den anderen Landkreisen steht Hameln-Pyrmont (im Bezirk der Handwerkskammer Hannover) trotzdem noch am schlechtesten dar.

Handwerk verzeichnet stagnierende Auftragslage

Die Regionalanalyse der Handwerkskammer Hannover zeigt eine wirtschaftliche Abkühlung gegenüber dem Herbst letzten Jahres in der Region Hannover und in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg. Am ungünstigsten bewerteten die Betriebe in Hameln-Pyrmont ihre Geschäftslage, gefolgt von den Schaumburg. Insgesamt ist die wirtschaftliche Situation zwar als gut zu bezeichnen. Allerdings hat sich die Stimmungslage im südlichen Kammerbezirk verschlechtert. Die Betriebe im Landkreis Schaumburg mussten ein Auftragsminus hinnehmen, im Landkreis Hameln-Pyrmont stagnierte die Auftragsentwicklung. Die Erwartungen hinsichtlich des weiteren Konjunkturverlaufes sind insbesondere in Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Nienburg angesichts erwarteter Auftragsrückgänge eher verhalten.

Zwei Motorradunfälle verlaufen glimpflich

Auf dem Münchhausenring in Hessisch Oldendorf stürzte ein 35-jähriger Motorradfahrer in einer Linkskurve vor dem Kreisel ohne Fremdverschulden. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Hamelner Klinik, wo er ambulant behandelt wurde. Der Schaden am Motorrad wird auf 1.000 Euro geschätzt.

Im Bereich Salzhemmendorf verunfallte auf der Landesstraße 425 ein 55-jähriger Fahrer einer Harley-Davidson. Der aus Hannover stammende Mann stürzte nach dem Durchfahren einer Linkskurve mit seiner Maschine einer Dieselspur und wurde dabei leicht verletzt. Der Schaden wurde mit 1.000 Euro angegeben.

Beratung für Opfer der DDR

25 Jahre nach dem Mauerfall gibt es in Niedersachsen immer noch zahlreiche Opfer der ehemaligen Diktatur in der DDR. Deshalb hat das Land Niedersachsen vor einigen Jahren eine Beratungsstelle für Opfer eingerichtet. Um möglichst viele Betroffene persönlich zu erreichen, bietet das Innenministerium regelmäßig Beratungstage an. Morgen (14.) gibt es einen Termin in Hameln-Pyrmont von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr im Kreishaus in Hameln. Betroffene können sich bei den Veranstaltungen unter anderem über die bestehenden Rehabilitierungsmöglichkeiten nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen informieren. Es besteht auch die Möglichkeit, Anträge auf Einsichtnahme in die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes zu stellen. Eine Voranmeldung zu einer Beratung ist nicht notwendig. Anträge auf Rehabilitierung können noch bis zum 31. Dezember 2019 gestellt werden.Telefonische Rückfragen sind am 14.Oktober 2014 während der Sprechzeit unter der 05151/903-3399 möglich. Weitere Informationen zur DDR-Opferhilfe können unter www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14809&article_id=62991&_psmand=33 abgerufen werden.

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Freispruch -
Das christliche Magazin für den Landkreis Hameln-Pyrmont
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