UKW  99,3 + 94,8     Kabel 102,9

Hameln-Pyrmont: Schnelles Internet - erste Vermarktungsphase geht zu Ende

Das Unternehmen htp, das im Auftrag des Landkreises den Ausbau des Glasfasernetzes für schnelles Internet übernommen hat, zieht eine positive Zwischenbilanz. In der ersten Vermarktungsphase sei in allen Orten, in denen die Frist bislang abgelaufen ist, die Mindestquote an Vertragsabschlüssen von 40 Prozent der Haushalte erreicht worden. Im Laufe des vergangenen Monats wurden die Abschluss-Fristen erfolgreich genutzt, so dass nach Wickbolsen, Zersen, Levedagsen, Ockensen und Thüste zuletzt auch Segelhorst, Rohden/Rohdental und Harderode die geforderte Quote mühelos erreicht haben, teilt das Unternehmen mit. In Bensen läuft der Countdown noch bis zum 18. Februar. Anschließend werde das Siegerdorf der ersten Vermarktungsphase ermittelt, das sich auf eine Belohnung für die Dorfgemeinschaft freuen darf, kündigt htp an.

Hameln/Lügde: Zusätzliche Fachkraft, um Missbrauch besser zu erkennen

Nach den Fällen von Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde/Elbrinxen, hat sich Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels zum Fall eines betroffenen Pflegekindes geäußert. Das Mädchen lebte in Obhut des 56 Jahre alten Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz. Das Jugendamt Hameln-Pyrmont hatte der Pflegschaft auf Bitten der in Hameln lebenden Mutter zugestimmt. Angeblich gab es Hinweise auf eine Verwahrlosung des Kindes und einen möglichen Übergriff. Inwieweit darauf reagiert wurde, konnte Landrat Bartels (SPD) nicht aufklären. Das sei zurzeit nicht möglich, da die Akten bei der Staatsanwaltschaft in Detmold lägen. Bartels stellte sich aber hinter die Mitarbeiter des Jugendamtes Hameln- Pyrmont. Sie leisteten gute Arbeit. Sollten aber Fehler im gemacht worden sein, werde das Konsequenzen haben, sagte Bartels. Ohne die Fakten zu kennen, wolle er diesbezüglich aber keine Entscheidungen treffen. Bartels kündigte an, die Prävention gegen Kindesmissbrauch sobald wie möglich zu verstärken. Unter anderem solle eine neue Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter beim Jugendamt nur für diesen Bereich eingestellt werden. In Schulen sollen mehr Vertrauenslehrer eingesetzt werden.

Hameln-Pyrmont: Nach Kindesmissbrauch - Landrat will Prävention stärken

Landrat Tjark Bartels hat sich in einer Pressekonferenz zu den Fällen von Kindesmissbrauch in Lügde geäußert. Der Landrat hat sich auf sich auf der Pressekonferenz hinter die Mitarbeiter des Jugendamtes gestellt. Sie leisteten gute Arbeit. Sollten aber Fehler im Hameln-Pyrmonter Jugendamt gemacht worden sein, werde das Konsequenzen haben, sagte Bartels. Bartels kündigte an, die Prävention gegen Kindesmissbrauch sobald wie möglich zu verstärken. Unter anderem solle eine neue Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter beim Jugendamt nur für diesen Bereich eingestellt werden. Auf einem Campingplatz in Lügde/Elbrinxen wurden jahrelang 29 Kinder missbraucht. Darunter auch die Pflegetochter des Hauptverdächtigen, für die das Jugendamt Hameln- Pyrmont zuständig war.

Hameln-Pyrmont/Berlin: Krellmann begrüßt Vorschlag für Respekt-Rente

Arbeitsminister Hubertus Heil /SPD will eine sogenannte Respekt-Rente einführen. Menschen, die ihr Leben lang für den Mindestlohn gearbeitet haben, sollen künftig 961 Euro monatlich erhalten. Die CDU lehnt den Vorschlag ab, die LINKEN finden die Idee dagegen gut. Auch die heimische Bundestagsabgeordnete der Partei Die LINKE, Jutta Krellmann aus Coppenbrügge begrüßt den Vorschlag. Allerdings müsse auch etwas gegen die Ursache der niedrigen Renten getan werden. In vielen Branchen seien die Verdienstmöglichkeiten zu schlecht. Dass es bei der Grundrente keine Bedürftigkeitsprüfung mehr geben solle, sei richtig, so Krellmann. Sie hoffe, dass die CDU ihre Blockadehaltung aufgeben werde und setze dabei auch auf öffentlichen Druck. 

Hameln-Pyrmont: LINKE fordern mehr Respekt gegenüber Einsatzkräften

Die Hameln-Pyrmonter Kreistagsfraktion der Partei DIE LINKE  LINKE wirbt für einen respektvollen Umgang gegenüber Einsatzkräften. Eine Anfrage der Fraktion nach Übergriffen auf Feuerwehrkräfte hat mangelnden Respekt gegenüber Einsatzkräften aufgezeigt. So bestätigen die Feuerwehren in Hameln, Bad Pyrmont und Bad Münder die Zunahme von verbalen Angriffen. In Hameln werden seit den Geschehnissen im Januar 2015, als es zu massiven Angriffen einer Großfamilie gegenüber Einsatzkräften kam, verstärkt Deeskalations-, und Selbstverteidigungskurse für Feuerwehrleute angeboten. Das sei eine gute Maßnahme, die die Sicherheit der Kameraden erhöhe, heißt es von der Fraktion die LINKE. Wichtig sei aber auch ein respektvoller Umgang mit den Einsatzkräften. In Notfällen gelte es die Weisungen der Einsatzkräfte zu beachten und nicht die Arbeiten zu behindern. Dafür solle auch in Integrationskursen sensibilisiert werden.

Sie hören die Sendung

Der radio aktiv Abend

es läuft...
You & I von Sons of Maria

Wetter


Mail ins Studio

Sicherheitsabfrage:
Neun weniger drei ist gleich:

end faq

Adresse

radio aktiv e.V.
Deisterallee 3
31785 Hameln
Tel: 05151 5555 55
FAX: 05151 5555 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

radio aktiv

 

Niedersachsens lokale Nr. 1

 

 


©2019 Radio Aktiv