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Hameln-Pyrmont: Öffis werben auf Bussen

Die Öffis werben derzeit auf zwei Bussen für ihre Ausbildungsberufe. Die Busse wurden von Auszubildenden der Öffis im Rahmen eines Projektes gestaltet. Zwei Gruppen hatten Konzepte für eine Solo- und einen Gelenkbus erarbeitet. Die Ergebnisse seien so überzeugend gewesen, dass beide Konzepte entgegen der ursprünglichen Planung auch in die Realität umgesetzt wurden, hieß es von den Öffis.

Hameln-Pyrmont: Nach Missbrauchsfall - Landrat kündigt Konsequenzen an

Nach den Missbrauchsfällen in Lügde haben die Ermittlungsbehörden ihre Arbeit aufgenommen und untersuchen nicht nur im zuständigen Jugendamt Lippe und bei den beteiligten Dienststellen der Polizei sondern auch im Jugendamt des Landkreises Hameln-Pyrmont, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Die Verwaltung unterstütze dies und kooperieren in jeder Hinsicht, teilt der Landkreis Hameln-Pyrmont mit. Die vollständigen fallbezogenen Akten und Vorgänge seien der Staatsanwaltschaft bekannt. Zunächst solle jetzt dieses rechtsstaatliche Verfahren abgewartet werden. Daher werde es zum jetzigen Zeitpunkt kein Statement zu spekulativen Schuldzuweisungen geben. Schon heute stehe für Landrat Tjark Bartels aber fest, aus diesem Fall Konsequenzen zu ziehen. Es müsse eine völlig neue Konzeption entwickelt werden, um es Kindern leichter zu machen, über solche Vorfälle zu sprechen. Er denke dabei an ein Vorwarnsystem in Kindergärten und Schulen, um Verdachtsmomenten frühzeitig nachgehen zu können, sagte Bartels. Einzelheiten dazu sollen in Kürze öffentlich vorgestellt.

Lügde/Hameln-Pyrmont: Missbrauchsfälle werden auch Thema im Jugendhilfeausschuss

Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs an Kindern auf einem Campingplatz in Lügde soll in der nächsten Woche im Jugendhilfeausschuss des Landkreises thematisiert werden. Dafür setzt sich die CDU-Kreistagsabgeordnete Ursula Körtner ein, die Mitglied in dem Ausschuss ist. Dabei gehe es auch um die Frage, warum dem Hauptverdächtigen ein Mädchen aus Hameln-Pyrmont als Pflegekind anvertraut wurde und wieso die Taten trotz regelmäßiger Kontakte solange unentdeckt bleiben konnten, Kreistagsabgeordnete Kerstin Achilles von der SPD wünscht sich für die weitere Aufklärung eine besonnene Herangehensweise ohne voreilige Schuldzuweisungen. Sie habe großes Vertrauen in die fachliche Kompetenz der Beschäftigten im Jugendamt.

Hameln-Pyrmont: Abbiegeassistenten für kreiseigene LKW?

Immer wieder werden Radfahrer von LKW-Fahrern beim Rechtsabbiegen übersehen. Neben Verkehrsspiegeln könnten auch Abbiegeassistenten Fahrer frühzeitig warnen und Leben retten. Doch die sind freiwillig und deshalb nicht in alle LKW eingebaut. Die Hameln-Pyrmonter Kreistagsfraktion der LINKEN hat eine Anfrage an die Verwaltung zur technischen Ausstattung der kreiseigenen Fahrzeuge gestellt. Sie will Auskunft darüber, ob die LKW des Kreises, seiner Eigenbetriebe und Töchter, insbesondere die Kreisabfallwirtschaft KAW, mit Abbiegeassistenten ausgestattet sind. Da ein verpflichtender Einbau derzeit noch gegen EU-Recht verstoße, sollte eine Übergangslösung auf freiwilliger Basis auch im Landkreis Hameln-Pyrmont umgesetzt werden, sagte Fraktionsvorsitzender Peter Kubjuweit.

Hameln-Pyrmont: Abbiegeassistenten für LKW gefordert

Angesichts der immer wiederkehrenden tödlichen Abbiegeunfälle mit LKW hat die Hameln-Pyrmonter Kreistagsfraktion der LINKEN eine Anfrage an die Verwaltung zur Ausstattung der kreiseigenen Fahrzeuge gestellt.  

Es sei unverständlich, warum Abbiegeassistenten nicht längst verpflichtend seien, sagten Kreistagsabgeordneter Matthias Loeding und Fraktionschef Peter Kurbjuweit. Sie wollen wissen, ob die LKW des Kreises, seiner Eigenbetriebe und Töchter, insbesondere die Kreisabfallwirtschaft KAW, mit Abbiegeassistenten ausgestattet sind. Falls nicht, wird gefragt, bis wann der flächendeckende Einsatz von Abbiegeassistenten geplant ist, so wie es auf Landesebene angekündigt worden sei. Außerdem wollen die LINKEN Auskunft darüber, welche Kosten mit der Ausstattung verbunden sind und ob es dafür Fördergelder geben könnte.

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