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Hameln-Pyrmont: Zwei weitere Corona-Infektionen nachgewiesen - keine weiteren Fälle am Hamelner Schiller-Gymnasium

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind über das Wochenende zwei weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Damit sind insgesamt 263 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt. Davon gelten 239 Personen als geheilt. 10 Personen sind verstorben. Die 14 infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne, davon 2 in stationärer Behandlung. Von ihnen sind sechs aus Hameln, jeweils zwei aus Hessisch Oldendorf und Salzhemmendorf und jeweils eine aus Bad Münder, Bad Pyrmont, Coppenbrügge und Emmerthal. Außerdem befinden sich 145 Kontaktpersonen in angeordneter häuslicher Quarantäne (Aerzen 8, Bad Münder 27, Bad Pyrmont 1, Coppenbrügge 4, Emmerthal 3, Hameln 68, Hess. Oldendorf  16, Salzhemmendorf 20). 

Im Zusammenhang mit dem Corona-Fall in einer fünften Klasse des Hamelner Schiller-Gymnasiums, der vor einer Woche bekannt geworden war, waren die gestern, am Sonntag, genommenen zweiten Abstriche der Kontaktpersonen alle negativ. Das teilte der Landkreis mit.

Hameln-Pyrmont: DEHOGA-Kreisvorsitzende kritisiert Beherbungsverbot

Heute ist der erste Ferientag in Niedersachsen. Weil der Sommerurlaub für viele dieses Jahr flachfiel, wollten zumindest jetzt einige Familien Urlaub innerhalb von Deutschland machen… doch auch im Inland gibt es mittlerweile Risikohotspots und damit verbundene Beherbergungsverbote… Die Kreisvorsitzende der DEHOGA kritisiert deutlich das vom Land Niedersachsen kurzfristig erlassene Beherbergungsverbot aufgrund von zunehmenden Corona-Hotspots. Die Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Hameln-Pyrmont, Gabriele Güse, ist empört über die neue Niedersächsische Verordnung. Güse ärgert sich vor allem über die fehlende Differenzierung. Denn erkennbar sei, dass weniger als 2 Prozent der Menschen sich im Bereich Hotel und Gaststätten mit dem Coronavirus anstecken. Es wäre deswegen sinnvoller an die Vernunft und Eigenständigkeit der Menschen zu appellieren. Zudem sei es ein deutlicher Mehraufwand, der nun im Hotelgewerbe entstehe. Immerhin gilt es – sofern kein negativer Coronatest vorliegt – nun stets zu überprüfen, woher genau die Gäste kommen. Die neue Verordnung des Landes Niedersachsen sieht vor, dass für Menschen aus Risiko-Hotspots ab sofort ein Beherbergungsverbot gilt. Somit dürfen beispielsweise auch einige Bürger aus Berliner Bezirken nicht mehr in Niedersächsischen Hotels übernachten und Urlaub machen.

Hameln-Pyrmont: Wie werden die Empfehlungen der Externen Expertin nach dem Lügder Missbrauchskomplex umgesetzt?

Die Linke Kreistagsfraktion hat auf ihre Anfrage in Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in Lügde und dem Sonderbericht zum Jugendamt jetzt eine Antwort der Kreisverwaltung erhalten. Die Fraktion hatte nachgefragt, wie die Empfehlungen der Sonderberichterstatterin Frenzel bei der Kreisverwaltung umgesetzt werden. Aus der Antwort der Kreisverwaltung gehe hervor, dass die geforderte Zusammenarbeit mit benachbarten Jugendämtern bereits in Planung sei, zeigt sich Fraktionschef Peter Kurbjuweit sich zufrieden. Die Vorfälle müssten zu einer veränderten Arbeitsweise in den Behörden führen. In der Präventionsarbeit müsse es einen funktionierenden Datenfluss zwischen Schule, Jugendamt, Polizei und anderen Behörden geben. Hierbei dürfe Datenschutz kein Hemmnis sein - das Kindeswohl müsse im Vordergrund stehen. Der Kreistagsabgeordnete Dr. Matthias Loeding fordert, dass auch auf politischer Ebene eine Zusammenarbeit stattfindet: Die Jugendhilfeausschüsse seien Teil des Jugendamts. Deshalb müsse auch hier ein Austausch unter benachbarten Kreisen stattfinden, heißt es in einer Mitteilung zum Thema.

Hameln-Pyrmont: Ein neuer Coronafall - keiner mehr in stationärer Behandlung

Im Landkreis Hameln-Pyrmont gibt es einen neuen Corona-Fall – die Zahl der Gesamtinfektionen ist damit auf 261 gestiegen. Davon gelten 233 Personen als geheilt. 10 Personen sind verstorben. Die 18 infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne, niemand ist wegen der Krankheit aktuell im Krankenhaus. Von den akut infizierten Personen sind 6 aus Hessisch Oldendorf, 5 aus Hameln, je 2 aus Bad Münder und Salzhemmendorf und je eine Person kommt aus Bad Pyrmont, Coppenbrügge und Emmerthal. Außerdem wurde für 145 Kontaktpersonen häusliche Quarantäne angeordnet. (Aerzen 8, Bad Münder 26, Coppenbrügge 5, Emmerthal 3, Hameln 67, Hess. Oldendorf 16, Salzhemmendorf 20).

Hameln-Pyrmont: Projekt zur Verminderung von Ausbildungsabbrüchen

Im Landkreis Hameln-Pyrmont soll die Zahl der vorzeitigen Ausbildungsabbrüche vermindert werden. Seit Jahren werden in Deutschland über 25 % aller Ausbildungsverträge vorzeitig, oft während der Probezeit, gelöst – auch im Landkreis Hameln-Pyrmont. Die Initiative VerA und der Landkreis Hameln-Pyrmont wollen gemeinsam daran arbeiten, die Quote zu senken. Damit dies gelingt, werden Menschen gesucht, die sich vorstellen können, ihre Berufs- und Lebenserfahrung weiterzugeben und damit die Auszubildenden und deren Arbeitgeber zu unterstützen. 201009 N Kerstin Ausbildungsabbrüche Das VerA-Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Im Mittelpunkt des persönlichen Coaching-Angebots steht das Tandem-Model nach dem Eins-zu-eins-Prinzip. Ein ehrenamtlicher Profi unterstützt individuell einen Auszubildenden. Diese Begleitung ist dabei für den Auszubildenden, den Ausbildungsbetrieb und andere Beteiligte kostenlos. Die Ziele der Ausbildungsbegleitung legen die Senior Experten und Auszubildende im Einzelfall gemeinsam fest. Die Herausforderungen, bei denen die jungen Menschen unterstützt werden, sind vielseitig und können sowohl persönliche als auch fachliche Bereiche betreffen. VerA-Begleitungen dauern zunächst ein Jahr, können aber bei Bedarf verlängert werden. Um in den Genuss der Begleitung zu kommen, können sich die Auszubildenden über das Anmeldeformular melden: www.vera.ses-bonn.de/auszubildende/anmeldeformular Interessierte können sich bei Hermann Hartmann, VerA-Regionalkoordinator in Hildesheim, oder Liliya Meier, Bildungsmanagerin beim Landkreises Hameln-Pyrmont, melden. Die künftigen Senior-Experten werden auf die ehrenamtlichen Aufgaben mit einem zweitägigen Einführungsseminar vorbereitet und mit einer monatlichen Aufwandsentschädigung unterstützt. Zusätzlich nehmen sie regelmäßig an Treffen zur Weiterbildung und Erfahrungsaustausch teil. Hermann Hartmann, VerA-Regionalkoordinator Hildesheim/Süd-Niedersachsen, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel.: 05127 / 5511 Liliya Meier, Landkreis Hameln-Pyrmont, Amt für Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel.: 05151 / 903-3015

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