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Hameln-Pyrmont: Die 7-Tage-Inzidenz ist laut RKI im Landkreis gesunken

Am Samstag war für Hameln-Pyrmont eine Inzidenz von 152,1 angegeben worden. Stand Sonntagmorgen liegt sie laut RKI bei 145,4. Die Hospitalisierungsrate wird mit 5 angegeben und die Intensivbettenbelegung mit 7,3 Prozent. Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat gestern 43 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Aktuell sind 366 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 5842 (+ 43 zum Vortag) Fällen. Als genesen gelten 5374 Personen. Verstorben sind 102 Personen. Die akuten Fälle verteilen sich wie folgt: Hameln 200, Bad Münder 48, Hessisch Oldendorf 45, Bad Pyrmont 25, Emmerthal 19, Aerzen 11, Salzhemmendorf 10 und Coppenbrügge 8 Fälle. 116 weitere Personen sind kreisweit in Quarantäne.

Hameln-Pyrmont: 43 neue Corona-Fälle - Inzidenz weiter gestiegen

Auch in Hameln-Pyrmont steigt die Zahl der Corona-Fälle stark an. Der Landkreis hat heute 43 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Aktuell sind 366 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 5842 (+ 43 zum Vortag) Fällen. Als genesen gelten 5374 Personen. Verstorben sind 102 Personen. 116 Personen sind kreisweit in Quarantäne. Die akuten Fälle verteilen sich wie folgt: Hameln 200, Bad Münder 48, Hessisch Oldendorf 45, Bad Pyrmont 25, Emmerthal 19, Aerzen 11, Salzhemmendorf 10 und Coppenbrügge 8 Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis ist laut RKI erneut stark angestiegen. Während gestern für Hameln-Pyrmont eine Inzidenz von 142,7 gemeldet wurde, liegt sie heute bei 152,1. Die Hospitalisierungsrate in Niedersachsen wird mit 5 angegeben, die  Intensivbettenbelegung mit 7,3 Prozent.

Hameln-Pyrmont: In diesem Jahr bereits 24 Einsätze für die Drohnenstaffel der Kreisfeuerwehr

Die Drohnen kommen bei unterschiedlichsten Geschehnissen zum Einsatz - zum Beispiel bei der Begutachtung von Bränden oder auch bei der Suche nach vermissten Personen. Die Pandemie inklusive Lockdown macht sich auch beim Einsatz der Drohnen bemerkbar. 2020 kamen die Drohnen lediglich 17 Mal zum Einsatz. Er gehe davon aus, dass die Einsatzkräfte in Zukunft noch stärker auf den Einsatz von Drohnen setzen werden, so Jörg Grabandt von der Drohnenstaffel der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont. Seit 2017 gibt es die Drohnenstaffel offiziell, aber bereits drei Jahre zuvor haben sich die Beteiligten schon näher mit dem Thema „Drohnen-Einsatz“ beschäftigt. Fünf Drohnen sind einsatzbereit, eine Sechste soll demnächst angeschafft werden. Der Preis liegt je nach Größe der Drohne zwischen 600 und 6.000 Euro. Er nehme es so wahr, dass die Menschen heutzutage der Drohnen-Technik deutlich aufgeschlossener sein, als noch vor fünf Jahren, so Grabandt weiter. Wer die Drohnenstaffel mal in Aktion erleben möchte, hat am 7. Mai 2022 beim „Blaulicht-Tag“ die Gelegenheit dazu. Polizei, THW, DRK und eben auch die Feuerwehr präsentieren sich dann gemeinsam am Weserufer allen Interessierten. Mehr zur Drohnenstaffel gibt es aber bereits morgen (Sonntag, 21. November) hier bei radio aktiv. Jörg Grabandt ist zu Gast in der Sendung „Nachgefragt“ – und die Sendung läuft von 10 bis 11 Uhr – hier bei radio aktiv.

Hameln-Pyrmont: Die 7-Tage-Inzidenz ist laut RKI im Landkreis erneut stark angestiegen

Während am Freitag für Hameln-Pyrmont eine Inzidenz von 142,7 gemeldet wurde, ist sie Stand Samstagmorgen bei 152,1. Die Hospitalisierungsrate wird mit 4,8 und die Intensivbettenbelegung mit 6,9 Prozent angegeben. Der Landkreis hat am Freitag 30 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der bestätigten Infektionen insgesamt in Hameln-Pyrmont seit Beginn der Pandemie ist auf 5.799 gestiegen. Als genesen gelten 5.365 (+11) Personen. An oder mit Corona gestorben sind 102 Menschen. Akut infiziert sind 332 (+19) Personen, in Quarantäne befinden sich zudem 139 (-6) Personen. Die akuten Fälle verteilen sich wie folgt: Hameln 187, Bad Münder 45, Hessisch Oldendorf 41, Bad Pyrmont 19, Emmerthal 15, sowie Aerzen 10, Salzhemmendorf 8 und Coppenbrügge 7 Fälle.

Hameln-Pyrmont: Mehrere Unfälle haben gestern Polizei und Feuerwehren im Landkreis beschäftigt

Am Grießemer Berg war ein Kleintransporter gegen einen Baum gefahren. Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Straße war für einige Zeit voll gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Hameln gab es im Bereich Hamelner Straße / Hastenbecker Weg eine lange Ölspur. Die Feuerwehr und eine Spezialfirma waren im Einsatz, um die Fahrbahn zu reinigen. Am Nachmittag führte ein Unfall auf der Münsterbrücke, in den auch ein Lastwagen verwickelt war, zu Behinderungen. Der Verkehr staute sich stadteinwärts. Bei dem Unfall wurde eine Autofahrerin leicht verletzt.

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