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Tiefe Trauer um Landrat Rüdiger Butte

Die Polizei hat auf einer Pressekonferenz Einzelheiten zur Tötung von Landrat Rüdiger Butte bekannt gegeben. Demnach handelt es sich bei dem Täter um einen 74- jährigen Mann aus dem Raum Bad Münder. Dieser habe bereits mehrfach in den letzten Tagen versucht, Butte telefonisch zu erreichen. Auch am 26.04. habe er versucht, ihn telefonisch zu erreichen. Kurz vor 10 Uhr habe er das Vorzimmer des Landrates betreten und sei von Mitarbeitern auf einen möglichen späteren Termin verwiesen worden. Auch Landrat Butte habe ihn danach persönlich auf einen späteren Termin hingewiesen. Eine halbe Stunde nach dem Aufeinandertreffen sei es dann im Büro von Butte zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Butte und dem Täter gekommen, in deren Verlauf dann die tödlichen Schüsse fielen. Als Motiv vermutet die Polizei verwaltungsrechtliche Streitigkeiten des Täters mit dem Landkreis. Der 74-jährige Täter war bereits 2009 wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verurteilt worden und war bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Derzeit arbeiten rund 100 Mitarbeiter der Polizei an der weiteren Aufklärung der Tat.

Die Polizei hat auf einer Pressekonferenz Einzelheiten zur Tötung von Landrat Rüdiger Butte bekannt gegeben.

Demnach handelt es sich bei dem Täter um einen 74- jährigen Mann aus dem Raum Bad Münder. Dieser habe bereits mehrfach in den letzten Tagen versucht Butte telefonisch zu erreichen. Auch heute hatte er versucht ihn telefonisch zu erreichen. Kurz vor 10 Uhr habe er das Vorzimmer des Landrates betreten und sei von Mitarbeitern auf einen möglichen späteren Termin verwiesen worden. Auch Landrat Butte habe ihn danach persönlich auf einen späteren Termin hingewiesen. Eine halbe Stunde nach dem Aufeinandertreffen sei es dann im Büro von Butte zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Butte und dem Täter gekommen, in deren Verlauf dann die tödlichen Schüsse fielen. Als Motiv vermutet die Polizei verwaltungsrechtliche Streitigkeiten des Täters mit dem Landkreis. Der 74-jährige Täter war bereits 2009 wegen Verstoß gegen das Waffengesetz verurteilt worden und war bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Derzeit arbeiten rund 100 Mitarbeiter der Polizei an der weiteren Aufklärung der Tat.

Demnächst Volksbank im Wesertal

Die Volksbank Aerzen hat die Fusion mit der "Volksbank am Ith" mit Sitz in Coppenbrügge beschlossen. Die Vertreterversammlung hat die geplante Fusion gestern mit 70 Ja und 2 Nein Stimmen befürwortet. Die beiden zusammengeführten Genossenschaften sollen den Namen Volksbank im Wesertal tragen. Der Aerzener Vorstandssprecher Ralf Schomaker sagte, es gehe darum, die Geldinstitute zukunftsfähig zu machen. Aufgrund der Fusion werde es keine Entlassungen geben, versicherte Schomaker.

Politik beschäftigt sich mit Weserversalzung

 

 

Der hessische Düngemittelhersteller Kali und Salz leitet seit Jahren seine Salzabwässer in die Werra und in Folge auch in die Weser ein. Dagegen protestiert die Werra-Weser-Anrainerkonferenz und hatte kürzlich ihre „Oberweser-Erklärung“ verabschiedet. Diese wurde gestern auf der Ausschusssitzung für Umwelt und erneuerbare Energien des Landkreises Hameln-Pyrmont verlesen. Mit ihrer Salzabwässerentsorgung verstoße K+S gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie heißt es in der Oberweser-Erklärung. Europa verlange den Zustand der Gewässer bis 2015 zu verbessern und den guten ökologischen und chemischen Zustand wieder herzustellen unter Verwendeung bestverfügbarer Technik. Die Anrainer fordern die Bundesregierung sowie die Länder Hessen und Thüringen auf, die europäische Richtlinie umzusetzen und dadurch K+S zum Einsatz umweltbewusster Verfahren zu zwingen. Dem schlossen sich auch die Politiker in Hameln-Pyrmont an. Helmut Burdorf von den Grünen ist es besonders wichtig, dass sich der Landkreis gegen die von K+S geplante Pipeline in die Oberweser einsetzt, welche auch die niedersächsische Landesregierung ablehnt. Die Verwaltung versprach die Politik über den Verlauf des Themas weiter zu informieren.

 

Kreishandwerksmeister im Amt bestätigt

Kreishandwerksmeisters Karl-Wilhelm Steinmann ist in seinem Amt bestätigt worden. Auf dem Kreishandwerkertag gestern wählten die Mitglieder Steinmann für weitere drei Jahre. Neue Lehrlingswartin ist Kerstin Siebert, sie löst Karin Echtermann ab. Die Bilanz des heimischen Handwerks für die vergangenen zwei Jahren fiel positiv aus. Allerdings habe der lange Winter in diesem Jahr Einbrüche für die Branche gebracht, so Steinmann.

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