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Hameln-Pyrmont: Zwei weitere Corona-Infektionen - jetzt insgesamt 260 Fälle

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind zwei weitere Fälle einer Corona-Infektion bestätigt – die Zahl ist damit auf 260 gestiegen. Davon gelten 229 Personen als geheilt. 10 Personen sind verstorben.  Die 21 infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne, davon 1 in stationärer Behandlung. Diese akut erkrankten Personen verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: Bad Münder 3, Bad Pyrmont 1, Coppenbrügge 1,  Emmerthal 1, Hameln 8, Hess. Oldendorf 5, Salzhemmendorf 2. Für 146 Kontaktpersonen wurde häusliche Quarantäne angeordnet (Aerzen 8, Bad Münder 26, Coppenbrügge 4, Emmerthal 3, Hameln 70, Hess. Oldendorf 17, Salzhemmendorf 18).

Hameln-Pyrmont: Zwei neue COVID-19-Infektionen

In Hameln-Pyrmont gibt es zwei neue COVID-19-Fälle und damit insgesamt 258 bestätigte Corona-Infektionen. 226 Menschen gelten als geheilt, zehn sind gestorben. Das bedeutet, dass die Zahl der akut Infizierten zurzeit bei 22 liegt. Neun der Infizierten kommen aus Hameln, drei aus Bad Münder, jeweils eine aus Aerzen, Coppenbrügge, Emmerthal und Salzhemmendorf, außerdem sechs aus Hessisch Oldendorf. Die infizierten Personen sowie deren Kontaktpersonen sind in Quarantäne, davon werden zwei im Krankenhaus behandelt. Für 128 Menschen wurde häusliche Quarantäne angeordnet – das sind zwölf mehr als am Vortag.

Hameln-Pyrmont: Strukturveränderung der Verwaltung wird unterschiedlich bewertet

Bis vor kurzem hat es in der Kreisverwaltung Hameln-Pyrmont noch drei Dezernate gegeben - das sind Geschäftsbereiche einer Verwaltung. Seit Anfang Oktober sind aus den drei Dezernaten sechs geworden. In der Politik ist diese Veränderung in der Kreisverwaltung umstritten. Es sei noch unklar, was diese Veränderung kosten werde, sagt der Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag, Rüdiger Zemlin. In diesem Jahr soll es laut Kreisverwaltung keine finanziellen Auswirkungen geben. Aber für 2021 seien die nicht auszuschließen. Eine fehlende genaue Kostenaufstellung bemängeln neben der FDP, auch CDU und AfD, die im Kreistag alle gegen diese Strukturveränderung stimmten.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Constantin Grosch, befürwortet die Neuorganisation, weil mit der Strukturveränderung - als Folge von Lügde - das Jugendamt zu einem eigenen Dezernat werden sollte.
Die Grünen im Kreistag kritisieren, dass das Schulamt, das Kreisrätin Sabine Meißner unterstellt war, nun zum Dezernat Personal und Digitalisierung gehört, und damit vom ersten Kreisrat Carsten Vetter verantwortet wird. Wilhelm Koops von den Grünen, befürchtet, dass zwar die Digitalisierung an Schulen vorangebracht werden soll, aber dass dadurch pädagogische Aspekte zu kurz kommen könnten.

Hameln-Pyrmont: Auszeichnung für Arbeitsagentur

Die Agentur für Arbeit Hameln wurde erneut als einer der besten Arbeitgeber für Frauen ausgezeichnet. Mit dem Ergebnis fünf von fünf möglichen Sternen im Rahmen einer Arbeitgeberstudie der Zeitschrift BRIGITTE zählt sie zu den 182 besten Arbeitgebern für Frauen deutschlandweit. Den Beschäftigten werden bei der Arbeitsagentur Hameln unter anderem flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice sowie Unterstützung bei der Vermittlung von Betreuungskräften für Kinder oder Pflegebedürftige geboten, so die Bereichsleiterin in der Agentur für Arbeit Hameln, Gunda Thöle.

Hameln-Pyrmont: Begleitkommission zum AKW-Rückbau hat Arbeit aufgenommen

Gut ein Jahr vor Abschaltung des Atomkraftwerks Grohnde hat der Landkreis Hameln-Pyrmont eine Begleitkommission zum Rückbau des Kraftwerks eingerichtet.
Der Landkreis setzt damit einen entsprechenden Antrag um, der am 9. Februar 2020 im Kreistag Hameln-Pyrmont von der Mehrheitsgruppe aus SPD/Helmuth Mönkeberg-Bündnis 90/Die Grünen – DIE LINKE eingebracht und von allen Kreistagsfraktionen einstimmig angenommen wurde. Jetzt (5.10.) kamen die in die Kommission berufenen Mitglieder zur konstituierenden Sitzung zusammen. Vertreter des Landkreises, der Gemeinde Emmerthal, der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde wie auch Vertreter der Umweltverbände und der PreussenElektra GmbH als Betreiberin von Grohnde gehören zu der Begleitkommission. Schwerpunkt der ersten Sitzung war ein Vortrag der Kraftwerksvertreter zum Status quo sowie zu den Planungen hinsichtlich der Stilllegung und des Rückbaus der Anlage. Im Anschluss beriet die Kommission über ihre Geschäftsordnung und das weitere Vorgehen. 

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