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Hameln-Pyrmont: IG Bauen Agrar Umwelt fordert Eindämmung von befristeten Jobs

Trotz guter Lage am Arbeitsmarkt haben im Landkreis Hameln-Pyrmont nach Ansicht der IG Bauen-Agrar-Umwelt IB BAU noch immer zu viele Menschen nur einen befristeten Job. Die Gewerkschaft verweist dabei auf aktuelle Zahlen aus dem Mikrozensus. Danach haben derzeit rund 298.700 Beschäftigte in Niedersachsen einen befristeten Arbeitsvertrag, das sind 7,9 Prozent der Arbeitnehmer. Die IG BAU Niedersachsen Mitte fordert von der Bundesregierung Zeitverträge per Gesetz einzudämmen. Anders als bei einer Schwangerschaftsvertretung oder einer Probezeit gibt es nach Beobachtung der Gewerkschaft häufig keine zwingenden Gründe für eine Befristung. Gerade Berufsanfänger würden gern mit einem Job auf Zeit abgespeist. Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung waren im vergangenen Jahr bundesweit 38 Prozent aller Neueinstellungen befristet. Die Gebäudereinigung zähle zu den Branchen, in denen Befristungen besonders verbreitet seien.

Hameln-Pyrmont: Es boomt im Handwerk

Die Kreishandwerkerschaft hat sich gestern Abend auf dem Finkenborn versammelt, um zum einen, eine sehr positive Bilanz zu ziehen, und zum anderen vom niedersächsischen Kultusminister etwas über die Perspektiven der beruflichen Bildung zu hören. Zum vierten Mal hintereinander gab es Bestwerte für die Situation des Handwerks in Hameln-Pyrmont. Kreishandwerksmeister Wilhelm Bente rechnet mit 4% Umsatzwachstum. Niedersachsens Kultusministers Grant Hendrik Tonne lobte außerdem das duale System der beruflichen Bildung. Das sei international vorbildlich. Bei der Ausbildung müsse ein hohes Niveau aufrecht erhalten werden. Der Fachkräftemangel dürfe nicht durch Abstriche an der Qualität bekämpft werden. Im Brennpunkt stand bei den Handwerkern die Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen. Während Tonne hier bereits eine deutliche Verbesserung sieht, sprach die Leiterin der berufsbildenden Elisabeth Selbert Schule Gisela Grimme, von einem andauernden Wegfall von Unterrichtsstunden wegen des Lehrermangels.

Hameln-Pyrmont: Die Kreisabfallwirtschaft KAW gibt Tipps zur Bereitstellung von Grünschnitt

Rund 10.000 Tonnen Grünschnitt holt die KAW jedes Jahr von den Hameln-Pyrmonter Grundstücken ab. Damit die Grünschnittabfuhr möglichst reibungslos von statten gehen kann und auch wichtige Belange des Arbeitsschutzes berücksichtigt werden, gibt die KAW Tipps und bittet um Mithilfe. In Plastiksäcken bereitgestellter Grünschnitt wird grundsätzlich nicht mitgenommen, da diese sehr schwer zu entleeren sind und nach der Leerung umherfliegende Säcke auch den Straßenverkehr gefährden können. Ebenso wenig zu empfehlen sind die sogenannten „Gartenspringsäcke“. Auch diese gewebeverstärkten Behälter können entleert eine Verkehrsgefährdung darstellen, wenn sie umher wehen. Des Weiteren werden sie leicht durch spitze Äste, Dornen oder Zweige beschädigt und behindern so durch ihr fest verhaktes Füllgut den Entleerungsprozess. Die KAW empfiehlt daher, leicht zu entleerende, feste und wiederverwendbare Behältnisse, wie zum Beispiel handelsübliche Maurerkübel. Außerdem kann Grünschnitt auch gebündelt bereitgestellt werden. Die Grünabfälle sollten zu maximal 1 Meter langen und 20 Kilogramm schweren Bündeln gepackt und mit einer leicht verrottbaren Schnur verschnürt werden. Bündel, die schwerer oder größer sind, können aus Gründen des Arbeitsschutzes nicht verladen werden.

Bad Münder: Motorradkontrollen am Nienstädter Pass

 

 

 

Am 08.06.2019 wurde eine Schwerpunktkontrollstelle von Polizei und Landkreis auf dem Parkplatz am Nienstedter Pass errichtet. Der Nienstedter Pass gilt aufgrund der zahlreichen Kurven als eine bei Motorradfahrern beliebte Strecke. Anwohner beschweren sich seit Jahren über Lärmbelästigungen. Es wurden insgesamt 97 Krafträder und 8 PKW kontrolliert. Die Mehrheit der Krafträder war in einem ordnungsgemäßen Zustand, nur fünf Ordnungswidrigkeiten wurden festgestellt. Durch den Landkreis wurden 20 Krafträder und 56 Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Von den 76 Geschwindigkeitsüberschreitungen waren 20 Verstöße im Bußgeldbereich und ein Verstoß im Bereich eines Fahrverbotes (Überschreitung von 42 Km/h bei erlaubten 50 Km/h).

 

 

 

Hameln-Pyrmont: 12. Juni ist Bewerbungsschluss für Jugendpressetage in Berlin

Die SPD-Bundestagsfraktion lädt vom 23. bis 25. Oktober rund 75 Jugendliche aus ganz Deutschland zu den 13. Jugendpressetagen in Berlin ein.
Auf Vorschlag des heimischen Bundestagsabgeordneten Johannes Schraps kann auch ein/e Jugendliche/r aus dem Weserbergland teilnehmen.
Die Nachwuchsjournalistinnen und Journalisten werden unter anderem aktiv an einer Pressekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion teilnehmen. Darüber hinaus gehört der Besuch eines Fernsehstudios und einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages zum Programm. Ein wichtiger Teil wird auch der direkte Austausch mit Journalistinnen und Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pressestellen und natürlich den Abgeordneten selbst sein. Die Bewerber/innen müssen zwischen 16 und 19 Jahren sein. Die Bewerbungen mit einem kurzen Lebenslauf senden Sie bitte bis zum 12.06.2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Bei Mehrfachbewerbungen entscheidet das Los.

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