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Hameln/Weserbergland: Kommunen lassen Stadtwerke-Fusion prüfen

Die Stadtwerke Hameln könnten möglicherweise bald mit den Stadtwerken Weserbergland zu einem Unternehmen fusionieren. Entschieden sei darüber aber noch nicht, sagte die Geschäftsführerin der Stadtwerke Hameln, Susanne Treptow. Es gebe derzeit einen Prüfauftrag der Gesellschafter, also der Kommunen, ob eine Fusion sinnvoll wäre. Sie halte eine Fusion durchaus für vorteilhaft. Intern würde sich für die beiden Unternehmen nicht viel ändern. Da die Stadtwerke Weserbergland kein eigenes Personal hätten, würde die gesamte Abwicklung, Abrechnung und Kundenbetreuung auch bisher schon von den Stadtwerken Hameln übernommen.Auch für die Kunden werde es durch eine Fusion keine Nachteile geben. Das letzte Wort über die Fusion haben die Räte in Aerzen, Emmerthal, Coppenbrügge und Salzhemmendorf und Hameln.

Hameln-Pyrmont: Unfälle glimpflich ausgegangen

In Bad Münder ist am frühen Morgen eine Autofahrerin von der Süntelstraße abgekommen und mit ihrem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt. Die Frau blieb unverletzt, der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Unfall hat sich kurz nach 04.00 Uhr ereignet. Die Unfallursache blieb unklar, Alkohol oder Drogenbeeinflussung scheiden laut Polizei aus. Bereits am späten Samstagabend gegen 23.00 Uhr war es auf der Landesstraße 426 Bad Pyrmont-Grießem zu einem Unfall gekommen. Auch hier war eine Autofahrerin aus ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug hat sich  überschlagen. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu.

Hameln-Pyrmont: CDU Landratskandidat steht fest

Überraschung bei der CDU. Der Kreisvorstand und die Fraktion haben sich einstimmig auf den Springer, Stefan Wittkop geeinigt. Der 45-jährige ist gelernter Jurist und arbeitet als Beigeordneter und Pressesprecher beim Niedersächscischen Städtetag. Zuvor hat er in verschiedenen Funktionen bei der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag gearbeitet. Am 15. Januar wird die CDU-Basis über den Kandidaten entscheiden. Damit stehen bis jetzt drei Bewerber für das Amt des Landrates fest. Für die SPD tritt der Hessisch Oldendorfer Dirk Adomat an. Für die Grünen will der Hessisch Oldendorfer Torsten Schulte Landrat werden.

Hameln-Pyrmont: CDU-Vorstand schlägt Landratskandidaten vor

Der Kreisvorstand der CDU Hameln-Pyrmont wird heute Abend seinen Kandidaten für die Landratswahl am 8.März vorstellen. Mitte Januar werden dann die CDU Kreismitglieder über den Vorschlag des Vorstandes abstimmen. Unklar ist, wen der Vorstand als Bewerber für das Amt des Landrates empfehlen wird. Bei den anderen Parteien stehen die Kandidaten bereits fest. Für die SPD wird der für die Wahlkreise Hameln, Hessisch-Oldendorf und Rinteln zuständige Landtagsabgeordnete Dirk Adomat kandidieren. Bei den Grünen wird der langjährige Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Landrat Torsten Schulte antreten. Die Landratswahl wird auf den 8. März vorgezogen, weil der bisherige Landrat, Tjark Bartels aus gesundheitlichen Grünen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt wurde.

Hameln-Pyrmont: Landkreis zu Gewerbesteuerentwicklung

Im Landkreis Hameln-Pyrmont wird in absehbarer Zeit nicht mit der Ansiedlung neuer großer Unternehmen gerechnet. Der Landkreis betreibe allerdings erfolgreich eine Politik der Bestandspflege heimischer Betriebe, sagte Kämmerer Carsten Vetter. Trotz derzeit hoher Steueraufkommen durch Einkommens- und Gewerbesteuer bleibt die finanzielle Lage des Landkreises prekär. Im Kreishaushalt für das Jahr 2020 werden voraussichtlich 7 Millionen Euro fehlen. Für das laufende Jahr werde dazu noch ein Rückgang bei der Gewerbesteuer erwartet, so Vetter.Derzeit arbeitet der Landkreis mit der Politik an Einsparmöglichkeiten. Eine Erhöhung der Kreisumlage, die vor allem die Städte und Gemeinden trifft, werde es aber nicht geben.Stattdessen solle über die Reduzierung von Aufgaben und Ausgaben nachgedacht werden, so Vetter weiter.

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