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Hameln-Pyrmont: Ölfilm, Heckenbrand und Großübung

Ein Ölfilm auf der Weser hat am Sonntagnachmittag Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und die Umweltbehörde beschäftigt. Im Staubereich der Weser vor der Pfortmühle tauchten von Zeit zu Zeit schillernde Ölflecke auf. Nach Erkundung konnte der Bereich des punktuellen Auftretens eingegrenzt werden. Taucher der Feuerwehr Hameln suchten den Grund der Weser ab. Unter anderem wurde ein alter Roller gefunden. 

Die Feuerwehr Bad Pyrmont ist in der Nacht zu Sonntag in die Robert-Koch-Straße alarmiert worden. Dort brannte ein Teilstück einer Hecke. Anwohner waren auf das Feuer aufmerksam geworden und hatten bereits Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch durchgeführt. Die Feuerwehr brauchte nur noch mit der Wärmebildkamera kontrollieren. 

Bereits am Samstag haben mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis an einer großangelegten Übung bei Grohnde teilgenommen. Die Einsatzkräfte waren zum Bahnübergang zwischen Grohnde und dem Gasthaus Ruhberg gerufen worden. Übungsszenario war ein Zugunfall mit einem Traktor und mit etlichen, teils schwer Verletzten, die versorgt werden mussten. Durch Funkenflug – so die Annahme – war zudem ein Feld in Brand geraten. Mit der Übung sollte die Einsatzverfügbarkeit in den Ferien überprüft werden, ebenso wie die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure bei einer nicht alltäglichen Großlage. Die Übung wurde unter anderem unterstützt von den Eisenbahnfreunden Treysa, der DRK Bereitschaft und SEG Marienau und von Landwirten.Auch Bürgermeister Andreas Grossmann und Fachausschussvorsitzender Ralf Ulrich Böhm waren vor Ort, um sich von der Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte zu überzeugen.

Hameln-Pyrmont: "Sommerschlussverkauf" gut angelaufen

In Hameln-Pyrmont ist der diesjährige Sommerschlussverkauf gut angelaufen. Der Vorsitzende des Einzelhandelsverbands Hameln-Pyrmont, Holger Wellner zeigt sich mit dem Kundenzuspruch zufrieden.  Aufgrund des warmen Frühlings und Sommers seien sommerliche Waren schon sehr gut verkauft worden. Aber es gebe auch noch gute Angebote für Schnäppchenjäger, z.B. für diejenigen, die sich noch etwas für den anstehenden Herbst kaufen möchten, so Wellner.

Hameln-Pyrmont. Ausbau Glasfasernetz gut angelaufen

Es ist die größte Infrastrukturmaßnahme, die der Landkreis Hameln-Pyrmont bislang je gebaut hat: mehr als 10.500 Haushalte bei uns im Landkreis sollen bis 2020 an einem Glasfasernetz angeschlossen sein, und damit vom schnellen Internet profitieren. Und der Ausbau des schnellen Internets im Landkreis Hameln-Pyrmont liegt im Zeitplan. Fast 50 Millionen Euro investiert der Landkreis in das Glasfasernetz. In den unterversorgten Gebieten müssen sich 40 Prozent der Haushalte für einen Vorvertrag mit der Betreiberfirma htp entscheiden, damit das Netz gebaut wird. 17 Orte im Landkreis haben bereits diese Voraussetzung erfüllt, 31 stehen noch bis zum Jahr 2022 aus. Bisher sei das Verfahren gut gelaufen, sagte Dezernatsleiter für Wirtschaft und Umwelt im Landkreis Hameln-Pyrmont, Andreas Manz. Die Grenzmarke von 40 Prozent sei oft mehr als deutlich erreicht worden. Auch das bessere Telefonieren mit dem Mobiltelefon werde mit dem Ausbau möglich. Das Breitbandnetz schaffe dafür eine Grundinfrastruktur und der Landkreis könne damit sogar noch Geld einnehmen, so Manz. 

Hameln-Pyrmont: Schulung an Fahrkartenautomaten für Senioren

Der Senioren- und Pflegestützpunkt Hameln bietet gemeinsam mit der Deutschen Bahn im Herbst eine Schulung an Fahrkartenautomaten an. Ein Fachtrainer der Bahn wird vor Ort die Bedienung der Automaten erklären und Tipps und Tricks zum Fahrkartenkauf geben. Die Schulungen „So klappt es mit dem Bahnticket“ in der Bahnhofsvorhalle sind für Mittwoch, 14. Oktober um 10.00 und 13.00 Uhr geplant. Der Senioren- und Pflegestützpunkt Hameln-Pyrmont bittet Interessierte um Anmeldung unter 05151-202/3481 od. 202/3496.

Hameln-Pyrmont: Paarungszeit der Rehe hat begonnen

Auch auf den Straßen in der Region ist zurzeit besondere Vorsicht geboten - die Paarungszeit der Rehe ist in vollem Gange. Damit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Das Rehwild ist jetzt besonders aktiv und überquert häufig unverhofft die Fahrbahn - auch tagsüber, sagt Kreisjägermeister Jürgen Ziegler. Insbesondere in Waldgebieten aber auch auf Straßen an Feldern ist deshalb besondere Aufmerksamkeit gefragt, um Unfälle möglichst zu vermeiden.Sollte sich ein Zusammenprall nicht verhindern lassen, dann sollte der Windunfall der Polizei gemeldet werden, sagt Ziegler.Die Paarungszeit der Rehe geht noch bis Mitte August. Nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes sind allein im vergangenen Jagdjahr mehr als 190.000 Rehe bei Wildunfällen getötet worden. Auch auf den Straßen im Landkreis hat es in den letzten Tagen bereits wieder Wildunfälle gegeben.

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