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Hameln-Pyrmont: 162 COVID-19-Infizierte - 15 weniger als am Vortag

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell 162 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, zwei von ihnen werden stationär behandelt. Die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie liegt bei 663 Fällen. Das sind acht mehr als am Vortag. Als genesen gelten 490 Personen. Elf sind gestorben. Die 7-Tagesinzidenz liegt bei 64,6.
Die akut Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: zehn in Aerzen, 25 in Bad Pyrmont, zwei in Coppenbrügge, einer in Emmerthal, 57 in Hameln, 34 in Hessisch Oldendorf, elf in Salzhemmendorf, und 22 in Bad Münder.
Außerdem wurde für 722 Kontaktpersonen häusliche Quarantäne angeordnet (Aerzen 31, Bad Pyrmont 118, Coppenbrügge 11, Emmerthal 17, Hameln 248, Hessisch Oldendorf 204, Salzhemmendorf 33, Bad Münder 60.).

Hameln-Pyrmont: Müssen Radfahrende eine Maske tragen?

Gilt eine Maskenpflicht im Freien auch für Radfahrer*innen? Diese Frage möchte der ADFC Hameln-Pyrmont mit Blick auf die Maskenpflicht am Hamelner Bahnhof sowie in Bahnhof- und Deisterstraße klären lassen. Aus der Allgemeinverfügung gehe das nicht hervor. Die Corona-Hotline des Landes habe auf die anordnende Behörde verwiesen, eine Nachfrage bei der Stadt Hameln aber keine Klarheit gebracht. Der ADFC Hameln-Pyrmont fordert deshalb die Krisenstäbe von Stadt und Landkreis auf, für die Radler Klarheit zu schaffen, ob sie auf dem Fahrrad eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen haben. Natürlich sei die Bedeckung aber verpflichtend sobald das Rad abgestellt wird, so der ADFC Hameln-Pyrmont.

Hameln-Pyrmont: 12 neue Corona-Infektionen - ein weiterer Todesfall

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell 177 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert, 3 davon werden stationär behandelt. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 655 (+ 12 zum Vortag) Fällen. Als genesen gelten 467 Personen. Verstorben sind 11 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt bei 73,73.

Die akut erkrankten Personen verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: Aerzen 10, Bad Pyrmont 24, Coppenbrügge 2, Emmerthal 2, Hameln 55, Hess. Oldendorf 45, Salzhemmendorf 12, Bad Münder 20. Fälle der Kategorie 1 in angeordneter häuslicher Quarantäne: Aerzen 34, Bad Pyrmont 120, Coppenbrügge 11, Emmerthal 18, Hameln 264, Hess. Oldendorf 208, Salzhemmendorf 37, Bad Münder 60.

Bei dem 11. Todesfall handelt es sich um eine 87-Jährige, die mit dem Corona-Virus infiziert war und unter Vorerkrankungen litt. Die Patientin aus Salzhemmendorf ist am vergangenen Wochenende im Krankenhaus verstorben. Landrat Dirk Adomat sprach den Angehörigen sein tief empfundenes Beileid aus. Die verstorbene Patientin gehörte genau zu der Risikogruppe, die den größten Schutz brauche und sich daher zwingend an die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Virus halten müsse, betonte der Landrat und appellierte erneut an die Bevölkerung die sozialen Kontakte im Kampf gegen Covid19 auf ein regelkonformes Minimum zu beschränken und die Hygiene- und Abstandsregeln rigoros einzuhalten.

Bis zum Ende der letzten Woche wurden im Landkreis Hameln-Pyrmont 29 452 Tests auf das Corona Virus durchgeführt.

 

Hameln-Pyrmont: Bundeswehr unterstützt bei Kontaktnachverfolgung

Die Bundeswehr hilft jetzt auch im Corona Risikogebiet Hameln-Pyrmont. Das bestätigte der Landkreis Hameln-Pyrmont auf Anfrage von radio aktiv. Fünf Soldaten unterstützen jetzt das Kreisgesundheitsamt bei der Kontaktnachverfolgung nach Corona-Infektionen. Dazu haben auch heute zusätzlich 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamtes damit begonnen, das Gesundheitsamt zu unterstützen. Hameln-Pyrmont Landrat Dirk Adomat hat sich heute Nachmittag (09.) selbst ein Bild verschafft und die neuen Helferinnen und Helfer begrüßt. Wegen des Platzmangels sind für die neuen Unterstützungskräfte Räume in der Ohsener Straße in Hameln geschaffen worden.

 

Hameln-Pyrmont: Kritik an Lockdown für Hotels und Gaststätten

Die Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes - DeHoGa - Hameln-Pyrmont Gabriele Güse – hat nur wenig Verständnis für den zweiten Lockdown, der auch dieses Mal vor allem Gastronomie und Hotellerie trifft. Gerade einmal 2 Prozent der Infektionen kämen aus der Gastronomie und Hotellerie und dennoch werde die Branche erneut abgestraft, so Güse. Bereits vor dem zweiten offiziellen Lockdown waren immer wieder überdurchschnittlich viele Stornierungen eingegangen, so Güse. Daran zu denken, dass die Umsatzeinbußen, die während des ersten Lockdowns im Frühjahr entstanden waren, in der zweiten Jahreshälfte aufgeholt werden könnten, sei von vornherein utopisch gewesen. Die von Bund und Land versprochenen Hilfen für das Gastgewerbe sieht Güse zwiespältig. Dem ein oder anderen werden sie helfen, und das Gewerbe vielleicht noch retten, aber es gebe auch Kollegen in ihrer Branche, denen die Hilfen nicht mehr helfen werden.

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