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Holzminden: B 83 - Sanierungsarbeiten zwischen Hehlen und Pegestorf verschoben

Die Sanierungsarbeiten auf der Bundesstraße 83 zwischen Hehlen und Pegestorf werden auf das nächste Jahr verschoben. Hintergrund sind u.a. coronabedingte Engpässe in der Materialzulieferung, heißt es von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln. Eigentlich sollte bereits in diesem Jahr mit der Sanierung zwischen Bodenwerder und Pegestorf begonnen werden. Nun soll es aber keine Baustelle über den Jahreswechsel geben, außerdem sei das Winterwetter ungewiss, so dass die Arbeiten erst Anfang nächsten Jahres begonnen werden. Über den genauen Termin des Sanierungsbeginns wird rechtzeitig informiert.

Ottenstein: Ermittlungen nach Brand

Nach dem Brand von Strohballen auf einem Feld an der Kreisstraße 40 bei Ottenstein ermittelt jetzt die Polizei. Konkrete Hinweise zur Brandursache gebe es noch nicht, hieß es am Sonntag. Nach Angaben des Landwirtes wurden rund 2.000 Rundballen durch die Flammen vernichtet. Der Schaden könnte somit im oberen fünfstelligen Eurobereich liegen. Das Feuer auf dem Feld war am Samstagabend entdeckt worden. Die Feuerwehren aus Ottenstein, Polle, Bodenwerder und Hehlen waren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort. Für die Löscharbeiten war ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet worden.

Weserbergland: Hausbesitzer können sich für Heizungsvisite anmelden

Ab sofort können HausbesitzerInnen aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden wieder die Heizungsvisite der Klimaschutzagentur Weserbergland in Anspruch nehmen. In etwa 90 Minuten nimmt ein Energieberater der Klimaschutzagentur und der Verbraucherzentrale Niedersachsen bei einem Vor-Ort-Termin die Heizungsanlage in Augenschein. Das Beratungsangebot ist begrenzt auf 50 Beratungen je Landkreis, eine Anmeldung ist noch möglich bis zum 14.12.2020, teilt die Klimaschutzagentur mit. Die „Heizungsvisite“ wird im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „clever heizen!“ der Verbraucherzentrale Niedersachsen, der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und der Klimaschutzagentur Weserbergland angeboten. Die Beratungen werden im Rahmen der Gebäude-Checks der Energieberatung der Verbraucherzentrale durchgeführt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Möchten Sie sich nicht nur zum Thema Heizung informieren, sondern direkt eine Gesamteinschätzung des energetischen Gebäude-Zustands? Dann melden Sie sich, ebenfalls bis zum 14.12.2020, über das Online-Formular unter www.klimaschutzagentur.org/mach-dein-haus-fit für eine „Mach Dein Haus fit“-Beratung an. Bitte beachten Sie, dass es coronabedingt und aufgrund der hohen Nachfrage bei beiden Beratungsangeboten zu Verzögerungen im Ablauf kommen kann. Die neutrale Beratung rund um die Heizung hat einen Wert von ca. 230 Euro; 30 Euro Kostenbeteiligung sind zu entrichten.

Fürstenberg: Infoterminal am Schloss beschädigt - Verusacher gesucht

Gestern (17.11.) wurde im Zeitraum zwischen 8 und 15 Uhr durch einen bisher noch zu ermittelnden Fahrzeugführer beim Rangieren/Wenden die Glasüberdachung des Infoterminals am Schloss in Fürstenberg beschädigt. Vermutlich handelt es sich, aufgrund der Anstoßhöhe, bei dem verursachenden Fahrzeug um einen LKW. Anschließend entfernt sich der Unfallverursacher, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1200 EUR. Zeugen werden gebeten sich bei ihrer zuständigen Polizeidienststelle zu melden.

Hameln-Pyrmont: Rechtsextremismus - in lokalen Sicherheitsbehörden nichts bekannt

Seit einigen Monaten werden immer wieder rechtsextremistische Fälle bei Sicherheitsbehörden aufgedeckt. In Niedersachsen ist aktuell kein Fall bekannt, aber eine Studie soll diese Aussagen nun unterstützen … Der Leiter der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, Matthias Kinzel, kennt in Hameln-Pyrmont zurzeit keinen rechtsextremistischen Fall innerhalb einer Sicherheitsbehörde. Wenn ein solcher Fall auftreten sollte, dann müsse man immer den Einzelfall begutachten, so Kinzel. Wenn ständig über einzelne Fälle gesprochen werde, so entstehe der Eindruck, es handele sich um ein strukturelles Problem. Durch rechtsextremistische Fälle bei den Sicherheitsbehörden leidet der Ruf der Polizei in hohem Maße, meint Kinzel. Er begrüßt es, dass sich eine Studie mit dem Alltagsrassismus in allen Bereichen der Gesellschaft, also auch bei der Polizei, beschäftigen soll.

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