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Lügde: Was tun gegen Verkehrslärm am Emmerauentunnel?

In Lügde ist der Lärm am Emmerauentunnel immer wieder Thema. Auf einerAnwohnerversammlung haben Vertreter der Lügder Verwaltung, der Polizei sowie Politiker nach Lösungen gesucht, um den Lärm am Emmerauentunnel einzuschränken. Der Betreiber des Tunnels, der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, war allerdings nicht dabei. Deswegen kam die Frage auf, ob der Betreiber sich nicht verantwortlich fühlt. Dazu Torben Blome, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Lügder-Rat. Blome schlägt vor, über den Landtag oder das Verkehrsministerium Druck zu machen. Regelmäßig gibt es von Anwohnern Beschwerden über den Lärm, den Motorrad- und Autofahrer vor allem an den Tunneleinfahrten verursachen. Messungen von Privatpersonen haben Lautstärken über 90 Dezibel ergeben. Das wäre weit über dem gesetzlichen Standard. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Lügder-Rat Torben Blome, sieht daher dringenden Handlungsbedarf. In der Pflicht Blome hier den Betreiber des Tunnels.

Lügde: Am Wochenende ist Liuhidi-Markt

Der Markt mit Handwerkern, Händlern, Söldnern, Rittern, Knechten, Gauklern und Musikanten lädt alle Besucher ein ins Mittelalter einzutauchen. Aktionen wie das Kinderritterturnier, Knappentraining, Bogenschießen, Armbrustschießen, Schmieden und Korbflechten sollen den richtigen Eindruck vom Mittelalter vermitteln. Für musikalische Unterhaltung und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Der Markt öffnet am Samstag (15. Juni) von 12:00 bis 23:00 Uhr und am Sonntag (16. Juni) von 12:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 €, Kinder unter Schwertmaß sind frei.

Hameln-Pyrmont/ Lügde: Kein Sonderermittler, aber Prüfer von außen

Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels spricht sich weiterhin gegen einen Sonderermittler im Fall Lügde aus. Er war von Beginn an dagegen und werde auch immer dagegen sein, betonte Bartels in der Sendung „Nachgefragt“ bei radio aktiv. Er sei aber nicht dagegen, dass sich jemand von außen mit diesen Vorgängen beschäftige, so Bartels. Man habe im Kreishaus keine Probleme damit Dinge extern anschauen zu lassen, so Bartels weiter. Den Fall Lügde für politische Ränkespiele zu nutzen, kritisiert Bartels deutlich.

Lügde: Positive Zwischenbilanz beim Stadtradeln

Die Stadt Lügde zieht eine positive Zwischenbilanz der Aktion Stadtradeln. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad zurückzulegen und so ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Zur Halbzeit des dreiwöchigen Aktionszeitraums wurden in Lügde bereits über 10.000 Fahrradkilometer registriert. Damit ist schon jetzt fast der Stand vom letzten Jahr kurz vor Aktionsende erreicht. Mit einem starken Endspurt hatte es Lügde 2018 noch auf einen Endstand von über 20.000 Kilometer geschafft. Diese Marke soll auch bei der diesjährigen Aktion erreicht oder möglichst übertroffen werden. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies noch nachholen. Informationen sowie den Kilometererfassungsbogen finden sie als Download auf der Internetseite der Stadt Lügde unter www.luegde.de oder direkt auf der Stadtradeln-Seite https://www.stadtradeln.de. Der Erfassungsbogen ist außerdem im Rathaus Lügde, Am Markt 1 erhältlich.

Lügde/Detmold: Nachtragsanklage gegen Hauptbeschuldigten

Im Lügder Missbrauchsfall hat die Staatsanwaltschaft Detmold eine sogenannte Nachtragsanklage gegen den Hauptbeschuldigten erhoben.  Dem 56-jährige Dauercamper werden fünf weitere Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen, berichtet der Westdeutsche Rundfunk. Die Taten sollen im Sommer 2017 begangen worden sein. Demnach soll noch ein weiteres, damals zehn Jahre altes Mädchen das Opfer gewesen sein. Der 56-Jährige wird damit des insgesamt 298-fachen sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigt. Auf dem Campingplatz sollen mehr als 40 Kinder zwischen vier und 13 Jahren über Jahre hinweg sexuell missbraucht worden sein. Gegen drei Männer ist im Fall Lügde bereits Anklage erhoben worden. Gegen fünf weitere Beschuldige wird ermittelt. 

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