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Marvin Weiß

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Lippes Landrat spricht sich für Wasserspeicher-Kraftwerk aus

Der Landrat des Kreises Ostwestfalen-Lippe Friedel Heuwinkel spricht sich für ein Wasserspeicher-Kraftwerk in Lügde aus. Das Pumpkraftwerk sei für den Bereich Lippe als wirtschaftlicher Faktor sehr interessant. Es würde unter anderem zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Außerdem könne das Kraftwerk auch als touristisches Ziel genutzt werden. Um die Anlage herum könne beispielsweise ein Wanderweg entstehen, so Heuwinkel. Heuwinkel hofft nun auf eine offene Diskussion mit den Bürgern. Diese sollen in den Entscheidungsprozess um das Kraftwerk mit einbezogen werden. Das Bauunternehmen Hochtief plant ein Pumpkraftwerk in Lügde am Mörth. Damit könnte der Kreis Ostwestfalen-Lippe sich den Spitzenplatz bei den erneuerbaren Energien sichern.

Erste reaktionen auf Plaungen für Pumpspeicher-Kraftwerk

Die Überlegungen für den Bau eines Pumpspeicher-Kraftwerks bei Lügde treffen in der Politik auf verhaltene Resonanz. Die Investitionen in ein solches Projekt seien zwar aus wirtschaftlicher Sicht zu begrüßen, sagt Bürgermeister Heinz Reker. Allerdings dürften auch Umweltaspekte nicht vernachlässigt werden. Die Firma Hochtief hat für den geplanten Kraftwerksbau Interesse an einem Gelände auf dem Mörth bei Lügde gezeigt. Die Hochfläche steht allerdings fast zur Hälfte unter Naturschutz. Über das Vorhaben hatte Reker den Rat der Stadt in nichtöffentlicher Sitzung informiert. Das Unternehmen Hochtief will in das Projekt über 300 Millionen Euro investieren. Das Kraftwerk soll in acht Jahren betriebsbereit sein. Der Kreis Lippe unterstützt die Pläne.

Wasserspeicher-Kraftwerk für Lügde

In der Nähe von Lügde könnte eines der größten Wasserspeicher-Kraftwerke bundesweit entstehen. Bei den erneuerbaren Energien würde sich Ostwestfalen - Lippe damit einen Spitzenplatz sichern. Laut WDR plant das Bauunternehmen Hochtief die Anlage für rund 320 Millionen Euro. Der Kreis Lippe unterstützt die Pläne. Das Pumpkraftwerk soll in acht Jahren betriebsbereit sein. Noch fehlen aber die Genehmigungen.

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Stadt will ihr Stromnetz kaufen

Die E.ON Energie AG gibt ihre Beteiligung an E.ON Westfalen Weser auf. Die Anteile können die Kommunen und kommunale Unternehmen kaufen. Wirtschaftsprüfer hatten die Verträge im Auftrag der Stadt Lügde im Vorfeld geprüft. Die Ratsmitglieder stimmten jetzt (am Montagabend 17.06.) mit breiter Mehrheit für den Kauf des Stromnetzes. Ziel der Beteiligung ist es, langfristig Geld zu verdienen sagte Lügdes Bürgermeister Heinz Reker. Er sieht den Kauf als Chance für die Stadt, schuldenfrei zu werden.

3. Gründerforum informierte über Selbstständigkeit

In Lügde haben sich Interessierte über den richtigen Weg in die Selbständigkeit informiert. Die Stadt Lügde hatte in Kooperation mit dem Gründungsnetzwerk Lippe zum 3. Lügder Gründerforum eingeladen. Experten gaben Tipps und Ratschläge, um angehenden Neugründern Chancen und Risiken aufzuzeigen. Das Forum solle auch die Erkenntnis vermitteln, dass kaufmännische Kenntisse unumgänglich seien, sagte die Geschäftsführerin der IHK Lippe zu Detmold Maria Klaas. Das sei schon notwendig, um einen sogenannten Businessplan zu erstellen. Dieser zeige auf, was notwendig sei, um der Selbständigkeit ein Stück näher zu kommen.

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