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Lügde: Stadt soll insektenfreundlich werden

Die Stadt Lügde soll insektenfreundlich werden – dafür setzt sich auch die auch die CDU vor Ort ein. Zusammen mit dem Umweltverband Nabu, dem Staatsbad und der Stadt Bad Pyrmont, sowie Lügder Ausschussmitgliedern hat es ein erstes gemeinsames Treffen gegeben, um Ideen zu sammeln und Projekte anzuschieben. An dem Treffen haben auch die Gärtner aus den Bauhöfen teilgenommen. Sie sollen die Ideen für Insektenfreundlichkeit auf den öffentlichen Flächen umsetzen. Auch Landwirte sollen in die Überlegungen eingebunden werden, sagt Ratsfrau Ute Schaper, die bei Fahrten über das Land aber schon Fortschritte sieht. Zudem gebe es bereits Konzepte für eine insektenfreundliche Gestaltung der Flächen an der Johannes Gigas Schule und auch für geplante Neubaugebiete in Lügde.Anwohner sollen mit Schildern über nicht gemähte Blühwiesen informiert werden und im kommenden Jahr können sie sich Samen für insektenfreundliche Blumen bei der Stadt abholen, so die Idee. Zwischen den Bäumen der Streuobstwiese soll nicht mehr ständig gemäht werden und Anwohner sollen angehalten werden, sich das Obst dort abzuholen. Vielleicht demnächst auch Kräuter, denn auch die sollen angepflanzt werden. Alles in allem gibt es bereits ein Rundumpaket an Ideen und Aktivitäten. Die Kosten könne sie derzeit nicht genau beziffern, aber es müsse nicht unbedingt erheblich mehr kosten.

Lügde: Fortsetzung des abgetrennten Verfahrens im Lügder Missbrauchsfall

Am Mittwoch Nachmittag (17 Uhr) wird das abgetrennte Verfahren im Lügder Missbrauchfall gegen einen Mann aus Stade fortgesetzt. Möglicherweise wird dann auch bereits ein Urteil gegen den Mann gesprochen. Der Mann soll sich in Webcam-Übertragungen angesehen haben, wie den Minderjährigen von den 2 Haupttätern auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen schwere Gewalt angetan wurde. Außerdem soll der Mann teilweise auch zu den Taten angestiftet haben.

Lügde: Pause im Prozess wegen Kindesmissbrauch

Nach dem 5. Prozesstag zum Lügder Missbrauchsfall steht jetzt eine Verhandlungspause an. Der Prozess gegen die zwei Hauptangeklagten wird erst am 1. August fortgesetzt.

Das abgetrennte Verfahren gegen einen dritten Angeklagten aus Stade wird dagegen bereits am 17. Juli (17 Uhr) fortgesetzt. Möglicherweise wird dann auch schon ein Urteil gegen den Mann gesprochen.

Detmold: 5. Prozesstag im Missbrauchsfall

Am Landgericht Detmold ist der Prozess zum Lügder Missbrauchsfall am Freitagnachmittag mit weiteren Zeugenaussagen fortgesetzt worden. Es war der mittlerweile 5. Prozesstag zum hundertfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen. Unter den Zeugen war gestern auch die frühere Pflegetochter des Angeklagten Andreas V., für die das Jugendamt Hameln-Pyrmont zuständig war. Die heute Achtjährige soll bestätigt haben, dass alle ihre Angaben bei der Polizei im Rahmen der Ermittlungen richtig seien. Um das Mädchen vor einer erneuten Traumatisierung zu schützen, waren die beiden Angeklagten bei der Befragung des Mädchens nicht im Saal anwesend. Dagegen hatten die Mandantinnen der Hamelner Opferanwältin Anke Blume eine Aussage im letzten Moment abgelehnt, und ihre Anwältin stattdessen eine Erklärung verlesen lassen. Darin sei deutlich geworden, welche Auswirkungen Missbrauchstaten auch langfristig für die Opfer haben, so Blume. Der Prozess wird am 01. August mit weiteren Zeugenvernehmungen fortgesetzt.

 

Lügde: Interesse bei Info-Veranstaltung für Heimatpreis

Die Stadt Lügde lobt in diesem Jahr erstmals einen Heimatpreis aus. Eine Informationsveranstaltung (10.07.) über Inhalte und das Bewerbungsverfahren ist gut angenommen worden. Der „Heimat-Preis“ geht auf eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zurück, die dafür landesweit 150 Millionen Euro bereitstellt. Mit dem Preis soll in Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort ausgezeichnet werden. Die Stadt Lügde will in diesem und den nächsten beiden Jahren jeweils 5.000 Euro an die besten Projekte ausschütten. Für eine Bewerbung in diesem Jahr kommen Projekte infrage, die sich mit der Förderung der örtlichen Mobilität, der Steigerung der Attraktivität öffentlicher Orte und Plätze, der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der regionalen Identität beschäftigen. Mit diesem Preis will die Politik ihre Wertschätzung für das Engagement zum Ausdruck bringen, das Menschen täglich im Großen und im Kleinen leisten, um ihr Umfeld lebenswert und attraktiv zu gestalten. Projekte in Lügde können ab sofort bis zum 30. September ganz unbürokratisch auf einem dreiseitigen Formular angemeldet werden. Auch auf Kreisebene kann man sich bewerben. Dort winkt Preisgeld sogar in doppelter Höhe.

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