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Lügde: SPD-Neujahrsempfang - Feuerwehr in Mittelpunkt gestellt

Die SPD Lügde hat bei ihrem diesjährigen Neujahrsempfang die Feuerwehr in den Mittelpunkt gestellt. Im ländlichen Raum seien es vor allem die freiwilligen, also ehrenamtlichen Feuerwehren, die die Aufgabe des Brandschutzes 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag übernehmen, sagte der SPD-Co- Fraktionsvorsitzende im Lügder Rat, Torben Blome. Die Feuerwehr in Lügde sei gut aufgestellt, sagte der designierte Leiter, Michael Schoppmeier. Personell erfülle man mit 240 Mitgliedern in der aktiven Wehr schon die gesetzlichen Vorgaben. Allerdings sei tagsüber die personelle Einsatzstärke in der geforderten Zeit von acht Minuten nach Alarmierung aufgrund auswärts arbeitender Feuerwehrleute schwierig zu gewährleisten. Deshalb sei auch die gute Zusammenarbeit mit Bad Pyrmont sehr wichtig. Auch die Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung sei gut, so Schoppmeier weiter. Lügde sei bereit, den Anforderungen des Brandschutzbedarfsplans nachzukommen und die geforderten Investitionen zu tätigen.

Lügde: Zusätzliche Haltestellen für Bürgerbus

Der Bürgerbusverein Lügde baut zum Fahrplanwechsel morgen, am 7. Januar sein Haltestellennetz aus. Der neunsitzige Kleinbus wird dann sechs weitere Haltestellen anfahren. Die Standorte der Haltestellen wurden nach verschiedenen Kriterien wie Bedarf aus der Sozialstruktur der Bevölkerung oder häufig genutzten Zielen wie Verbrauchermärkte, Arztpraxen oder Apotheken ausgesucht. Zu den sechs neuen Aus- und Zustiegsmöglichkeiten gehören nun auch das Johanniter-Stift an der Kanalstraße, die Ostseite der Kilianstraße gegenüber vom Bahnhof, am ehemaligen Hotel-Restaurant „Zwei Linden“, sowie am „Weinberg“ unterhalb der Schulzentrums, der Einmündungsbereich „Sonnenwinkel“ in die Straße „Zum Golfplatz“ und in der Gartenstraße. Damit sind es jetzt 34 Haltestellen in der Lügder Kernstadt, die exakt nach Fahrplan der Linie 763 im Stundenrhythmus angefahren werden. An der Gesamtdauer von rund 50 Minuten für eine Linientour ändert sich trotz der zusätzlichen neuen Haltestellen nichts. Der Fahrpreis bleibt unverändert bei 1,60 Euro.

Lügde:Sternsinger ziehen von Haus zu Haus

Am 5. Januar sind die Sternsinger wieder in Lügde unterwegs. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+20“ bringen die rund 40 Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für benachteiligte Kinder in aller Welt. Gemeinsam mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitern haben sich die Sternsinger aus Lügde auf ihre Aufgabe vorbereitet. Den Auftakt der Aktion bildet ein Gottesdienst um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien. Anschließend besuchen die Sternsinger zunächst den Bürgermeister im Rathaus, bevor sie ab etwa 10.30 Uhr von Tür zu Tür ziehen.

Lügde: Feuerwerksverbot in Altstadt

Die Stadt Lügde weist zum Jahresende auf das Feuerwerksverbot in der Altstadt hin. Das Abbrennen von Feuerwerk und Böllern birgt erhebliche Gefahren und ist deswegen auch in der historischen Altstadt von Lügde gesetzlich untersagt. Das lässt sich vor allem auf die denkmalgeschützten Fachwerkhäuser zurückführen, die besonders anfällig für Brände sind. Je nachdem, wie hoch die gezündeten Raketen fliegen, muss außerdem bei starkem Wind der Abschussort angepasst werden. Dieses trifft insbesondere auf den Schützenplatz in Lügde zu, aber auch die angrenzenden Bereiche der Höxterstraße und den Emmerauenpark - insbesondere im Bereich Emmerbrücke / Brückenstraße. Direkt an der Stadtmauer stehen hier mehrere Fachwerkhäuser, zu denen der Mindestabstand grundsätzlich einzuhalten ist.

Lügde/ Hameln-Pyrmont: Fall Lügde - Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Polizisten ein

Die Staatsanwaltschaft in Detmold stellt das Ermittlungsverfahren gegen einen ehemaligen Polizeibeamten im Rahmen des Missbrauchsfalls von Lügde ein. Das berichtet die "Lippische Landes-Zeitung". Dem inzwischen pensionierten Polizisten wurde vorgeworfen, einen Hinweis gegen den verurteilten Haupttäter Andreas V., aus dem Jahr 2016 nicht weitergeleitet zu haben.

Der Beamte aus Horn-Bad Meinberg gab an, den Hinweis weitergeleitet zu haben. Dieser sei allerdings wegen einer Computerpanne bei der Polizei, nicht bei der Staatsanwaltschaft eingegangen. Auch eine handschriftliche Anzeige, die der Polizist verfasst haben soll, sei aus unerklärlichen Gründen verschwunden. Weil sich das nicht widerlegen ließ, hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt.

Unterdessen laufen die Ermittlungen gegen Mitarbeiter aus dem Jugendamt Hameln-Pyrmont nach wie vor weiter. Sie haben ein Pflegekind aus Bad Pyrmont, auf Wunsch der Mutter, in die Obhut des Haupttäters gegeben. Zudem sind nach Bekanntwerden des Missbrauchsfalls Akten im Jugendamt manipuliert worden.

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