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Lügde: Die Vorbereitungen laufen für den traditionellen Osterräderlauf am Abend des Ostersonntags

Nach den wochenlangen negativen Schlagzeilen will der Dechenverein als Veranstalter mit dem Groß-Event wieder für ein besseres Image der Stadt sorgen. Zwar legte der Dechenverein 2018 das beste Geschäftsjahr der seiner Geschichte vor, aber die Besucherzahlen für den Osterräderlauf stagnierten zuletzt. Zusammen mit den Negativschlagzeilen der letzten Wochen befürchtet der Verein einen Gästerückgang. Eine gezielte Medienkampagne soll Abhilfe schaffen.

Lügde: Keine Hinweise auf Unfallhergang

Nach dem Unfall eines Radfahrers im Lügder Ortsteil Niese sucht die Polizei weiterhin mögliche Zeugen. Der Radfahrer war wie berichtet am Samstagnachmittag gegen 16.00 Uhr auf der Köterbergstraße in Niese schwerverletzt aufgefunden worden. Er hatte bewusstlos neben seinem Fahrrad gelegen. An den Unfallhergang kann sich der Mann nicht erinnern. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach Auskunft der Polizei bislang nicht. Wer Beobachtungen gemacht hat, die mit dem Unfall in Zusammenhang stehen könnten, kann sich bei der Polizei Detmold melden (Telefonnummer 05231/6090).

Lügde: Weitere Täter im Missbrauchsfall

Der Missbrauchsfall von  Kindern auf einem Campingplatz in Lügde weitet sich aus. Die Zahl der möglichen Täter hat sich auf acht erhöht. Dies hat Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) nach Angaben des NDR am Donnerstag im Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags mitgeteilt. Auch die Anzahl der öffentlich bekannten Opfer steigt. Sie liegt inzwischen bei 40. Bei zwölf weiteren Menschen besteht der Verdacht des Missbrauchs. Auch ein 48-Jähriger aus Stade sitzt im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in Untersuchungshaft. Bislang waren 36 Geschädigte und 15 Verdachtsfälle bekannt. Ein 56 Jahre alter Dauercamper soll zusammen mit einem Komplizen über Jahre hinweg Kinder missbraucht und dabei gefilmt haben.

Lügde: CDU Fraktionschef fordert Sonderermittler

Im Missbrauchsfall von Lügde sieht Niedersachsens CDU-Fraktionschef Dirk Toepffer dringenden Bedarf für einen Sonderermittler. Unterstützung erhält er dabei von der FDP. Neben der strafrechtlichen Aufarbeitung wäre eine unabhängige Instanz wegen des offensichtlichen Behördenversagens nötig, so Toepffer. "Da lohnt der Blick nach Nordrhein-Westfalen, das ein ähnliches Problem hat", sagte er am Freitag in Hannover und betonte: "Wir haben einen Skandal, der zwei Bundesländer betrifft: auf der einen Seite haben wir offensichtlich zu 99 Prozent Polizeiversagen, auf unserer Seite haben wir zu 99 Prozent offensichtliches Versagen der Jugendbehörde." Eine Entscheidung müsse nun aber auf Kreistagsebene getroffen werden. Die sozialpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Sylvia Bruns, stellte sich hinter Toepffers Forderungen und erklärte: "Wir unterstützen die Forderung der CDU nach einem Sonderermittler im Fall Lügde." Nach dem bisherigen Versagen der Institutionen vor Ort und auch des Landrates Bartels sei das Vertrauen massiv beschädigt: "Das lässt sich nur mit Hilfe einer externen, unabhängigen Aufklärung wiederherstellen." Quelle: DPA

Lippe: Sicherheitsverwahrter Häftling geflohen

Ein Häftling aus der Sicherheitsverwahrung der JVA Werl ist bei einem Verwandtenbesuch in Bad Salzuflen geflohen. Der 31-Jährige, der von zwei Polizeibeamten begleitet wurde, hatte sich in einem Zimmer eingeschlossen und war aus einem Fenster gestiegen. Er flüchtete in einem silberfarbenen Opel Zafira. In Lippe wird intensiv nach dem Sicherungsverwahrten gesucht. Er ist europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann gilt als gefährlich, hat aber nach Erkenntnissen der Justizvollzugsanstalt offenbar keine Waffe dabei. 

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