Im Studio: Alexander Henke

Alexander Henke

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Weserbergland: Tourismus wieder im Aufwind

Der Tourismus im Weserbergland ist im ersten Halbjahr 2022 gut angelaufen. Bis Mitte Mai wurden rund 800.000 Übernachtungen registriert. Die Zahlen für April und Mai liegen fast wieder auf dem Niveau vor Corona, sagte die Geschäftsführerin des Weserbergland Tourismus e.V., Petra Wegener. Die Saison laufe bisher gut. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer habe sich von 1,5 Tage auf rund 3,5 Tage verlängert. Viele Menschen hätten während der Pandemie das Inland als Reiseziel entdeckt. Radfahren, Wandern und Kultur seien nach wie vor die besonderen Themen für die Touristen im Weserbergland. Sorge bereite allerdings der Herbst. Nicht nur wegen Corona, sondern auch wegen der gestiegenen Energiepreise zögerten viele Menschen bei den Buchungen.

Weserbergland: Heimische Grüne zu AKW-Laufzeiten

Die heimischen Grünen halten die Debatte um längere AKW-Laufzeiten für unverantwortbar. Der Hameln-Pyrmonter Bundestagsabgeordnete Helge Limburg (Grüne) hält die Diskussion für eine Phantomdebatte. Bereits jetzt seien die Sicherheitsüberprüfungen der AKW überfällig. Eine Reaktivierung sei ein Spiel mit dem Feuer und im Sinne der Sicherheit nicht verantwortbar. Die Behauptung, die AKW könnten sofort in Betrieb genommen werden, sei „völlig unseriös“. Hagen Langosch, grüner Landtagskandidat im heimischen Wahlkreis 37, sagte, der von Kernkraftwerken produzierte Strom blockiere die Netze und somit die Nutzung des Stroms aus Erneuerbaren Energien. Britta Kellermann, Landtagskandidatin im heimischen Wahlkreis 35 und Vorsitzende des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, sieht die Wiederaufnahme des Betriebs als gleichzusetzen mit einer Laufzeitverlängerung um mehrere Jahre an.

Weserbergland: Stadtwerke warnen vor unseriösen "Energieberatern"

Die Stadtwerke Hameln-Weserbergland warnen vor unseriösen Telefonanrufen mit dem Ziel, Stromlieferverträge abzuschließen. Mehrere Kundinnen und Kunden hätten solche Anrufe bei den Stadtwerken gemeldet, heißt es in einer Mitteilung. In einigen geschilderten Fällen sei den Kunden der Eindruck vermittelt worden, dass die „Energieberater“ in Kooperation mit den Stadtwerken stünden. Das sei aber nicht der Fall. Bei den Anrufen werde behauptet, dass sich Preise geändert haben und dass angeblich überprüft werden solle, ob der Angerufene den günstigsten Vertrag der „Stadtwerke" habe. Um ungewollte Vertragsabschlüsse am Telefon oder an der Haustür zu verhindern, sollten weder persönliche Daten, Zähler- oder Kundennummer noch Zählerstände herausgegeben werden! 

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Weserbergland: Edertalsperre reduziert Wasserabgabe - Einschränkungen für die Schifffahrt

Ab morgen (9.8.) gibt die Edertalsperre in Hessen nur noch eine Mindestmenge Wasser für die Weser ab. Daher sind einige Fahrten wegen Niedrigwassers auf der Oberweser in Hessen und Nordrhein-Westfalen ab Dienstag vorübergehend nicht möglich. Ab Sonnabend betrifft das voraussichtlich auch Fahrten in Niedersachsen, unter anderem ab Bodenwerder/Rühle (Landkreis Holzminden) und Hameln. Rund- und Eventfahrten in Hameln und Fahrten auf der Mittelweser in Nienburg, Verden und Bremen werden zunächst nicht eingestellt, heißt es von der Flotte Weser. Die Weserfähre Großenwieden und die Fähre Polle bleiben vorerst ebenfalls in Betrieb.

Duingen: Besucherandrang führt zu Problemen am Bruchsee

Die niedersächsischen Landesforsten, in deren Revier der See liegt, appellieren an alle, Rücksicht auf die anderen Besucher und auch auf die Natur zu nehmen. Bis zu 1.000 Besucher sind an heißen Sommertagen am See. Allerdings gibt es offiziell nur 50 Parkplätze. Besonders wichtig sei es, dass die Rettungswege frei bleiben, sagte Jessica Damast von den Niedersächsischen Landesforsten. Park- und Halteverbotsschilder sollten beachtet werden. Erst dieses Jahr habe es einen Notfall gegeben, in dem es um Sekunden gegangen sei. An den Zuwegungen rund um den See haben die Landesforsten gut sichtbar insgesamt sieben Schilder angebracht, die darauf hinweisen, was am Bruchsee erlaubt ist und was nicht. Stand Up Paddling, eine der neuen Trendsportarten auf dem Wasser, ist verboten. Da der Bruchsee ein Braunkohletagebau-Restsee ist, ist aus Sicherheitsgründen auch Grillen und offenes Feuer nicht erlaubt.

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