Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Weserbergland: Interhelp bittet um Spenden für Krankenhaus in Bulgarien

 

Vertreter der Hilfsorganisation und Rotary-Club-Mitglieder aus Hameln und Bad Pyrmont hatten Bulgarien besucht, um bereits laufende Projekte in dem Land zu kontrollieren. Dabei waren sie auf das Krankenhaus mit 85 Betten aufmerksam geworden. Die Zustände dort seien unhaltbar – Patienten würden aus Geldmangel mehr aufbewahrt als gepflegt, so das Urteil der Delegation. Dringend benötigt würden Konserven, Verbandsmaterial und Windeln für Erwachsene. Unter dem Motto „In dieser Klinik wohnt die Not“ ruft Interhelp jetzt zu Geldspenden auf, um den Kauf dieser Hilfsmittel zu ermöglichen. Die Hilfsorganisation führt Spendenkonten bei der Sparkasse Hameln-Weserbergland und der Volksbank Hameln-Stadthagen. Mehr Informationen finden sie auch im Netz unter www.interhelp.info

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Polizei setzt Bodycams ein

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/ Holzminden setzt ab sofort sogenannte Bodycams ein. In den Dienststellen Hameln, Bad Münder, Bad Pyrmont, sowie Holzminden, Bodenwerder und Stadtoldendorf stehen den Einsatzkräften insgesamt elf Videokameras zur Verfügung. Die Bodycams wurden als Einsatzmittel bereits seit Dezember 2016 von der niedersächsischen Polizei in einem Pilotprojekt getestet. Die Kameras sollen in schwierigen Situationen für mehr Sicherheit sorgen. Die deeskalierende und abschreckende Wirkung einer laufenden Kamera soll insbesondere die Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamten senken. Insgesamt habe es bei der Polizeidirektion Göttingen 2018 fast 400 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte gegeben, darunter 76 Taten in Hameln-Pyrmont und Holzminden hieß es bei der Vorstellung. Die Befugnisse beim Einsatz der Bodycams seien klar geregelt.Die Aufnahmen sind nur im öffentlichen Raum erlaubt, die Beamten werden speziell geschult, es herrscht eine Kennzeichnungspflicht und die Vorschrift, dass die Beamten die Aufnahme im Voraus verbal ankündigen müssen. Zudem werden die Aufnahmen nach maximal 6 Wochen gelöscht, in der Regel aber bereits nach 28 Tagen – sofern sie nicht als Beweismaterial dienen.

Weserbergland: Schaffung einer digitalen Verwaltung geht voran

Seit November 2018 arbeiten die vier Landkreise Hameln-Pyrmont, Nienburg/Weser, Schaumburg und Holzminden gemeinsam mit der Hochschule Weserbergland an der Umsetzung. Damit soll den Bürgerinnen und Bürgern ein besserer Zugang zu kommunalen Dienstleistungen verschafft werden. Dazu wurde zunächst ein Netzwerk aufgebaut, eine Status quo Analyse durchgeführt und geeignete dezentrale Projekte in den Landkreisen identifiziert. Nun fand die Abschlusstagung der Startphase des Projekts „SMART-Region Weserberglandplus “ an der Hochschule Weserbergland statt. Rund 70 Personen aus den Verwaltungen der vier Landkreise nahmen daran teil. Die Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, Dinah Stollwerck-Bauer, übergab einen Förderbescheid über 80.000 Euro. Mit dem Geld sollen die Landkreise das Projekt weiterführen und eine gemeinsame Digitalisierungsstrategie entwickeln.

Weserbergland: Konzept der Sportregionen soll auf den Prüfstand

Der Landessportbund will das Konstrukt der Sportregionen in Niedersachsen noch einmal neu überdenken. Das hat die Vorsitzende des Kreissportbundes Hameln-Pyrmont Maria Bergmann, die seit letztem Jahr auch Vizepräsidentin des Landessportbundes ist, im radio aktiv Interview bestätigt. Die Sportregionen wurden vor einigen Jahren als Kooperation jeweils mehrerer Kreisportbünde gegründet, die sich hauptamtliche Sportreferenten teilen sollen. In der Sportregion Weserbergland wurde die Referentenstelle für Sportentwicklung sowie Vereins- und Organisationsentwicklung in Schaumburg angesiedelt, Holzminden hat eine halbe Stelle für Bildung und der Kreissportbund Hameln-Pyrmont eine halbe Stelle für den Bereich Sportjugend bekommen. In der Praxis habe sich diese Art der Aufteilung nicht bewährt, so Bergmann. Das habe nicht nur in der Region, sondern landesweit für Unmut in den Kreissportbünden geführt. Der Landessportbund habe eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit dem Thema beschäftige. Ergebnisse sollen im nächsten Jahr vorgelegt werden.

Weserbergland: Mehr Geld für Mehrgenerationenhäuser

Der Bundestag hat in dieser Woche den Bundeshalt 2020 abschließend beraten. Jedes der 540 geförderten Häuser erhält ab nächstem Jahr 10.000 Euro mehr, das Bundesnetzwerk bekommt für seine Netzwerkarbeit 50.000 Euro. Insgesamt investiert der Bund damit an dieser Stelle 5,45 Millionen Euro zusätzlich. Für die Mitarbeiter in den Mehrgenerationshäusern in Hameln, Eschershausen und Uslar bedeute das mehr Planungssicherheit, sagte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps. Die Mehrgenerationenhäuser seien wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für alle Generationen und Menschen jeder Herkunft und Knotenpunkte für bürgerschaftliches Engagement.

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