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Hameln/Weserbergland: Zeugnisübergabe bei der Hochschule Weserbergland

132 Studierende der Hamelner Hochschule Weserbergland haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Gefeiert wurde das in der Rattenfängerhalle zusammen mit Dozenten, Familienangehörigen und zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Politik. Studierende der BWL, der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens sowie des Studienganges Gesundheitsmanagement und außerdem sieben Absolventen des Masterstudienganges General Management erhielten ihre Abschlusszeugnisse.

Weserbergland: Ehrenamtler suchen Aufgaben

Vereine, Initiativen und Organisationen im Weserbergland können sich ab sofort für den Aktionstag der Sparkasse Hameln-Weserbergland „Eine Idee besser“ bewerben. Ob kirchliche Projekte oder Projekte aus der Seniorenarbeit – jeder, der eine gemeinnützige Idee verfolgt, kann sich um die Unterstützung der mehr als 200 Sparkassen-Mitarbeiter bewerben, die sich am Aktionstag tatkräftig ehrenamtlich engagieren. Das Formular kann unter www.spkhw.de/s-aktionstag heruntergeladen werden. Die ehrenamtliche Arbeit wird als Arbeitsleistung bewertet und entsprechend in einen Topf gelegt. Im vergangenen Jahr sind auf diese Weise im Rahmen des Aktionstages 10.250 Euro zusammengekommen und an die Kindergärten im Weserbergland ausgeschüttet worden.

Weserbergland: Spende für „Kinder- und Jugendhilfe Zustiftung DRK Weserbergland“

Die „Kinder- und Jugendhilfe Zustiftung DRK Weserbergland“ hat eine Spende in Höhe von 10.500 Euro erhalten. Die Summe kam im Zusammenhang mit der Verabschiedung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Hameln-Weserbergland Friedrich-Wilhelm Kaup zusammen. Dieser hatte darum gebeten auf ein Geschenk zur Verabschiedung zu verzichten und stattdessen eine kleine Zustiftung zur Kinder- und Jugendhilfe zu leisten. Auf diese Weise wurden 10.500 Euro gesammelt. Damit verfügt die DRK-Jugendstiftung nun über ein Kapital von insgesamt 135.500 Euro.
Weitere Zustiftungen zugunsten der „Kinder- und Jugendhilfe Zustiftung DRK Weserbergland“ (auf das Konto Nr. DE41 25450110 0031032428 bei der Sparkasse Hameln-Weserbergland) sind möglich.

Weserbergland: Weniger, aber größere landwirtschaftliche Betriebe

Anfang der 1970er Jahre gab es in Deutschland noch rund 1 Million Landwirtschaftsbetriebe - jetzt sind es weniger als 280.000. Die verbliebenen Betriebe bewirtschaften dabei immer größere Flächen. Auch im Weserbergland macht sich der Trend zu immer weniger, dafür aber immer größeren landwirtschaftlichen Betrieben bemerkbar.So wie in fast allen Wirtschaftsbereichen werde auch in der Landwirtschaft Arbeitskraft durch modernste Technologie ersetzt, sagt der Vorsitzende des Landvolks im Weserbergland, Hermann Grupe. Und auch die zunehmende Digitalisierung spiele dabei eine Rolle. In diesem Wettbewerb könnten kleine Betriebe nicht mehr mithalten. Zudem seien die brüokratischen Anforderungen mittlerweile so hoch, dass diese Arbeit in kleinen, aber auch mittleren Betrieben kaum zu leisten sei.

Weserbergland: Gruppe besucht Bundestag - besondere Attraktion: Jahrhundert-Regen!

Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Vietz besuchte eine Gruppe von 50 Personen aus dem Weserbergland und dem Solling die Bundeshauptstadt Berlin. Im Mittelpunkt des Besuchs der Gruppe sollten eigentlich geschichtliche und politische Themen stehen. Doch es kam anders. Michael Vietz: „Diese spezielle Berlin-Fahrt wird keiner der Teilnehmer vergessen!“ Bei einer Führung durch die Gedenkstätte Berliner Mauer in der berühmten Bernauer Straße erfuhren die Besucher Hintergründe des Mauerbaus und konnten an historischer Stätte die Folgen der Teilung Berlins nachempfinden. Aktuelle Themen standen bei einem Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern auf der Tagesordnung. In dem Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, das sich auf dem Gelände der ehemaligen Gestapo-Zentrale befindet, werden die Auswirkungen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft auf einzelne Menschen deutlich. Höhepunkt der Fahrt sollte eigentlich ein Besuch einer Sitzung des Deutschen Bundestages mit anschließender Diskussion werden. Doch die Natur stahl dem Bundestag die Schau: Ein Jahrhundert-Regen mit Niederschlagsmengen von bis zu 160 l/m² sorgte dafür, dass die Gruppe „Berlin unter Wasser“ erlebte. Die Diskussion mit Vietz im Reichstagsgebäude fand trotzdem statt. Gesprochen wurde über die Beziehungen zur Türkei, doppelte Staatsbürgerschaft, Renten, Direktversicherung, Entwicklungspolitik und – wie sollte es in dieser Woche anders sein – Ehe für alle. Während in den Bürogebäuden des Deutschen Bundestages (Neubauten) die ersten Wasserfälle gesichtet wurden und Berlin im Wasser versank, erlebte die Gruppe im Hotel Stromausfälle.

 

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