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Weserbergland: Frau bei Unfall auf B 217 schwer verletzt

Bei einem Unfall auf der B 217 ist am Abend eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Die Frau ist zwischen Domäne Dahl und Altenhagen mit ihrem Wagen auf ein Traktorgespann aufgefahren. Die 51-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in die Medizinische Hochschule Hannover gebracht. Der 52jährige Traktorfahrer blieb unverletzt. Die Unfallursache ist noch unklar. Die B 217 war für Unfallaufnahme und Rettungseinsatz rund drei Stunden gesperrt.

Rinteln/Hessisch Oldendorf: 58-Jähriger seit Dienstag vermisst

Die Polizei Rinteln bittet um Hinweise bei einer Vermisstensuche. Seit Dienstagabend (17.04.2018, gegen 18.45 Uhr) wird ein 58-jähriger Mann aus dem Rehrener Ortsteil Escher vermisst. Nachdem die bisherigen Suchmaßnahmen im Bereich Rinteln/Auetal und Hessisch Oldendorf mit Polizeihubschrauber, Feuerwehr und Suchhunden keinen Erfolg brachten, bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe. Vermisst wird der 58-jährige Udo Z., ca. 175 cm groß, normale Statur. Er trägt einen grau melierten Vollbart und hat einen Haarkranz aus kurzen grauen Haaren. Bekleidet ist er mit einem karierten Hemd, Jeans sowie einer Winterjacke. Vermutlich führt er mehrere Pfeifen mit. Möglicherweise ist er beim Kauf von Tabak aufgefallen. Hinweise bitte an die Polizei in Rinteln unter 05751 / 95450.

Weserbergland: Knapp 2 Mio. Euro für sprachliche Bildung

20 Kitas aus dem Weserbergland erhalten insgesamt knapp 2 Mio. Euro für die sprachliche Bildung. Das teilte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps mit. Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ geht in die zweite Runde und 1,95 Mio. Euro fließen in die Region. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Die Kita-Teams werden durch zusätzliche Fachkräfte im Bereich der sprachlichen Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Zusätzlich wird über das Programm eine Fachberatung finanziert, die die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt. Im Weserbergland werden folgende Einrichtungen unterstützt: Pestalozzi-Kindertagesstätte Bad Pyrmont, Evang.-luth. Reesenhof Kindertagesstätte Bad Pyrmont, Städt. Kindertagesstätte Bodenwerder, Evang.-luth. Kindertagesstätte St. Nicolai Copppenbrügge, Kita Altstadtmäuse Hameln, Kita Eugen-Reintjes-Stiftung Hameln, Kath. Kindertagesstätte St. Augustinus Hameln, Evang.-luth. Kindergarten Martin-Luther Hameln, Kinderhaus Rohrsen/Hilligsfeld, Evang. Kindertagesstätte St. Georg Afferde, DRK-Kindertagesstätte Hameln 1, Kindertagesstätte Zwergenland Hessisch Oldendorf, Kindergarten Storchennest Hessisch Oldendorf, Evang.-luth. Kindertagesstätte St. Pauli (Holzminden), Städt. Kita Bahnhofstr. Holzminden, Städt. Kita Birkenweg Holzminden, Städt. Kita Michaelisplatz Holzminden, Städt. Kita Neue Str. Holzminden, Kita Arche St. Dionys Stadtoldendorf, Evang.-luth. Kindergarten Uslar

Weserbergland: Jobcenter-Kunden zur Hannover Messe

Die Hannover Messe ist die größte Investitionsgütermesse der Welt. In diesem Jahr läuft sie vom 23. bis 27. April. Dazu werden wieder zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland erwartet. Am 25. April werden auch 40 Kunden des Jobcenters Hameln-Pyrmont die Hannover Messe besuchen. Grundsätzlich richte sich das Angebot an jeden Interessierten unter den Jobcenter-Kunden, sagte Jobvermittler Axel-Michael Wahner. Die Teilnehmer würden vorab darüber informiert, was sie auf dem Messegelände alles erwarte. Dazu gehöre auch das Informationsangebot der Bundesanstalt für Arbeit: Grundsätzlich könnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber selber entscheiden, wie sie den Aufenthalt auf der Messe gestalten.

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Deutliche Zunahme bei Anrufen von 'falschen Polizeibeamten'

Auch in der Region haben sich die Meldungen über Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte gehäuft. Das belegen auch Zahlen der Polizeiinspektion, die seit drei Jahren ein Lagebild zur Kriminalitätsbelastung von Senioren erstellt. Statistisch sei die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, für Senioren zwar geringer als für andere Altersgruppen. Bei bestimmten Delikten hätten die Täter aber gezielt Senioren im Blick. Dazu gehöre auch die Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten, die über Telefon Kontakt zu ihren potentiellen Opfern aufnehmen. Im letzten Jahr sei die Zahl der Meldungen über solche Anrufe um 80 Prozent gestiegen, sagt Monika Schurm vom Präventionsteam der Polizei.In den meisten gemeldeten Fällen sei es beim Betrugsversuch geblieben. In neun Fällen waren die Täter aber leider erfolgreich.Um an Geld und Wertsachen der Opfer zu kommen, geben die Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder auch als Staatsanwälte aus, die zum Beispiel in Zusammenhang mit Ermittlungen die Mitarbeit, bzw. Unterstützung ihrer Opfer einfordern. Dabei werden die Angerufenen massiv bedrängt, und dies über Stunden oder sogar tagelang, sagt Oliver Bente vom Präventionsteam. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch melden oder sich im Zweifel bei den örtlichen Dienststellen rückversichern.

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