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Weserbergland: Holzmindener wird Opfer einer gefälschten Banking-App - 50.000 Euro Schaden

Der 49-Jährige hatte eine SMS erhalten, in der ein Link zu einer App eines Bankinstituts enthalten war. Kurz darauf erhielt er einen Anruf eines angeblichen Bank-Mitarbeiters, der dem Empfänger der SMS bei der Installation der angebotenen App behilflich sein wollte. Nachdem er die App installiert hatte, bemerkte der Mann, dass von seinen Konten unberechtigterweise Geld abgebucht worden war. Da er mehrere Bankkonten verwaltet, wurden auch andere Personen und Vereine geschädigt. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 50.000 Euro. Die Polizei appelliert deshalb, nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen zu verwenden und die Funktion zum Herunterladen aus unbekannten Quellen zu sperren. Banken und deren Mitarbeiter versenden üblicherweise keine SMS mit Internetlinks zu Programmupdates, so ein Sprecher.

Weserbergland: Kult-Puppe Werner Momsen auf dem Weser-Radweg unterwegs

Der aus Film, Fernsehen und auf der Bühne bekannte Klappmaul-Komiker Werner Momsen ist für die Produktion eines Imagefilms für den Weser-Radweg in der Region zu Gast gewesen. Einen Tag lang war ein Filmteam am Radweg mit Werner Momsen für den Dreh an zahlreichen Orten unterwegs - neben Szenen mit dem Rattenfänger in der Hamelner Altstadt, flambierten Rattenschwänzen in der Gaststätte Rattenfängerhaus und weiteren Stopps am Grohnder Fährhaus und an der Gierseilfähre Polle stand das Thema Radfahren auf dem Weser-Radweg im Fokus der Aufnahmen, die jetzt zu einem etwa vierminütigen Film zusammengeschnitten werden. Mit dem kurzen Imagefilm möchte die Weser-Radweg Infozentrale den Weser-Radweg und einige Besonderheiten an der Strecke zeigen und für das Marketing einsetzen.

Bodenwerder: Einbruch in Tankstelle - Zeugen gesucht

In der vergangenen Nacht (20.05) haben bisher unbekannte Täter einen Einbruch in eine Tankstelle in Bodenwerder verübt. Sie haben gegen drei Uhr eine Glaseingangstür eingeschlagen und Zigaretten im Wert von mehreren Tausend Euro erbeutet. Durch das Einschlagen der Tür wurden Anwohner geweckt und verständigten die Polizei. Als diese am Tatort eintraf, waren die Täter bereits in Richtung Linse geflüchtet. Laut Zeugenaussagen soll es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen dunklen Kombi handeln. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Täter nicht gestellt werden. Nach ersten Ermittlungen hatten sie die Kennzeichen zuvor von einem in der Nähe geparkten Pkw entwendet. Hinweise zur Tat nimmt die Polizeistation Bodenwerder unter der Telefonnummer 05533/974950 aber auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Weserbergland: Unterstützungsmöglichkeiten für Weiterbildungen

Die Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Hameln-Pyrmont Dr. Dorothea Schulz ruft die Unternehmen im Landkreis auf, die Unterstützungsmöglichkeiten für Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen. Unternehmen, die zur IHK Hannover gehören, können einen Zuschuss zu einem Lehrgang für einen Firmenmitarbeiter beantragen. Schwerpunkte sind Maßnahmen, die die Digitalisierung der Wirtschaft voranbringen, sowie die berufliche Qualifizierung von Flüchtlingen. Bei diesen beiden Förderschwerpunkten werden 75 Prozent der berücksichtigungsfähigen Lehrgangskosten bezuschusst. Bei allen anderen berufsbezogenen Kursen beträgt der Zuschuss 50 Prozent. Antragsformulare und Fördergrundsätze sind auf der IHK-Website direkt abrufbar unter www.hannover.ihk.de/weiterbildungsfonds

Weserbergland: Integration in den Arbeitsmarkt lässt noch zu wünschen übrig

Bei der Integration von Flüchtlingen gibt es noch viel zu verbessern, vor allem d: Zum Jahreswechsel waren in Deutschland fast 500.000 Flüchtlinge arbeitssuchend gemeldet und weniger als 30.000 haben seit ihrer Ankunft einen Job gefunden, also nicht einmal jeder Fünfzehnte. In Hameln-Pyrmont ist die Quote ähnlich schlecht, bestätigt die Leiterin der Arbeitsagentur in Hameln, Ursula Rose. Für Rose sind die geringen Zahlen nicht verwunderlich, weil die Menschen zunächst die deutsche Sprache lernen müssen, um am Arbeitsmarkt Erfolg zu haben. Ursula Rose hat gestern im Ausschuss für Recht und Sicherheit die Maßnahmen der Agentur vorgestellt, mit denen mehr Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Im Wesentlichen ist das, beraten und vermitteln: Viele Betriebe bei uns in der Region seien bereit, Flüchtlingen eine Chance zu geben, sagte Rose. Sie ist zuversichtlich, dass in diesem Jahr mehr Flüchtlinge eine Ausbildung beginnen.

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