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Weserbergland: Ausbildung für neue Landsommergästeführer*innen - bald Anmeldeschluss

Vom 17. Januar bis zum 18. August 2019 bietet die Ländliche Erwachsenenbildung LEB eine Seminarreihe für Kultur-, Historie- und Natur-Interessierte aus den Landkreisen Holzminden und Hameln/Pyrmont und angrenzenden Orten an. Der Kurs ist in sechs Module aufgeteilt, die einzeln gebucht werden können. Die Teilnehmer bekommen das Handwerkszeug, Gästegruppen kompetent und souverän zu begleiten. Sie werden in der Lage sein, eigenständig Führungen zu erarbeiten und durchzuführen. Nach erfolgreichem Abschluss können Teilnehmer in der AG Gästeführungen Weserbergland Mitglied werden und öffentliche Landsommertouren oder Bus- und Fahrradbegleitungen anbieten. Für Heimatinteressierte ohne Absicht Gästeführer zu werden, ist auch eine Teilnahme an einzelnen Teilen möglich. Da der Kurs Anfang Januar beginnen soll und die Zahl der Teilnehmer begrenzt ist, wird um eine schnelle Anmeldung bis zum 18.12.18 bei der LEB gebeten: Angelika Brandt Ruthenstr. 10, 31785 Hameln Tel.: 05151 80994660. Für Fragen steht auch gerne Doris Müller zur Verfügung: Tel.: 05157 239, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Weserbergland: 55 Anträge auf Dürrehilfen gestellt

Auch Landwirte aus dem Weserbergland stellen Anträge auf Dürrehilfen. Aus den drei Landkreisen Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden sind laut Angaben des Landwirtschaftsministeriums 55 Anträge gestellt worden, bei insgesamt 4600 gestellten Anträgen in ganz Niedersachsen. Grund ist die Trockenheit im Sommer, die sich über viele Monate zog. Das Ergebnis sind Ernteeinbußen auch im Weserbergland. Die Zahl der bewilligten Anträge sowie die damit zusammenhängenden Auszahlungen stehen derzeit noch nicht fest, heißt es aus dem Landwirtschaftsministerium. Derzeit werde geprüft, ob die Antragssteller auch Anspruch auf die Dürrehilfen haben. Regional gibt es im Weserbergland erhebliche Unterschiede bei der Zahl der Antragssteller. Die meisten Anträge kommen laut Ministerium aus Holzminden, 32. Weniger als die Hälfte kommt aus Hameln-Pyrmont. Hier sind lediglich 15 Anträge beim gestellt worden,  aus Schaumburg gibt es nur 8 Anträge.

Hameln-Pyrmont: Volksbank Hameln-Stadthagen unterstützt Vereine

Die Volksbank Hameln-Stadthagen hat auch in diesem Jahr mit der Auszahlung der Gewinnsparzweckerträge zahlreiche Vereine unterstützt. Insgesamt sind 22 Vereine in diesem Jahr mit dem Geld unterstützt worden. 20.000 Euro hatte die Volksbank Hameln Stadthagen in diesem Jahr für Vereine aus Bad Pyrmont, Lügde, Bodenwerder und Emmerthal ausgeschüttet. 1.000 Euro gab es für den Elternverein der Herderschule. Damit sollen Spielgeräte für ein Spielhaus angeschafft werden, so Anke Kriha. Neu in diesem Jahr ist, dass die Volksbank Hameln-Stadthagen erstmals nicht nur die Erträge aus dem Gewinnspiel ausgezahlt hat, sondern auch eine Crowdfunding-Plattform initiiert hat. Zudem verfügt die Volksbank jetzt über eine eigene Stiftung. 600.000 Euro sind drin. 300.000 sollen in den nächsten 10 Jahren ausgeschüttet werden. Und aufgefüllt wird die Summe von Kunden der Bank, die die Idee einfach gut finden.

Weserbergland: Gespräch mit Bundesverkehrsminister gefordert

In der Diskussion um die geplante Elektrifizierung der Bahnstrecke Hameln-Elze hat Landrat Tjark Bartels gemeinsam mit weiteren Akteuren an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer geschrieben. Dazu gehört auch ein Positionspapier, das neben der Haltung der kommunalen Akteure und offenen Punkten die Forderung nach einem Gespräch mit dem Minister, dem zuständigen Staatssekretär und den Beteiligten vor Ort enthält. Mit unterzeichnet wurde das Papier von den Bürgermeistern der von einem erhöhten Zugverkehr betroffenen Städte und Gemeinden aus der Region und den Fraktionen des Kreistages. Bartels betonte, grundsätzlich werde der Ausbau des Bahnverkehrs begrüßt, eine Elektrifizierung der Strecken, um attraktiven Personenverkehr auf Dauer zu ermöglichen, sei ausdrücklich gewünscht. Auch die Notwendigkeit funktionierender Güterverkehrsbeziehungen werde nicht in Abrede gestellt. Das derzeitige Verfahren und das Vorgehen des Ministeriums seien nicht geeignet, die Befürchtung zu entkräften, dass auf Kosten der Bewohner des Weserberglandes nicht die bestmögliche, sondern die günstigste Lösung geschaffen werden solle. Im bisherigen Verfahren sei die betroffene Region nicht einbezogen worden.
Die Unterzeichner fordern Antworten auf die folgenden Fragen: Welche Alternativen existieren außerhalb der strengen Kostenbetrachtung? Welche konkreten Maßnahmen sind vorgesehen, um Lärmschutz, Freihaltung für Personenverkehr und Nachteile durch höhengleiche Bahnübergänge auszuschließen? Mit welcher Zahl an Personen- und Güterzügen ist realistisch zu rechnen und welche Entwicklung ist anzunehmen? Welche Auswirkungen hat eine erhöhte Güterverkehrsfrequenz auf den Personenverkehr? Wie wird sichergestellt, dass Gesundheit und Lebensqualität der Menschen im Weserbergland erhalten bleiben? Wie sind die sensiblen Naturräume und Naturparke sowie die besonders schutzbedürftigen Einrichtungen zu sichern?

Hannover/Niedersachsen: S-Bahnen fahren wieder weitgehend planmäßig

Nach dem Ende des Streiks bei der Bahngewerkschaft EVG ist der Zugverkehr nach Angaben der Deutschen Bahn stabil angelaufen. Beim Fernverkehr kommt es aber weiterhin zu Verspätungen und einzelnen Zugausfällen. In den Reisezentren der großen Bahnhöfe rechnet die Deutsche Bahn bis in die Abendstunden mit einem hohen Andrang. Der Regionalverkehr der DB ist ebenfalls wieder angelaufen. Auch die S Bahnen von Hameln fahren inzwischen weitgehend planmäßig. Bundesweit sind über 2.200 Züge der DB von den Streikauswirkungen betroffen. Die DB hat für die Spar- und Supersparpreis-Tickets die Zugbindung aufgehoben. Alle Fernverkehrstickets für den heutigen Tag behalten ihre Gültigkeit bis Sonntag, 16. Dezember. Die kostenfreie Sonderhotline (08000 99 66 33) für Kunden bleibt bis heute 24.00 Uhr geschaltet.

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