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Springe: Brand in Wohnhaus - Frau tot aufgefunden

Nach einem Brand am Sonntagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus in Springe-Eldagsen haben Einsatzkräfte eine tote Frau gefunden. Ob die 89-Jährige in Folge des Feuers starb oder aus einem anderen Grund, war am Abend noch nicht bekannt. Der Brand war im ersten Obergeschoss des Hauses ausgebrochen. Ein weiterer Bewohner konnte über eine Drehleiter gerettet werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Weserbergland: Zahl der arbeitslosen Menschen gesunken

Auch im November sind im Weserbergland weniger Arbeitslose zu verzeichnen. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln (mit den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg) auf 10.747 Menschen. Somit waren 171 weniger Arbeitslose als im Vormonat gemeldet. Den vierten Monat in Folge sei die Arbeitslosigkeit zurückgegangen, sagt Agenturleiter Gerhard Durchstecher.
Erfreulicherweise sei die Arbeitslosigkeit bei schwerbehinderten Menschen im letzten Monat mit -4,3% überdurchschnittlich gesunken und liege nun mit 648 Arbeitslosen knapp unter dem Niveau im November 2019, als vor der Pandemie 651 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet waren. Mit Blick auf den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember 2021 führt Durchstecher aus: „Die Integration von schwerbehinderten Menschen in den Arbeitsmarkt bedarf individueller und passgenauer Beratungsarbeit, die bei uns in der Agentur für Arbeit von speziell geschulten Mitarbeitenden übernommen wird. Die Wirkung dieser Arbeit spiegelt sich zusammen mit dem im Herbst gut aufgestellten Arbeitsmarkt in den aktuell rückläufigen Zahlen wider.“
Der Arbeitsmarkt im Weserbergland habe die Zeit der Pandemie bisher robust gemeistert, die Arbeitslosenquote habe fast wieder das Niveau von 2019 erreicht. „Aktuell liegt die Arbeitslosenquote im Weserbergland bei 5,5%. Im November 2019 lag sie bei 5,4% und somit fast auf gleicher Höhe,“ sagt Durchstecher und ergänzt: „Zum Jahresende steigen die Arbeitslosenzahlen in der Regel saisonal bedingt. Ob und inwieweit aktuell noch nicht absehbare Regelungen zur Pandemiebekämpfung die Arbeitslosenzahl deutlicher als jahreszeitlich üblich steigen lassen werden, ist noch nicht abzusehen.“

Weserbergland: 3G-Regelung bei DRK-Blutspendeterminen

Aufgrund der bundesweit ansteigenden Corona-Neuinfektionen und der damit verbundenen Hospitalisierungsrate, werden die DRK-Blutspendedienste ihre bisherigen Sicherheitskonzepte verstärken. Ab heute (29.11.) gilt daher auf allen vom DRK-Blutspendedienst durchgeführten Blutspendeterminen eine 3G-Regelung. Zutritt erhalten ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Der erforderliche Antigen-Schnelltest oder PCR-Test kann nicht unmittelbar vor Ort durchführt werden. Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bittet der DRK-Blutspendedienst verstärkt darum, die angebotenen Termine auch unter Erfüllung der 3G-Regelung wahrzunehmen. Die Versorgungslage mit Blutpräparaten war in den letzten Wochen sehr angespannt. Das gespendete Blut selbst wird auch weiterhin nicht auf SARS-CoV-2 getestet, weil das Virus nicht durch Blut oder Blutpräparate übertragen werden kann. Die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen dienen allein dem Schutz der Spenderinnen und Spender sowie der haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. 

Weserbergland: radio aktiv - Kabelempfang gestört

Beim Empfang von radio aktiv über Kabel kann es im Moment zu Problemen kommen. Der Dienstleister arbeitet darin, den Schaden zu beheben. Voraussichtlich ab 17.30 Uhr soll der Empfang über Kabel wieder störungsfrei möglich sein.

Weserbergland: Gastronomen fürchten nach wie vor um Existenz

Die Gastronomiebetriebe haben nach den Einbußen in den vergangenen Monaten auf das Weihnachtsgeschäft gesetzt und das war zunächst auch gut angelaufen. Jetzt sieht es allerdings anders aus immer mehr Betriebe sagen Weihnachtsfeiern ab und auch private Buchungen werden storniert… Auch in Hameln-Pyrmont leiden die Gastronomen unter der erneuten Corona Infektionswelle. Immer mehr Weihnachtsfeiern werden abgesagt, sagt die erste Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Kreisverband Hameln Stadt & Land, Gabriele Güse. Die Wintermonate November und Dezember seien in der Gastronomie normalerweise die umsatzstärksten. Jetzt droht das Geschäft auch in diesem Jahr wegzufallen. Auch die 3G Regelung am Arbeitsplatz und die 2G Regelung in der Gastronomie stellen die Betriebe vor große Herausforderungen. Sollte das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr wieder schlecht ausfallen, könnte es für einige Betriebe eng werden, sagt Güse.

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