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Weserbergland: Heimische SPD-Landtagsabgeordneten setzen sich für Brennstoffzellenzüge zwischen Hameln und Elze ein

Über die Zukunft der Bahnstrecke zwischen Hameln und Elze wird in der Region aktuell heftig diskutiert. Dirk Adomat und Uli Watermann wollen mit vereinten Kräften dafür sorgen den Personenverkehr im Weserbergland zu sichern und umweltfreundlicher zu gestalten, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Ihre Idee dazu haben die beiden SPD-Abgeordneten bereits im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hinterlegt. Für den Einsatz der Brennstoffzellenzüge muss natürlich die Versorgung mit Wasserstoff sichergestellt und entsprechende Tankstellen eingerichtet werden. Dies kann auch für Interessenten an wasserstoffgetrieben PKWs von Belang sein, da diese bisher oft von der mangelhaften Infrastruktur entsprechender Tankstellen abgeschreckt werden, so Adomat. Wenn Wasserstoff als umweltfreundliche Antriebstechnologie im Weserbergland etabliert werden kann, könne davon auch der Individualverkehr profitieren.

Engern: Ursache für Bahnunfall noch unklar

Zehn Tage nach dem schweren Unfall am Bahnübergang Rinteln-Engern dauern die Ermittlungen zum Unfallhergang an. Dabei geht es weiterhin auch um die Frage, ob die halbseitigen Schranken zum Unfallzeitpunkt geöffnet waren, obwohl ein Zug kam. Spuren und Faktenlage waren am Unfalltag gesichert und aufgenommen worden, die Auswertung ist aber noch nicht abgeschlossen. Auch Gutachten und Sachverständigenberichte liegen noch nicht vollständig vor. Bei dem Unfall am 02. August waren ein Zug der Nordwestbahn und ein PKW zusammengestoßen. Die Autofahrerin war bei dem Unfall schwer verletzt worden.

Springe: Im Wisentgehege geht es heute um Insekten

Besucher können sich an verschiedenen Stationen über Mücken, Fliegen, Bienen und Co. informieren. Bei der Nabu-Ortsgruppe Bad Nenndorf gibt es Wissenswertes über Fledermäuse, denen Insekten als Nahrung dienen. Der Nabu Hildesheim informiert über die Gründe für das Insektensterben. Der Nabu Springe baut Vogelnistkästen und große Insektennisthilfen. Besucher erfahren wie Wildwiesen angelegt und gepflegt werden. Dort werde auch gezeigt, wie man Insekten richtig helfen und ihnen einen Lebensraum bieten kann, sagte Organisatorin Cornelia Tripke. Außerdem gibt es Informationen über Honigbienen und Wildbienen sowie über Ameisen und den Borkenkäfer. Auch ein Clown wird auftreten. Das Waldpädagogikzentrum bietet Mitmach-Aktionen, ein Insektenquiz und Basteleien an. Der Aktionstag beginnt um 11 Uhr.

Springe: Fischotter-Nachwuchs im Wisentgehege

 Für Fischotter-Mama Verena ist es der erste Nachwuchs. Geboren wurde das Jungtier vermutlich am 19. Juni. Die Tierpfleger entdeckten das Otterbaby im Bau erst drei Wochen später. Die Tragezeit eines Fischotterbabys beträgt zwischen 58 und 62 Tagen. Dann werden ein bis vier Junge geboren. Die Minis sind bei der Geburt blind. Sie wiegen zwischen 80 und 100 Gramm und sind etwa 15 Zentimeter lang.  Das Geschlecht ist des Jungtieres im Wisentgehege ist noch unbekannt.

 

 

Zum Ende der niedersächsischen Sommerferien macht das Wisentgehege Springe ein ganz besonderes Angebot: Am Dienstag, 13. August, können Besucher den Wildpark zu einem Tiefpreis besuchen: Für nur einen Euro pro Person.

Bennigsen: Frau getötet - Lebensgefährte gesteht

Ein 61-Jähriger steht im Verdacht, seine Lebensgefährtin getötet zu haben. Der Mann hatte heute Mittag bei der Polizei angerufen und angegeben, seine 58-jährige Lebensgefährtin in der Wohnung umgebracht zu haben. Vor Ort fanden die Beamten die tote Frau und den verletzten 61-Jährigen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Weitere Informationen zum Tatmotiv oder Tathergang sind noch nicht bekannt.

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