Umgang mit PEGIDA?

Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Dezember 2014 08:59

Die Diskussionen um die Anti-Islambewegung PEGIDA bewegt Lokalpolitiker und Bürger auch weiterhin. Kürzlich hatten die heimischen Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) und Michael Vietz (CDU) vor einer Instrumentalisierung durch Rechtsradikale gewarnt. Beide hatten sich dafür ausgesprochen, mehr Aufklärungsarbeit bei der Flüchtlingspolitik zu leisten, um den PEGIDA-Sympathisanten auch im Landkreis ihre Ängste zu nehmen. Der FDP Stadtverbandsvorsitzende Hameln, Klaus-Peter Wennemann, begrüßt die Aussagen der beiden Bundestagsabgeordneten. Gegen Ängste und Vorbehalte könnten nur Offenheit und Klarheit helfen, meint Wennemann.
Ein Hannoveraner hat eine Onlinepetition ins Leben gerufen, die sich gegen die PEGIDA Bewegung ausspricht. Mehr als 230.000 Menschen haben die Petition unterschrieben. Sein Ziel sei es, eine Million Unterschriften zu sammeln, heißt es auf der Homepage www.change.org.