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Weserbergland: Mehr Geld für Mehrgenerationenhäuser

Der Bundestag hat in dieser Woche den Bundeshalt 2020 abschließend beraten. Jedes der 540 geförderten Häuser erhält ab nächstem Jahr 10.000 Euro mehr, das Bundesnetzwerk bekommt für seine Netzwerkarbeit 50.000 Euro. Insgesamt investiert der Bund damit an dieser Stelle 5,45 Millionen Euro zusätzlich. Für die Mitarbeiter in den Mehrgenerationshäusern in Hameln, Eschershausen und Uslar bedeute das mehr Planungssicherheit, sagte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps. Die Mehrgenerationenhäuser seien wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für alle Generationen und Menschen jeder Herkunft und Knotenpunkte für bürgerschaftliches Engagement.

Weserbergland: Arbeitslosenzahlen sind leicht zurückgegangen

In der Region ist die Arbeitslosigkeit im November noch einmal leicht gesunken. Die Zu- und Abgänge in bzw. aus Beschäftigung zeigen, dass auch in diesem späten Monat des Jahres Bewegung auf dem Arbeitsmarkt ist, heißt es im Agenturbericht. Im November waren bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln knapp 10.663 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenzahl nahm gegenüber Oktober um rund 163 ab (-1,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkt auf 5,4. Sie liegt damit aber weiterhin deutlich über dem landesweiten Wert von 4,9.

Weserbergland: Positive Bilanz beim Weserbergland Tourismus e.V.

Die Mitgliederversammlung des Weserbergland Tourismus e.V. hat in Bad Karlshafen jetzt eine positive Bilanz  gezogen. Ein Wachstum gab es im Jahr 2018 bei den Übernachtungszahlen mit rund 2,7 Millionen Übernachtungen und einem Plus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ergebnisse, die auch aufgrund der regionalen touristischen Arbeit ausgelöst werden, wie Petra Wegener, Geschäftsführerin des Weserbergland Tourismus e.V., in ihrem Jahresbericht 2019 den Mitgliedern vorstellte. Höhepunkte waren in diesem Jahr zum Beispiel die erstmalige Platzierung des Weser-Radwegs auf Platz 1 bei der Travelbike-Radreiseanalyse 2019 als beliebtestem Radfernweg Deutschlands und der dritte Platz des Weserberglandes bei den Radregionen, was ein großes mediales Interesse auslöste. Mit diversen Online- sowie Social-Media-Kampagnen wurden insgesamt die Zugriffszahlen und Reichweiten sowie die Aufmerksamkeit erhöht.

Osterwald: Fragebögen sollen CO2-Verbräuche ermitteln

In Osterwald sollen Fragebögen ab Dezember die CO2-Verbräuche der Haushalte erfassen. In dem vertraulichen Fragebogen wird nach Strom, Mobilität, Flugreisen und Energieverbräuche für Heizung gefragt. Knapp 600 Haushalte bekommen die Bögen ausgehändigt, von denen sich Ortsbürgermeister und Sprecher des Dorfvereins Bergort Osterwald und Dr. Ing. Johann Josef Hanel neben hoher Beteiligung vor allem Aufschluss über die CO2-Emissionswerte in Osterwald erhoffen. Anhand der Ergebnisse soll geprüft werden, wie sich die Bürger zum Bundesdurchschnitt verhalten. Anschließend soll es Empfehlungen zur Verbesserung geben, so Ortsbürgermeister Torsten Hofer.

Weserbergland: Kritik an Ankündigung von Bundesfinanzminister

Die Ankündigung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass reinen „Männervereinen“ die Gemeinnützigkeit aberkannt werden soll, stößt auch im Weserbergland auf Widerspruch. Von solchen Plänen wäre der „Männergesangsverein Unsen von 1931“ betroffen. Der erste Vorsitzende Ernst-August Köpps hält von dem Vorschlag wenig. Ein Finanzminister habe wichtigere Aufgaben als den Vereinen die steuerlichen Vorteile zu streichen, so Köpps. Die Vereine hätten bereits aufgrund sinkender Mitgliederzahlen große Probleme ihr Bestehen zu sichern. Dem Chor die Gemeinnützigkeit abzusprechen, weil in ihm nur Männer sind, sei nicht gerechtfertigt. Schließlich singe der Verein in Kirchen und auf dörflichen Veranstaltungen. Er würde sich von der Politik mehr Unterstützung für die Förderung des Vereinslebens wünschen, statt finanzielle Mittel zu streichen. Denn auch der Männergesangsverein Unsen brauche dringend weitere Mitglieder.

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