Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Weserbergland: Arbeitslosenzahlen sollen weiter zurückgehen

Die Agentur für Arbeit Hameln erwartet, dass die Arbeitslosigkeit im Weserbergland in diesem Jahr weiter zurück geht. Das gehe aus der aktuellen Regionalprognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, sagte Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln. Die Prognose sehe im Mittel 7,4 Prozent weniger Arbeitslose als in 2018 vor. Damit wären im Weserbergland im Jahresdurchschnitt noch rund 11.200 Menschen ohne Arbeit. Eines der Hauptaugenmerke der Arbeitsagentur liege auf der Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit. Die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes seien gut. Es gebe zusätzliche gesetzliche Regelungen, um für Langzeitarbeitslose neue Teilhabe- und Beschäftigungschancen durch sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt zu schaffen.

Weserbergland: Positive Arbeitsmarktbilanz für 2018

Die Agentur für Arbeit Hameln zieht eine positive Bilanz zur Entwicklung des Arbeitsmarktes im Weserbergland im Jahr 2018: die Arbeitslosigkeit sei weiter gesunken und die Beschäftigung auf hohem Niveau. Im Weserbergland sei die Beschäftigung kontinuierlich angestiegen, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln, Gerhard Durchstecher. Mit knapp 120.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahresdurchschnitt konnte, im Vergleich zu den durchschnittlichen Jahreswerten der vergangenen Jahre, ein Höchststand erreicht werden. Die Zahl der Arbeitslosen konnte weiter reduziert werden. Im Jahresdurchschnitt  waren im Bezirk der Arbeitsagentur Hameln 12.034 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 3 Prozent weniger. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,2 % gegenüber 6,4 % im Vorjahr. Im Weserbergland zeige sich eine weiter wachsende Nachfrage nach Arbeitskräften, heißt es. Im Jahr 2018 hätten Arbeitgeber insbesondere im Gesundheits- und Sozialwesen, im Handel oder im verarbeitenden Gewerbe nach Bewerbern gesucht.

Weserbergland: Warnung - beim Betreten von Eisflächen droht Lebensgefahr!

Auch im Weserbergland laden Eisflächen zu Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen oder Spaziergängen ein. In Bad Pyrmont sind zurzeit der Gondelteich und in Bodenwerder der Teich hinter dem Rathaus zugefroren. Aber diese Eisflächen dürfen zurzeit noch nicht betreten werden. Damit Eis sicher und tragfähig ist, muss es mindestens 15 cm dick sein, so eine Sprecherin der Johanniter. Wer also an einer Eisfläche steht, sollte sie vom Ufer aus genießen – bis sie offiziell freigegeben ist.

Weserbergland: Angebote vom Aktionskomitee zur Europawahl

Das Hamelner Aktionskomitee zur Vorbereitung der Europawahl am 26. Mai bietet allen Vereinen und Vereinigungen im Weserbergland Kurzvorträge an. Referenten werden kostenlos und überparteilich europäische Themen vortragen und mit den Besuchern diskutieren. Der von der heimischen Europa Union organisierten Referentendienst bietet eine Vielzahl von aktuellen Europathemen rund um die Europawahl an: EU allgemein; EU-Politik und Wirtschaft; europäische Bildungsfragen für Schüler und Studenten; EU-Agrarpolitik, Klima- und Energiefragen; Sport in Europa; Arbeit und Ernährung in Europa; Umweltthemen und Migrationsfragen. Die Referenten kommen in die Versammlungen der Vereine und Institutionen, sie können auf Wunsch ein Kurzreferat halten oder auch ausführlicher das zentrale Thema der Veranstaltung sein. Interessenten melden sich unter 05154 1635 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Hameln/Stadthagen: Zufriedenstellendes Jahr 2018 für die Volksbank

Rund 300 Gäste waren beim Neujahrsforum der Volksbank Hameln Stadthagen. Mit dabei auch Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte Kinast aus Bad Münder. Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Hameln Stadthagen Michael Joop sprach von einem zufriedenstellenden Ergebnis im Jahr 2018. 70.000 Kunden hat die Volksbank Hameln Stadthagen. Die Kundenkredite seien um 5,6 Prozent auf 856 Millionen Euro gestiegen. Gleichzeitig hätten die Kunden 1,1 Milliarden Euro bei der Volksbank angelegt. Ein Plus von 6,8 Prozent. Die Konjunkturprognose der Wirtschaftsweisen fällt für Deutschland wegen der Brexit Krise und des amerikanisch - chinesischen Handelsstreits zurückhaltend aus. Joop forderte daher in seiner Rede von der Bundesregierung klare Impulse für die Wirtschaft. Es sei Zeit für Steuererleichterungen für Bürger und Unternehmen. Förderungen wie das Baukindergeld bezeichnete Joop allerdings als wenig zielführend, da es zu Mitnahmeeffekten bei Menschen führe, die diese Förderung nicht nötig hätten.

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