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Weserbergland: Aktion "Stunde der Wintervögel" beginnt wieder

Vom 8. bis zum 10. Januar werden wieder die Wintervögel gezählt. Die „Stunde der Wintervögel“ wird bereits zum elften Mal vom NABU und seinem bayerischen Partner LBV organisiert. Vogelfreunde sind dazu aufgerufen, eine Stunde lang alle Vögel von Wohnung, Haus oder Garten aus zu erfassen und zu melden. Damit kann jeder mithelfen, eine detaillierte Momentaufnahme der Vogelwelt zu ermöglichen. „Die so erfassten Daten tragen dazu bei, unsere heimischen Vögel besser zu schützen“ sagt die Leiterin der Regionalgeschäftsstelle Weserbergland des Nabu, Britta Raabe. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands. 2020 hatten sich an der Aktion mehr als 143.000 Menschen bundesweit beteiligt. In den Landkreisen Holzminden, Hildesheim, Hameln und Schaumburg haben sich fast 33.000 Menschen beteiligt. Die Beobachtungen können bis zum 18. Januar gemeldet werden, u.a. auf der Internetseite des Nabu unter nabu.de.

Weserbergland: Arbeitslosigkeit leicht zurück gegangen - aber viele Kurzarbeit-Meldungen

Die Arbeitslosigkeit im Weserbergland ist im Dezember leicht gesunken. Im Bereich der Agentur für Arbeit Hameln waren 12.193 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 93 Menschen, bzw. 0,8 Prozent weniger als im Vormonat. Somit hat die Arbeitslosigkeit saison-untypisch im Dezember abgenommen, so Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln. Dank der Kurzarbeit sei der Arbeitsmarkt im Weserbergland bisher relativ glimpflich durch die Krise gekommen. Da der Stichtag der Erhebung bereits am 10. Dezember gewesen ist, seien die Auswirkungen des harten Lockdowns ab dem 16. Dezember in den Arbeitslosenzahlen allerdings noch nicht abzulesen. Nachdem im November bereits Restaurants und Hotels schließen mussten, gilt dies seit Mitte Dezember auch für Frisöre, Kosmetiker und weite Teile des Einzelhandels. Da Betriebe nach dreimonatiger Unterbrechung der Kurzarbeit in den Sommermonaten diese erneut anzeigen müssen, ist es zum Jahresende zu einem Anstieg bei diesen Meldungen gekommen. So hatten im Oktober nur 38 Unternehmen im Weserbergland Kurzarbeit anzeigen müssen, im November und Dezember jeweils über 300 Betriebe.

Weserbergland: Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr auch große Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt im Weserbergland gezeigt

Nachdem zu Beginn des Jahres 2020 die Arbeitslosigkeit erwartungsgemäß gesunken sei, seien die Zahlen im April und Mai sprunghaft angestiegen, sagte Stefanie Lenk von der Agentur für Arbeit Hameln. Dieser Anstieg sei mit der rückläufigen Nachfrage nach Arbeitskräften zu erklären. Durch das Instrument der Kurzarbeit sei andererseits aber verhindert worden, dass sich viele Menschen arbeitslos melden mussten. Grund für die Entwicklung sei eindeutig die Corona-Pandemie. Im Februar letzten Jahres gab es 11 Anzeigen von Kurzarbeit im Landkreis Hameln-Pyrmont. Im März waren es fast 700, im April sogar über Tausend. Eine wichtige Änderung bei Kontakten mit Arbeitgebern und Kunden im vergangenen Jahr sei die Digitalisierung gewesen. Was vorher über persönliche Besuche erledigt werden musste, passiere seit März wegen der Kontakteinschränkungen per Telefon oder digital, so Lenk weiter.

Weserbergland: Energieversorger lädt erneut zum Klimaschutzwettbewerb

Unter dem Motto „Sparen, sanieren, schützen“ läuft der Bewerbungsendspurt für den fünften Klima.Sieger-Wettbewerb von Westfalen Weser. Vereine oder gemeinnützige Initiativen, die ihr Vereinsgebäude oder eine andere bauliche Anlage energetisch sanieren möchten, können sich noch bis zum 22. Januar 2021 an dem Wettbewerb beteiligen. Ihnen winken Preisgelder von bis zu 25.000 Euro pro Sanierungsvorhaben. Kennen Vereine die Energieeinsparpotentiale ihrer Gebäude oder Vereinsanlagen nicht, sollten sie trotzdem teilnehmen, um mit dem Preisgeld eine Energieberatung durchzuführen und so Aufschlüsse über mögliche Einsparreserven zu erhalten, heißt es von den Westfalen Weser.

Lippe: Jugendschutzkalender des Kreises

Ein neuer Jugendschutzkalender des Kreises Lippe thematisiert sexualisierte Bilder in sozialen Netzwerken. Laut einer Studie hat jeder Fünfte Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren Nacktfotos oder Videos zugeschickt bekommen, die unerwünscht waren. Am häufigsten passiere das über die Apss „WhatsApp“, „Instagram“ und „Snapchat“. Außerdem hätten zwei Drittel der Mädchen Bedrohungen, Beleidigungen und Diskriminierungen im Netz erfahren.Der Jugendschutzkalender aus Lippe möchte Mut machen, sich Hilfe zu holen, sich zu wehren und dies auch mit Freunden, Eltern und ggf. in der Schule im Unterricht zu thematisieren.

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