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Weserbergland: Winterzeit hinterlässt erste Spuren am Arbeitsmarkt

Die Zahl der im Dezember arbeitslos gemeldeten Menschen ist gegenüber dem Vormonat um 458 gestiegen (+3,9%). Die Arbeitslosenquote im Weserbergland liegt bei 6,3%. Das ist etwas mehr als im November. Steigende Arbeitslosenzahlen sind typisch für die Wintermonate, da in einigen Branchen auf Grund der Witterung nicht mehr gearbeitet werden kann. Trotz des saisonbedingten Anstiegs sei der Arbeitsmarkt aber weiterhin stabil, heißt es im Bericht für Dezember. Das Jahr 2017 sei auf dem Arbeitsmarkt ein dynamisches Jahr gewesen. Die stabile Wirtschaft und der anhaltend hohe Personalbedarf hätten für eine sinkende Arbeitslosenzahl gesorgt. Besonders erfreulich sei, dass im Agenturbezirk im Jahresdurchschnitt knapp neun Prozent weniger Langzeitarbeitslose als im Vorjahr gemeldet waren.

Weserbergland: Stromerzeugung aus der Sonne soll vorangebracht werden

Die Klimaschutzagentur Weserbergland soll dazu in diesem Jahr eine Solarkampagne starten. Geschäftsführer Tobias Timm sagte, laut einer Potenzialstudie für das Weserbergland, könnte hier bei uns der Strombedarf im Jahr 2050 zu 2/3 mit Sonnenenergie gedeckt werden. Nur ein Drittel Windstrom sei nötig. Auch wenn die Vergütung für Solarstrom nicht mehr so hoch sei, würde sich eine private Photovoltaikanlage nach rund 10 Jahren bezahlt machen, sagt Timm. Das bundesweite Klimaziel ist, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 um 95 Prozent zu senken, gemessen am Stand 1990. Dabei spielt die Stromgewinnung aus erneuerbaren Quellen eine wichtige Rolle.

Weserbergland: Hinweise zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel weisen die Städte und Gemeinden im Weserbergland auf Einschränkungen beim Feuerwerk hin. Das Abbrennen von Raketen und Böllern ist in der Nähe von Fachwerkhäusern grundsätzlich verboten, und aus Lärmschutzgründen auch in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen. In vielen Kommunen gelten Einschränkungen für komplette Stadtbereiche. Dazu gehören unter anderem die Hamelner Altstadt, Hessisch Oldendorf und das Stift Fischbeck oder auch Lügde.  Außerdem wird allgemein ein vorsichtiger Umgang mit Feuerwerkskörpern angemahnt. Die Polizei hat zudem für die Silvesternacht Alkoholkontrollen auf den Straßen in der Region angekündigt. Wer Alkohol trinkt, sollte – wie grundsätzlich immer – auch heute Nacht sein Fahrzeug stehen lassen.

Weserbergland: Tierschutzbund mit Tipps zu Silvester

Der deutsche Tierschutzbund gibt Tipps, um Silvester mit Haustieren gut zu überstehen. Lautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das sorgt an Silvester bei Haustieren für Angst und Panik. Schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller heute (28. Dezember) sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.Wichtig ist, Katzen und Hunden Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Geschlossene Fenster und heruntergelassene Rollladen dämpfen die Geräusche zusätzlich ab. Wichtig ist auch die Anwesenheit einer vertrauten Bezugsperson. Vogelvolieren und Kleintiergehege sollten weit vom Fenster entfernt stehen und durch ein Tuch zu den Seiten des Raumes hin abgedeckt werden. Kleine Heimtiere, die in Außenhaltung leben, brauchen zusätzliche Versteckmöglichkeiten. Auch sollte man das Gehege gegen hereinfallende Feuerwerkskörper absichern. Hundehalter sollten beim Spaziergang am 31. Dezember – und eventuell auch einige Tage davor und danach - ihre Vierbeiner nicht von der Leine lassen und in möglichst abgelegenen Gegenden Gassi gehen. Katzen mit Freigang sollte man am besten den ganzen Tag im Haus behalten. Da sowohl Hunde als auch Katzen immer wieder entlaufen, wenn sie sich vor Knallern erschrecken, sollten sie unbedingt gekennzeichnet und in einem Haustierregister registriert sein. Böller in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung zu zünden, sollte tabu sein.

Weserbergland: Die IHK Lippe Detmold macht auf die Verjährungsfrist zum 31. Dezember aufmerksam

Unternehmen können Zahlungsansprüche für Lieferungen, Reparaturen oder andere Leistungen nur innerhalb der regelmäßigen Verjährung von drei Jahren durchsetzen. Ist die Verjährungsfrist abgelaufen, kann die Zahlung vom Schuldner verweigert werden. Die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt am Ende des Jahres, in dem der Zahlungsanspruch entstanden ist. Stammt die Forderung z. B. aus dem Jahre 2014, begann die Frist mit dem 01.01.2015 und endet somit am 31.12.2017. Um den Eintritt der Verjährung zu verhindern, müssen Ansprüche vor dem Stichtag in der Regel gerichtlich geltend gemacht werden. Da die Berechnung des Termins im Einzelfall schwierig sein kann, empfiehlt die IHK Lippe, sich im Zweifelsfall beraten zu lassen. Nähere Auskünfte erteilt bei der IHK Lippe Svenja Jochens, Telefon: 05231 7601-43 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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