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Weserbergland: DRK-Kreisverband sammelt Spenden für Hochwasseropfer

Textilien, Sach- und Geldspenden werden dringend benötigt Hameln, den 17.07.2021 Um den Menschen in den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz helfen zu können, sammelt der DRK-Kreisverband Weserbergland e.V. Textilien und Sachspenden. Dabei ist Folgendes zu beachten: - Benötigt werden gut erhaltene und saubere Kleiderspenden in allen Größen, auch für Kinder und Babys. Diese können in der nächsten Woche (ab dem 19.07.2021) von 8 bis 12.30 Uhr ausschließlich in der Hamelner Kaiserstraße in der Sortierung abgegeben werden. Aus logistischen Gründen werden Spenden für die Hochwasseropfer in den DRK-Shops nicht angenommen. - Sachspenden wie etwa Baumaterialien, Tapeten oder Teppiche werden ebenfalls dringend benötigt und können ausschließlich nach vorheriger telefonischer Absprache unter 05151 941694 am Hamelner Damm abgegeben werden. ie dortigen Kollegen sind von Samstag, dem 17.07.2021, täglich von 7 bis 19 Uhr erreichbar.

- Auch Geldspenden sind notwendig, um Materialien wie Decken, Zelte, etc. anschaffen zu können. Spendenkonto: Sparkasse Hameln-Weserbergland IBAN DE85 2545 0110 0000 0044 40 Verwendungszweck: Hochwasser

Der erste Transport zu den Kollegen des DRK in Aachen wird bereits vorbereitet und macht sich am Montagabend auf den Weg nach Nordrhein-Westfalen.

Weserbergland: Unternehmen und Kommunen sollen bis spätestens 2030 klimaneutral sein

Mit einem neuen Bündnis klimaneutrales Weserbergland 2030 der Klimaschutzagentur Weserbergland will die Region zum Vorreiter beim Thema Klimaschutz werden. Angesprochen sind große Industrieunternehmen ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hotels und Gaststätten, Verwaltungen von Kommunen, Vereine, Schulen, Veranstalter u.v.m. Die Bündnisteilnehmenden verpflichten sich, schrittweise bis spätestens zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Dabei liegt der Schwerpunkt zunächst auf der Reduktion der CO2-Emissionen durch mehr Energieeffizienz und dem stärkeren Einsatz von erneuerbaren Energien.
Am Freitag, dem 23. Juli, findet im Weserbergland-Zentrum Hameln sowie Online die Auftaktveranstaltung zur Bündnisgründung statt. Schirmherr des Bündnisses klimaneutrales Weserbergland 2030 ist Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Interessierte haben jetzt noch die Gelegenheit, sich für die Auftaktveranstaltung anzumelden und mehr über das Projekt zu erfahren, heißt es von der Klimaschutzagentur. Anmeldeschluss ist am 19. Juli unter www.klimaschutzagentur.org/klimaneutraleswbl. Eine Anmeldung zur Bündnisgründung ist zwingend erforderlich.
Nach der Gründung des Bündnisses gibt es Beratung und Begleitung der Klimaschutzagentur Weserbergland. Außerdem ist einmal im Jahr ein Bündnispartnertreffen mit einem Fachprogramm zu Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und CO2-Kompensation geplant.

Weserbergland: Durchsuchungen in Holzminden, Göttingen und Fulda

Aus dem Polizeibericht: Am Mittwoch fanden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hildesheim in den Bereichen Holzminden, Göttingen und Fulda Durchsuchungsmaßnahmen aufgrund des Verdachts des Menschenhandels statt. Dem für Gewaltdelikte zuständige 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont liegt eine entsprechende Strafanzeige vor. Beschuldigt sind mehrere Männer mit Wohn- und Firmensitz in den o.g. Bereichen. Die Männer werden verdächtigt, Arbeiter aus dem Ausland unter falschen Vorwänden nach Deutschland zu locken, wo sie für deren Baufirma arbeiten müssen. Der mutmaßliche Chef der Firma, ein 23 Jahre alter Mann, wurde am Morgen durch die hessische Polizei in Fulda vorläufig festgenommen. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Weitere Personen wurden nicht festgenommen. Am Durchsuchungs-Objekt im Bereich Holzminden wurden 14 Arbeiter verschiedener Nationalitäten angetroffen. Diese wurden durch den Zoll und die Ausländerbehörde überprüft. In allen Objekten wurden Dokumente sichergestellt. Die Durchsicht wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Weserbergland: Volksbank - positive Bilanz 2020

Die Volksbank Hameln-Stadthagen hat für 2020 eine positive Bilanz gezogen. Nach dem Rekordjahr 2019 sei auch 2020 ein sehr gutes Geschäftsjahr gewesen, sagt der Vorstandsvorsitzende Michael Joop. Besonders gefragt waren Wertpapiere und Immobilien. Das Wertpapiergeschäft ist um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Bei der Kreditnachfrage für eine Immobilienfinanzierung betrug der Zuwachs 10 Prozent.

Bad Eilsen/Obernkirchen: Verkehrsunfälle

An der Kreuzung Winternstraße/Obernkirchener Straße in Bad Eilsen, sind am Sonntag gg. 18.40 Uhr zwei Pkw zusammengestoßen. Ein 23jähriger Pkw-Fahrer aus Hess. Oldendorf befuhr die Winternstraße, um mit dem Pkw Audi nach links in Fahrtrichtung Bad Eilsen abzubiegen. Hierbei übersah der Hess. Oldendorfer den entgegenkommenden Pkw VW eines 24jährigen Bückeburgers. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden beteiligten Fahrzeuge. Der Pkw des Bückeburgers war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit teilte die Polizei mit. Ein Kradfahrer zog sich ebenfalls am Sonntag gg. 13.00 Uhr in Obernkirchen beim Befahren der Rintelner Straße, Höhe Einmündung "Piepenbreite", leichte Verletzungen durch den Zusammenprall mit einem Pkw Audi zu. Der 16jährige Meerbecker war mit seinem Krad Kawasaki auf der Rintelner Straße stadtauswärts unterwegs und bemerkte nach seinen Angaben zu spät, dass der vorausfahrende Pkw Audi einer 50jährigen Obernkirchenerin nach links in die "Piepenbreite" abbiegen wollte. Der Meerbecker wollte mit seinem Zweirad links an dem abbiegenden Fahrzeug vorbeifahren und ausweichen, dennoch kam es zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge. Der Kradfahrer erlitt Verletzungen am Rücken und an den Armen bzw. Beinen. An der Kreuzung Winternstraße/Obernkirchener Straße in Bad Eilsen, sind am Sonntag gg. 18.40 Uhr zwei Pkw zusammengestoßen. Ein 23-jähriger Pkw-Fahrer aus Hess. Oldendorf befuhr die Winternstraße, um mit dem Pkw Audi nach links in Fahrtrichtung Bad Eilsen abzubiegen. Hierbei übersah der Hess. Oldendorfer den entgegenkommenden Pkw VW eines 24jährigen Bückeburgers. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden beteiligten Fahrzeuge. Der Pkw des Bückeburgers war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit Ein Kradfahrer zog sich ebenfalls am Sonntag gg. 13.00 Uhr in Obernkirchen beim Befahren der Rintelner Straße, Höhe Einmündung "Piepenbreite", leichte Verletzungen durch den Zusammenprall mit einem Pkw Audi zu. Der 16-jährige Meerbecker war mit seinem Krad Kawasaki auf der Rintelner Straße stadtauswärts unterwegs und bemerkte nach seinen Angaben zu spät, dass der vorausfahrende Pkw Audi einer 50-jährigen Obernkirchenerin nach links in die "Piepenbreite" abbiegen wollte. Der Meerbecker wollte mit seinem Zweirad links an dem abbiegenden Fahrzeug vorbeifahren und ausweichen, dennoch kam es zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge. Der Kradfahrer erlitt Verletzungen am Rücken und an den Armen bzw. Beinen.

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