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AdU- Herbstempfang

Rund 400 Gäste haben gestern am Herbstempfang des heimischen Arbeitgeberverbandes AdU teilgenommen. Vorsitzender Ulrich Meyer ging in einer kritischen Standortbestimmung unter anderem auf strukturelle Probleme der Region, Veralterung der Bevölkerung und drohenden Fachkräftemangel ein und warnte vor zusätzlichen Belastungen für Unternehmen und Bürger. Zu seinen Zuhörern bei der Veranstaltung im Weserberglandzentrum gehörte auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies.

Sportergebnisse

Fußball:

In der Landesliga spielt Tündern 1 zu1 Unentschieden gegen HSC Hannover. Bad Pyrmont unterliegt Sulingen mit 2 zu 4.

In der Bezirksliga gewinnt die SG Hameln 74 mit 3 zu 2 in Boffzen. Hagen trennt sich im Derby 1 zu 1 von Aerzen. Halvestorf gewinnt gegen Deinsen mit 2 zu 1. Bisperode verliert in Schliekum mit 1 zu 3.

Emmerthal gewinnt in der Kreisliga gegen Grohnde mit 4 zu 2. Lachem gewinnt mit 3 zu 1 bei Rot Weiß Hessich Oldendorf und übernimmt damit die Tabellenführung. Latferde schlägt Wallensen mit 2 zu 1.

In der Frauen- Landesliga verliert der SV Hastenbeck in Sulingen mit 1 zu 4. Diedersen verliert zuhause mit 0 zu 3 gegen den FFC Hannover.

Handball:

Der VFL Hameln gewinnt sein Heimspiel in der Oberliga gegen Nienburg mit 33 zu 29. In der Landesliga gewinnt die TSG Emmerthal gegen Herrenhausen mit 21 zu 20. Dagegen verlieren die Damen des MTV Rohrsen in der dritten Liga gegen Badenstedt zuhause mit 24 zu 35.

Basketball:

In der 2. Regionalliga verliert der VFL Hameln auswärts beim Oldenburger TB zweite Mannschaft mit 65 zu 92.

 

Vollsperrung der B1 zwischen Aerzen und Groß Berkel wird teilweise aufgehoben

Die Vollsperrung der Bundesstraße 1 zwischen Groß Berkel und Aerzen soll spätestens am Sonntag (20.) in eine Teilsperrung umgewandelt werden. Das hat die Straßenbauhörde in Hameln heute mitgeteilt. In Fahrtrichtung Paderborn soll die neue Ortsumgehung dann vorübergehend einspurig freigegeben werden. In Richtung Hameln gilt weiterhin eine Umleitung. Die Ortsumgehung bleibe aber zunächst weiterhin eine Baustelle. In beiden Fahrtrichtungen müssen Verkehrsteilnehmer deshalb weiterhin mit Behinderungen, bzw. Baustellenverkehr rechnen. Die Geschwindigkeit ist auf 50 Km/h begrenzt, heißt es in der Mitteilung.

 

Reaktionen zum Ende der Sondierung zwischen Grün und Schwarz im Bund

Aus Sicht der niedersächsischen Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Anja Piel, ist die Empfehlung, die Sondierung einer schwarz-grünen Koalition auf Bundesebene abzubrechen, richtig. Die Entscheidung der Verhandlungskommission sei für sie keine Überraschung gewesen, sagte Piel. Sie gehe davon aus, dass der Parteitag am Wochenende in Berlin der Verhandlungskommission folgen werde. Es sei seit Jahren bekannt, dass Grün und Schwarz völlig verschiedene Auffassungen zum Beispiel zur Energiewende haben. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es die richtige Empfehlung der Verhandlungskommission, bekräftigt Piel. Der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Vietz bedauert die Entscheidung der Grünen, sieht allerdings aufgrund der beiden Sondierungsgespräche durchaus gemeinsame Perspektiven der beiden Parteien für die Zukunft.

Werra-Weser-Anrainerkonferenz bekräftigt Kritik an K+S

Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz hat erneut scharfe Kritik an der Entsorgungspolitik des hessischen Düngemittelherstellers Kali und Salz geübt. K+S steuere auf einen Entsorgungsnotstand zu, heißt es von der Werra-Weser-Anrainer-Konferenz. 2017 werde es deshalb zu Betriebseinschränkungen kommen. Das liege an dem völlig unzureichenden „K+S-Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz“. Vermutlich werde K+S eine weitere Verklappungsstelle für seine Abwässer an der Oberweser beantragen, bemängelt die Konferenz. Die sei aber nur genehmigungsfähig, wenn vorher die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie ausgesetzt würden. Der ökologische Zustand von Werra und Weser bliebe dann unverändert auf einem schlechten Stand. K+S hatte angekündigt, die Öffentlichkeit über den Stand des Gewässerschutzes zu informieren. Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz erwartet keine Fortschritte zur Verbesserung der Wasserqualität in Werra und Weser.

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