Im Studio: Marvin Weiß

Marvin Weiß

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Polizei fordert Demonstranten zu Gewaltfreiheit auf

Die niedersächsische Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert die Teilnehmer an den Demonstrationen heute in Bad Nenndorf zu Gewaltfreiheit auf. Dort dürften Neonazis auch in diesem Jahr wieder ihre menschenverachtende Hetze zur Schau stellen, so der GdP-Vorsitzende Dietmar Schilff. Die demokratischen Kräfte vor Ort sollten aber unbedingt friedfertig dagegen demonstrieren. Die Gewerkschaft der Polizei befürworte das große Engagement der Bevölkerung gegen die Rechtsextremisten.

Tourismus im Weserbergland muss sich auf veränderte Nachfrage einstellen

Auch der Tourismus im Weserbergland muss sich auf eine veränderte Nachfrage und neue Reise-Trends einstellen. So ist die Zahl der Busreisegruppen rückläufig, statt dessen gibt es immer mehr Individualreisende. Die Geschäftsführerin des Vereins Weserberglandtourismus Petra Wegener sagte, die Touristikanbieter müssten ihre Produkte und Angebote dieser Entwicklung anpassen. Außerdem gibt es eine steigende Nachfrage nach Kulturreisen. Die Geschäftsführerin des Vereins Weserberglandtourismus Petra Wegener sagte, um diesem Trend gerecht zu werden, solle das bereits vor einigen Jahren entwickelte Thema “Historische Städte” weiter vorangetrieben werden. Neu ist der Trend des kulinarischen Tourismus, Die Geschäftsführerin des Vereins Weserberglandtourismus Petra Wegener sagte, hier gebe es auch im Weserbergland erste Angebote.

Tourismus schwächelt

Die diesjährige Tourismussaison im Weserbergland ist weniger gut angelaufen als in den Vorjahren . Die Geschäftsführerin des Vereins Weserberglandtourismus Petra Wegener sagte, in der Zwischenbilanz sei erstmals seit über 10 Jahren ein Rückgang festzustellen. Bis Ende Mai sei ein Minus von 3,5 % verzeichnet worden. Im Verein Weserberglandtourismus beteiligen sich über 40 Kommunen aus der Region, nur Hannoversch Münden und Porta Westfalica sind nicht Mitglied.

Gestiegene Arbeitslosenzahlen

Die Arbeitslosenzahl ist im Agenturbezirk Hameln im Juli angestiegen. Gegenüber dem Vormonat Juni erhöhte sich die Zahl der arbeitslosen Menschen um 2,8 Prozentpunkte auf 14.551 heißt es im Arbeitsmarktbericht. Die Arbeitslosenquote für den gesamten Agenturbezirk stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent. Ein Anstieg sei im Juli üblich und gehe vor allem darauf zurück, dass sich viele Jugendliche nach Abschluss ihrer Schul- und Berufsausbildung vorübergehend arbeitslos melden. Bei der Personengruppe der jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren stieg die Arbeitslosigkeit daher besonders stark (um 330 auf 1.892 //+21,1%). Der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei dieser Gruppe fiel damit höher aus als im vergangenem Jahr (Juli 2012: + 278 /+16,8%). Darüber hinaus wird die Arbeitslosigkeit im Juli durch die quartalsbedingte Beendigung von Arbeitsverhältnissen beeinflusst. Außerdem werden Einstellungen in vielen Branchen bis nach der Sommerpause aufgeschoben. Dem Arbeitgeber-Service wurden im Juli 912 offene Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 90 mehr als noch im Vormonat Juni (+10,9%), was dem Niveau des Vorjahres entsprach (+13/+1,4%). Seit Jahresbeginn sind es 5.418 neu gemeldete Stellen – 946 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (-14,9%).

Umweltminister Wenzel erwartet keine Einleitung von Salzabwässern in die Oberweser

Der hessische Düngemittel Hersteller K + S plant auf diese Weise seine Abwässer zu entsorgen. Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel sagte, wasserrechtlich gesehen seien die Pläne seiner Ansicht nach nicht zulässig. Von daher schließe er aus, dass es eine solche Lösung geben werde. Eine Pipeline in die Nordsee sei dagegen grundsätzlich machbar, meint Wenzel. Die Firma K + S leitet seit Jahren salzhaltige Abwässer in die Werra und somit in die Weser ein. Anlieger und Umweltschützer protestieren dagegen.

 

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