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Bodenwerder: Münchhausenpreis geht an Annette Frier

Der Münchhausenpreis der Stadt geht in diesem Jahr an Annette Frier. Das hat die Stiftung Sparkasse Bodenwerder heute bekannt gegeben. Die 41-jährige Schauspielerin und Komikerin aus Köln zählt zur ersten Riege der erfolgreichen Fernsehfrauen und wurde kürzlich auch zu Deutschlands populärstem weiblichen Comedian gewählt. Annette Frier ist nach Evelyn Hamann erst die zweite Frau, die den Münchhausenpreis erhält. Insgesamt wurde der Preis bereits 18 Mal vergeben. Der Münchhausenpreis soll Menschen mit besonderer Begabung in Darstellungs- und Redekunst, Fantasie und Satire auszeichnen. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.556 Euro verbunden.

KfW-Bank fördert Weserbergland mit 105 Mio. Euro

Die Kreditbank für Wiederaufbau, die KfW-Bank des Bundes und der Länder, hat das Weserbergland im vergangenen Jahr mit 105 Millionen Euro gefördert. Das geht aus dem gerade veröffentlichten Förderreport für 2014 hervor. Auf den Landkreis Hameln-Pyrmont entfielen 77 Mio. € und auf den Landkreis Holzminden 28 Mio. €. Dabei bilden die Förderung des Mittelstandes, von Gründern, die Förderung von Energieeffizienz und innovativen Unternehmen Schwerpunkte der Arbeit der Bundesförderbank. Die verschiedenen Förderungen bestehen aus günstigen Krediten, Zuschüssen und der Teilnahme an regionalen Förderprogrammen. Unterstüzt wurden u.a. die Sanierung der Stadtbeleuchtung, die Unterstützung von Energieeffizienzhäusern und der altersgerechte Umbau von Wohnungen.

Zahl der Arbeitslosen im Weserbergland leicht gesunken

Die Zahl sank um 0,6 % auf rund 14.700. Die Arbeitslosenquote liegt bei 7,7 Prozent. Das weiterhin hohe Niveau der Arbeitslosigkeit ist saisonal bedingt durch die winterliche Witterung und das Ende betrieblicher Ausbildungen – nicht alle Auszubildenden werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Allerdings hatten unterschiedliche Altersgruppen sehr unterschiedlichen Anteil an der Entwicklung: Während die Arbeitslosigkeit bei den unter 25- Jährigen überdurchschnittlich um 7,8 Prozent sank, ging die Zahl der arbeitslosen 50- Jährigen und älter lediglich um 4,2 Prozent zurück. Die Situation stelle sich ambivalent dar, so Ursula Rose, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Hameln zu der aktuellen Entwicklung: Auf der einen Seite eine steigende Nachfrage nach Arbeitskräften bis hin zum Fachkräftemangel, andererseits würden junge Leute als ausgebildete Fachkräfte entlassen und die Gruppe älterer Arbeitssuchender wachse zunehmend.

Auch im Weserbergland breitet sich die Grippewelle aus.

Und sie wird noch ca zwei Wochen anhalten sagt der der Ärztliche Direktor am Pyrmonter Bathildiskrankenhaus, Dr. Joachim Hertel. Allerdings müsse sich zumindest im Bad Pyrmonter Krankenhaus niemand Sorgen machen, dass er nicht behandelt wird, sagt Hertel. Eine richtige Grippe sollte nicht unterschätzt werden. Vor allem ältere Patienten und Kleinkinder gehören zu der Gruppe, bei denen die Krankheit schlimme Folgen haben kann.

Hameln-Pyrmont: Verlauf der geplanten Riesenstromtrasse SuedLink bleibt in der Diskussion

Die Bundesnetzagentur hatte Netzbetreiber Tennet angewiesen, die Trassenplanung noch einmal zu überprüfen. Kritikpunkt war unter anderem die mangelnde Bewertung der Stromtrassen hinsichtlich der Raumwiderstände, wie z.B. Naturschutz oder Ballungsgebiete. Der heimische CDU Landtagsabgeordnete Otto Deppmeyer bezweifelt, dass sich an der Planung von Tennet viel ändern wird. Er geht auch nicht davon aus, dass die von 17 betroffenen Landkreisen abgegebene Hamelner Erklärung großen Einfluss auf die Bundesnetzagentur haben wird. Landrat Tjark Bartels widerspricht der Darstellung Deppmeyers. Die Erklärung sei erfolgreich gewesen und habe dazu geführt, dass Tennet bei den  Planungen nachgebessen müsse.

Außerdem befürchtet Deppmeyer, dass die Trasse direkt durch Bad Münder führen könnte. Hintergrund sei ein Brief des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, in dem vorgeschlagen werde, diese weiter westlich verlaufende Variante zu prüfen, so Deppmeyer. Er sehe eine große Gefahr, dass diese Alternativtrasse durchgesetzt werde.

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