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Gestiegene Arbeitslosenzahlen

Die Arbeitslosenzahl ist im Agenturbezirk Hameln im Juli angestiegen. Gegenüber dem Vormonat Juni erhöhte sich die Zahl der arbeitslosen Menschen um 2,8 Prozentpunkte auf 14.551 heißt es im Arbeitsmarktbericht. Die Arbeitslosenquote für den gesamten Agenturbezirk stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent. Ein Anstieg sei im Juli üblich und gehe vor allem darauf zurück, dass sich viele Jugendliche nach Abschluss ihrer Schul- und Berufsausbildung vorübergehend arbeitslos melden. Bei der Personengruppe der jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren stieg die Arbeitslosigkeit daher besonders stark (um 330 auf 1.892 //+21,1%). Der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei dieser Gruppe fiel damit höher aus als im vergangenem Jahr (Juli 2012: + 278 /+16,8%). Darüber hinaus wird die Arbeitslosigkeit im Juli durch die quartalsbedingte Beendigung von Arbeitsverhältnissen beeinflusst. Außerdem werden Einstellungen in vielen Branchen bis nach der Sommerpause aufgeschoben. Dem Arbeitgeber-Service wurden im Juli 912 offene Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 90 mehr als noch im Vormonat Juni (+10,9%), was dem Niveau des Vorjahres entsprach (+13/+1,4%). Seit Jahresbeginn sind es 5.418 neu gemeldete Stellen – 946 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (-14,9%).

Umweltminister Wenzel erwartet keine Einleitung von Salzabwässern in die Oberweser

Der hessische Düngemittel Hersteller K + S plant auf diese Weise seine Abwässer zu entsorgen. Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel sagte, wasserrechtlich gesehen seien die Pläne seiner Ansicht nach nicht zulässig. Von daher schließe er aus, dass es eine solche Lösung geben werde. Eine Pipeline in die Nordsee sei dagegen grundsätzlich machbar, meint Wenzel. Die Firma K + S leitet seit Jahren salzhaltige Abwässer in die Werra und somit in die Weser ein. Anlieger und Umweltschützer protestieren dagegen.

 

Vorsicht bei der Hitze

Heimische Ärzte raten angesichts der hohen Temperaturen zu besonderen Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen bei Senioren und Kindern. Der Chefarzt der Kardiologie am Sana-Klinikum Hameln, Dr. Hubert Topp sagte, besonders gefährdet durch große Hitze seien über 65jährige, Menschen mit Kreislauferkrankungen, Gedächtnisstörungen sowie Menschen, die Psychopharmaka einnehmen. Außerdem sollte Kindern besondere Aufmerksamkeit gelten, sagte der Oberarzt der Kinderstation am Sana-Klinikum Dr. Rainer Hrusek. Die hohen Temperaturen seien für Säuglinge und Kleinkinder besonders belastend.

Phoenix Contact spendet für Kinderhospiz

Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact hat eine Spende in Höhe von 5000,- € an die Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel überreicht.Bestimmt ist das Geld für das Kinderhospiz in Bethel, sagte eine Unternehmenssprecherin. Gesammelt wurde der Betrag beim Verkauf von Taschen, die die Mitarbeiter von Phoenix Contact am Familientag im Juni dieses Jahres erwerben konnten. 

Westfalen Weser Energie: Neues kommunales Unternehmen

Der neue Geschäftsführer der Westfalen Weser Energie, Michael Heidkamp, setzt auf dezentrale regenerative Energieerzeugung. Mehr als 2000 Anlagen unterschiedlicher Größe werden bereits im gesamten Netzgebiet betrieben, sagt Heidkamp. Durch zahlreiche Beteiligungen ist das Unternehmen auch im Landkreis Hameln-Pyrmont verankert. Weitere Anlagen sollen nun hinzukommen. Heidkamp sieht darin eine Chance für den ländlichen Raum und seine Bürger. Außerdem will sich Heidkamp mit dem neu geschaffenen regionalen Unternehmen wieder vermehrt auf den Landkreis Hameln-Pyrmont konzentrieren. Am Wochenende ist aus der e.on Westfalen Weser AG die Westfalen Weser Energie geworden.

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