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Unfallzahlen gestiegen

Die Unfallzahlen im Bereich Hameln-Pyrmont /Holzminden sind gestiegen. Das weist die neueste Unfallstatistik für den Bereich aus. Im vergangenen Jahr wurden 13 Menschen getötet, 2 mehr als im Jahr davor.  Eine traurige Bilanz; trotzdem bewertet Kriminaldirektor Ralf Leopold die gesunkenen Zahlen im Bereich der sogenannten Risikogruppen positiv: Unter den getöteten Personen befanden sich keine Kinder. Auch die Zahl getöteter und schwer verletzter Fahranfänger aus der Risikogruppe "Junge Fahrer 18 - 25 Jahre" ist von 48 (2012) auf 33 Personen im vergangenen Jahr zurückgegangen. Ein leichter Rückgang ist auch in der Risikogruppe der Senioren (ab 65 Jahre) zu verzeichnen. Entgegen dem Landestrend sank die Zahl der im Straßenverkehr getöteten und schwerverletzten Senioren um 3 Personen auf 40. Insgesamt gab es trotz der gestiegenen Gesamtunfallzahlen weniger Schwer- und Leichtverletzte.

Rund 130 Verstöße bei groß angelegten Verkehrskontrollen

An 19 festen Kontrollorten sowie bei mobilen Überwachungsmaßnahmen wurden Verkehrsteilnehmer überprüft. Es ging einerseits um Kriminalbekämpfung und Feststellung von mit Haftbefehl gesuchten Personen; aber auch um Unfallprävention. Schwerpunkte waren die Kontrolle der Gurtpflicht und das Tragen von Sturzhelmen. Insgesamt wurden 133 Verstöße festgestellt. 104 Verkehrsteilnehmer verstießen gegen die Gurtanlegepflicht und wurden mit 30 Euro verwarnt. Ein Autofahrer sicherte sein mitgeführtes Kind nicht und muss mit einem Bußgeldbescheid rechnen. 20 Fahrzeugführer wurden dabei erwischt, als sie während der Fahrt ihr Mobiltelefon benutzten. Auch diese Verstöße werden mit einem Bußgeld geahndet.

BI Transit warnt erneut vor Gütertrassenausbau

Die Bürgerinitiative Transit Weserbergland hat ihre Anlehnung eines möglichen Ausbaus der Bahnstrecke Löhne - Elze für den Gütervehrkehr erneut bekräftigt. Der Vorsitzende der BI Transit, Diethard Seemann, sagte, der Ausbau der Strecke bringe keinerlei wirtschaftliche Vorteile, sondern gefährde zum Beispiel den Bestand des Krankenhauses Lindenbrunn in Coppenbrügge. Den Arbeitgeberverband - AdU - forderte er auf, von pauschalen Argumenten Abstand zu nehmen. Es sei an der Zeit, dass alle, die sich mit dem Thema Bahnstreckenausbau beschäftigen wollen, in ein konstruktives Gespräch kämen.

Heimische Hilfsorganisation Interhelp wieder in Sri Lanka aktiv

Die Hilfsorganisation hat dort weitere Häuser gebaut und an Bedürftige übergeben. Seit 2004 sind in Sri Lanka fast 2500 Häuser errichtet worden. Mehr als hundert davon mit Spendenmitteln aus dem Weserbergland. Der Rest wurde mit einer weiteren Hilfsorganisation und Spenden aus Finnland gesammelt. Bei dem Projekt "Aufbauarbeit für den Frieden" wird darauf geachtet, Neid und Missgunst zu vermeiden. Bei der Vergabe der Häuser werden je zur Hälfte tamilische und singhalesische Familien berücksichtigt. Im Süden der Insel ist seit dem 21. Februar ein weiteres Interhelp-Team im Einsatz, um kranke und verletzte Menschen ärztlich zu versorgen.

 

Weibliche Opfer von Gewalt bekommen Hilfe in Hameln

Weibliche Opfer von Gewalt können sich im Weserbergland unter anderem an das Frauenzentrum in Hameln wenden. Dort könnte den Betroffenen sofort schnelle Hilfe angeboten werden, so Heidi Schaper vom Frauenzentrum. Viele Fälle von Gewalt an Frauen würden gerade innerhalb der Familie geschehen, so Schaper. Dort wolle das Familienzentrum ansetzen, um den Betroffenen zu helfen. Erst gestern hat die Grundrechteagentur der Europäischen Union eine Studie herausgegeben. Das Ergebnis: Jede dritte Frau in Europa ist bereits einmal Opfer von Gewalt geworden. Das sei auch bei uns im Landkreis der Fall, so Schaper weiter.

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