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Ausbildungsreport 2013/2014 vorgelegt

Wie hat sich der Ausbildungsmarkt im Weserbergland entwickelt? Antworten geben die gestern von der Agentur für Arbeit vorgelegten Zahlen für das Jahr 2013/2014. Danach stiegen die Zahlen der Bewerber um 15,6 Prozent und der Ausbildungsplätze um 11,7 Prozent.  Im Weserbergland gebe es immer noch mehr Ausbildungssuchende als angebotene Ausbildungsplätze, sagte die Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Hameln, Ursula Rose. Von den gemeldeten 3478 Ausbildungssuchenden blieben am Ende 97 ohne Ausbildungsplatz. Viele Jugendliche legten sich auf einen Ausbildungswunsch fest und seien auch nicht bereit seien etwas weiter weg von zu Hause zu suchen, sagte der Leiter der Berufsberatung Thorsten Tünnermann. Auch falle vielen Jugendlichen im Zeitalter des Internets die persönliche Kommunikation schwer. Sowohl die Arbeitsagentur als auch der Deutsche Gewerkschaftsbund fordern von den Unternehmen, mehr Ausbildungsplätze anzubieten und auch Bewerber einzustellen, die nicht ganz dem Anforderungsprofil entsprechen, sagte die Pressesprecherin des DGB Niedersachsen, Tina Kollbeck-Landau.

Arbeitslosenzahlen weiter gesunken

Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln ist im Oktober auf knapp 13.569 gesunken. Das sind rund 327 Menschen weniger als im Vormonat und rund 361 weniger als im Oktober des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote für den gesamten Agenturbezirk beträgt aktuell 7,1 %. Im Vormat lag sie bei 7,3 %. Von der positiven Entwicklung profitierten insbesondere die jungen Arbeitslosen unter 25 Jahre. Im Vergleich zum Vormonat waren gut 209 junge Menschen weniger arbeitslos gemeldet.Die Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt hab sich in diesem Jahr verzögert. Aufgrund des späten Ferienendes hätten sich die Stellenzugänge erst im Oktober diesen Jahres bemerkbar gemacht, erklärt Ursula Rose, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln die Zahlen.

Protest gegen SuedLink aussichtslos?

Können wir gar nichts mehr gegen die Stromtrasse SuedLink tun? Der Protest aus allen Kommunen ist groß – aber jetzt sagt die langjährige Landtagsabgeordnete und ehemalige Umweltpolitikerin Ursula Körtner, die Stromtrasse durchs Weserbergland könne vermutlich nicht verhindert werden. Alle Informationsveranstaltungen von Tennet seien nur Show gewesen. Selbst eine Klage hätte wohl keine Chance: das Interesse auf Bundesebene sei größer, als das Interesse der Bürger hier vor Ort. Netzbetreiber Tennet plant für die Stromtrasse von Nord- nach Süddeutschland mit verschiedenen Trassenführungen durch das Weserbergland.

Weserbergland: HSW beteiligt sich am Wasserstoff-Forschungsprojekt

Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist Partner im Forschungsprojekt „Wasserstoffzentrum Hamm“. In dem vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt soll ein wasserstoffbasierendes Mobilitätssystem aufgebaut sowie die Erzeugung von Wasserstoff für gewerbliche und industrielle Anwender im östlichen Ruhrgebiet unter Einsatz von regenerativer Energie unterstützt werden. Ziel des Forschungsprojektes ist die Einführung und der Betrieb wasserstoffbasierter öffentlicher Mobilität, Logistik sowie industrieller Anwendungen im östlichen Ruhrgebiet. Das Vorhaben soll Wissenschaft, Erzeuger sowie den Verkehrs- und Industriesektor verbinden und Partner aus diesen unterschiedlichen Bereichen zusammenbringen. Die HSW ist Teil der Begleitforschung und übernimmt die technologisch-ökonomische Bewertung möglicher Anlage-Setups, die Bewertung der Akzeptanz und Marketing-Chancen von Wasserstoff-ÖPNV im Stadtwerkeumfeld sowie die Bewertung des regulatorischen Umfelds der Wasserstoff-Elektrolyse.

Weserbergland: Stabile Strompreise und moderater Gaspreisanstieg bei den Stadwerken Hameln Weserbergland

Trotz drastischer Preiserhöhungen bei vielen Energieversorgern, kommt auf die Kunden der Stadtwerke Hameln Weserbergland nur mit ein moderater Anstieg der Gaspreise zu. Der heimische Versorger garantiert seinen Bestandskunden stabile Strompreise bis mindestens 31.12.2022. Da die Stadtwerke die Strommengen für ihre Kunden ca. 1 bis 1,5 Jahre vor Lieferbeginn einkaufen, wirkten sich die Preissteigerungen des letzten halben Jahres weniger auf den Gesamteinkaufspreis aus, sagte Geschäftsführerin Susanne Treptow. Der Gaspreis steige zwar, aber nur moderat: trotz erhöhtem CO2-Preis, gestiegener Netzentgelte und höherer Beschaffungskosten um nur 0,48 Cent brutto pro Kilowattstunde. Das entspricht einer Steigerung von 7 Prozent, was jedoch deutlich unter dem Marktniveau liege, so Treptow weiter. Ein Beispiel: Stadtwerke-Kunden mit einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 15.000 kWh zahlen rund 71 Euro im Jahr / rund 6 Euro im Monat mehr als bisher.

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