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Emmerthal: Ärger wegen Rad-Marathon GFNY

Das Radrennen Grand Fondo New York hat für Verärgerung in Emmerthal gesorgt. Insbesondere im Ortsteil Börry seien weder die Bürger noch Ortsbürgermeister Rolf Keller über die Straßensperren informiert gewesen. Auch die Gemeinde habe nichts von den Sperrungen gewusst. Man sei lediglich über die Absicht ein Jahr im Voraus in Kenntnis gesetzt worden, so Gemeinderat Elmar Günzel. Zusätzlich sei eine Mail an eine private Adresse eines Rathausmitarbeiters gegangen, der mit der Angelegenheit aber nichts zu tun hatte. Ein solches Chaos gehe nicht noch einmal, so Keller im zuständigen Ausschuss. Verantwortlich sei das Innenministerium gewesen, da das Rennen über mehrere Landkreise gegangen sei.

Weserbergland: Nabu-Broschüre für die Erstellung eines Flachwassergartenteiches

Im ‚NABU-Leitfaden Pflanzengesellschaften von Flachwassergartenteichen‘ gibt es Anregungen und Anleitungen für die Planung eines neuen Gartenteiches, die von den handelsüblichen Ratgebern deutlich abweichen. Die sogenannten ‚Lichtteiche’ zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr flach und sonnenbeschienen sind und auch ab und zu sogar austrocknen. Von diesen besonderen Kleingewässern profitieren viele seltene Amphibien. Außerdem holt man sich eine Vielzahl von Kleinlebewesen und andere, an diese Bedingungen angepasste Tier- und Pflanzenarten in den eigenen Garten.

Die Broschüre ist bei der NABU Regionalgeschäftsstelle Weserbergland (Kerschensteiner Weg 3, 31737) in Rinteln erhältlich.

Weserbergland: Stromspar-Check Angebot wird bis 2019 fortgeführt

Das Bundesumweltministerium erteilte jetzt grünes Licht zur Fortsetzung. In den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden ist der Stromspar-Check eine gemeinsame Initiative der Klimaschutzagentur Weserbergland und der landkreiseigenen Beschäftigungsgesellschaft Impuls gGmbH. Impuls organisiert, initiiert und führt die Beratungstermine mit einem Expertenteam durch. 651 einkommensschwache Haushalte wurden von 2013 bis Anfang dieses Jahres energetisch beraten. Dadurch konnte der Stromverbrauch insgesamt per anno um 256.430 kWh reduziert werden. Stromkostenersparnis: 74.977 Euro für alle Haushalte im Jahr. Außerdem konnten die Beratenen ihren Wasserverbrauch senken – auch das entlastet das Portemonnaie – und tut der Umwelt gut. Unter dem Namen „Stromspar-Check Kommunal“ wird das Beratungsangebot mit finanziellen Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative jetzt mit neuen Elementen für die Zukunft fit gemacht. Beratung und energetische Soforthilfen sollen bis 2019 bleiben - einkommensschwache Haushalte sparen damit und die Kommunen auch – durch geringere Sozialausgaben. Anmeldungen für den „Stromspar-Check Kommunal“ nimmt das Beratungsteam der Impuls gGmbH an, Telefon: 05151 98 21-86 und -87, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Auch persönlich sind die Energieexperten in der Ohsener Straße 106 in Hameln anzutreffen – Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 8 bis 17 Uhr und freitags 8 bis 15 Uhr.

Weserbergland: CDU-MdB zufrieden mit Abschaffung der Störerhaftung

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Vietz begrüßt die Einigung in der Großen Koalition, die sogenannte WLAN-Störerhaftung abzuschaffen und damit Rechtssicherheit für alle Anbieter von öffentlichen WLAN-Zugängen zu schaffen. Für Einheimische und Touristen sei das eine bahnbrechende Entscheidung, so Vietz. Öffentliche WLAN-Zugänge, scheiterten in Deutschland bisher daran, dass der Betreiber für Missbrauch der Nutzer haftet. Nun sollen alle Anbieter – egal ob privat oder gewerblich – bald nicht mehr für das Verhalten der Nutzer verantwortlich gemacht werden. Vietz sagte, damit sei der Weg für öffentliches WLAN ohne Verschlüsselung eröffnet. Der problemlose Internet-Zugang unterwegs würde immer wichtiger und sei ein echter Standortvorteil. In Hameln wird zurzeit an einem Konzept für kostenloses WLAN gearbeitet – wenn die Kostenfrage geklärt ist, könnte es bereits in den nächsten Monaten verfügbar sein.

Höxter/Niedersachsen: 35 neue Hinweise zu den tödlichen Misshandlungen in einem Gehöft eingegangen

Unter den Anrufern seien größtenteils Frauen gewesen, die einen ersten Kontakt zu dem 46 Jahre alten Tatverdächtigen aus Höxter aufgebaut hatten, teilte eine Behördensprecherin mit. Unter ihnen soll auch eine Frau aus Minden gewesen sein, die mit dem mutmaßlichen Täter chattete, einen Besuch aber ablehnte. Hinweise auf weitere Missbrauchs- oder Todesopfer gibt es aber bislang noch keine. Zwei Frauen aus Niedersachsen sind von dem mutmaßlichen Täter und seiner Ex-Frau zu Tode misshandelt worden. Die Polizei Bielefeld geht davon aus, das es noch mehrere Opfer gibt. Die Ermittler vermuten sadistische Machtspiele als Motiv.

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