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Frist für Schulwettbewerb "Prima Klima" verlängert

Die Bewerbungsfrist für den Schulwettbewerb „Prima Klima Weserbergland plus“ wird verlängert. Somit können Schulen und (einzelne) Schulklassen sich noch bis zum 23. August mit einem Projekt bei dem Wettbewerb der BioenergieRegion Weserbergland plus anmelden. Der Grund für die Verlängerung sei, dass die Schulen aufgrund des kurzen Schuljahres, die eng gehaltene Frist nicht einhalten können, aber gerne teilnehmen würden, heißt es von der BioenergieRegion. Der „PrimaKlima“ Schulwettbewerb soll Schüler und Lehrer anregen, Ideen und Projekte rund um das Thema Energiesparen zu entwickeln. Die Preisvergabe soll im Rahmen der Umwelttage Weserbergland im September stattfinden.

Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost kehren vom Hochwassereinsatz zurück

Die rund 140 Kräfte waren am Samstag nach Magdeburg gefahren, um dort im bedrohten Industriegebiet die Müllverbrennungsanlage und das Heizkraftwerk zu sichern. Die Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft West waren ebenfalls in den vergangenen Tagen bei der Hochwasserhilfe im Einsatz. Sie halfen bei der Befüllung von Sandsäcken und der Deichsicherung im Kreis Lüneburg und waren gestern aus der Elbregion zurück gekommen. Aufgrund der immer noch angespannten Lage kann ein nochmaliger Einsatz der Bereitschaften nicht ganz ausgeschlossen werden.

 

Hilfsorganisation "Interhelp" ruft zu Spenden für Flutopfer auf

Die Spenden sollen angesichts der dramatischen Hochwasser-Situation an der Elbe für Hilfseinsätze in den betroffenen Gebieten genutzt werden. Die Organisation hat auch in der Vergangenheit bereits bei Hilfsmaßnahmen geholfen, beispielsweise bei der Fluthilfe in der Stadt Gartow. Die Geldspenden können ab sofort mit dem Stichwort „Flut“ auf ein Konto von Interhelp überwiesen werden. Die Spendenkontonummer lautet: Kto.Nr.: 20313, BLZ 25450110 – Sparkasse Weserbergland, Stichwort: Flut.

 

Drogenschmuggler festgenommen

Ermittler der Polizei Hameln haben drei Männer wegen Drogenschmuggels vorläufig festgenommen. Die Männer aus Hameln, Rinteln und Bodenwerder stehen im Verdacht, Rauschgift aus Holland für den Straßenverkauf in Hameln eingeschmuggelt zu haben. Nach längerer Ermittlungsarbeit, stoppten zivile Fahnder der Polizei Niedersachsen am Sonntag das Auto von zwei Tatverdächtigen des Trios, bei Bad Eilsen. Sie stellten ca 250 Gramm Heroin sowie Streckmittel im Wert vom mehreren zehntausend Euro sicher.

Festnahmen nach Rauschgiftschmuggel

Ermittler der Polizei Hameln haben gestern (2.) drei Männer aus Hameln, Rinteln und Bodenwerder wegen des Verdachts auf Drogenschmuggel vorläufig festgenommen. Die Ermittler waren dem Trio bereits seit einiger Zeit auf der Spur. Nachdem bekannt geworden war, dass zwei der Verdächtigen jetzt in den Niederlanden Heroin eingekauft hatten, um es im Weserbergland weiter zu verkaufen, stoppten Zivilfahnder ihr Fahrzeug in der Nähe der Autobahn bei Bad Eilsen. Nach dem Fund von vermutlich Heroin (ca. 250 Gramm) und Streckmittel (ca. 300 Gramm) wurde auch der dritte Mittäter in seiner Wohnung bei Bodenwerder festgenommen. Der Verkaufspreis der sichergestellten Drogen dürfte bei mehreren zehntausend Euro liegen. Gegen die drei Tatverdächtigen hat die zuständige Staatsanwaltschaft Hildesheim Haftbefehle beantragt.

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