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Warnstreiks in Springe

Im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie setzt die IG Metall auch in unserer Region heute 03.05.13 ihre Warnstreiks fort. Beteiligt sind am Mittag die Arbeitnehmer von Nordeon in Springe. In der nächsten Woche sind weitere Streiks im Landkreis sh Mappe geplant. Mit den Warnstreiks will die IG Metall den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Sie verlangt 5,5 Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber hatten zuletzt 2,3 Prozent angeboten.

IG Metall ruft zu Warnstreiks auf

Die IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim ruft ihre Mitglieder in den kommenden Tagen zu Warnstreiks auf. Die von Arbeitgebern angebotene Erhöhung von 2,3 Prozent für Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie sei zu wenig, so Mike Wasner von der IG Metall. Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent. Die Warnstreiks beginnen heute im Bereich Hildesheim. Für die nächsten Tage kündigte Wasner auch Streiks im Bereich Hameln-Pyrmont an.

Der DGB- Regionssekretär Volker Eggers hat anlässlich des 1.Mai die Forderung nach einem Mindestlohn bekräftigt

Dort wo sich Arbeitgeberverbände und Betriebe verweigern müssten gesetzliche Regelungen her und ein vorgeschriebener Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt werden. Auch auf das Thema Leiharbeit ging Eggers in seiner Rede im Hamelner Bürgergarten ein.Auch müssten die Betriebsräte gestärkt werden, um solche Mißbräuche aufzudecken, so Eggers weiter.

Frühjahrsbelebung setzt ein

Im Bereich der Agentur für Arbeit Hameln hat die Frühjahrsbelebung überall eingesetzt. Die Wiedereinstellungen sein aber erst zum Teil abgebildet, so Agenturleiterin Ursula Rose. Dem Arbeitgeber-Service wurden seit Jahresbeginn 2.854 Stellen zur Besetzung gemeldet – 625 weniger als im Vorjahreszeitraum. Durch den hohen Beschäftigungsstand sei der Bedarf der Unternehmen an weiteren Arbeitskräften geringer als noch vor einem Jahr. Zu dem würden sich die Betriebe angesichts anhaltender Konjunkturrisiken bei zusätzlichen Neueinstellungen zurückhalten, so Rose .

Auch im Weserbergland hält der Trend zum Heizen mit Holz an

Der Bedarf nach Brennholz sei besonders nach der Jahrtausendwende stark gestiegen, sagte der Leiter des Hamelner Stadtforstamts Ottmar Heise. Für die Forstwirtschaft bedeute die starke Nachfrage auch eine zusätzliche Einnahmequelle. Um zum Beispiel Holzhackschnitzel oder Pellets herzustellen, müssten auch keine ganzen Bäume gefällt werden. Das klassische Brennholz im Weserbergland sei die Buche, so Heise. Für den Hamelner Stadtwald sei das Kontingent mit rund 150 Brennholz-Selbstwerbern derzeit restlos ausgeschöpft, so Heise weiter.

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