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Schaumburg/ Rinteln: "Reichsbürger" unter Beobachtung durch den Staatsschutz?

Nach den tödlichen Schüssen auf einen Polizisten durch einen sogenannten Reichsbürger in Bayern, könnte es auch folgen für die Reichsbürger im Nachbar Kreis Schaumburg geben. Sobald es neue erkenntnisse aus den aktuellen Vorfällen gebe, werde auch der Niedersächsische Staatsschutz seine Bewertung im Umgang mit den Reichsbürgern in Rinteln vornehmen, so ein Sprecher des Staatsschutzes gegenüber der Schaumburger-Zeitung. In Rinteln haben die „Reichsbürger“ eine Botschaft eingerichtet und besetzen ein Wohnhaus im Ortsteil Goldbeck. Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an und werden vom Verfassungschutz bislang als harmlos eingestuft.

Weserbergland: Interhelp spendet Lieferwagen

Die heimische Hilfsorganisation Interhelp hat einen Lieferwagen für eine Armenküche in Bulgarien gespendet. Der Bürgermeister der Stadt Shabla hatte Interhelp vor ein paar Monaten um Hilfe gebeten. Um auch bedürftige alte Menschen in entlegenen Dörfern mit warmem Essen beliefern zu können, werde dringend ein Lieferwagen benötigt. Mit Spendengeldern aus Hameln-Pyrmont, Barsinghausen, Bückeburg und Minden wurde ein gebrauchtes Fahrzeug gekauft, das ab sofort täglich im Einsatz ist. Erst Mitte Juli hatte Interhelp dem Krankenhaus der Stadt Kavarna einen medizinisch komplett ausgestatteten Notarztwagen gespendet. Interhelp bittet um Spenden, um auch in Zukunft Notleidenden helfen zu können. Derzeit wird für Hilfsprojekte in Hameln, auf Haiti und Sri Lanka sowie in der Ukraine gesammelt. Fördermitgliedsanträge und Spendenkonten: IBAN: DE60 2545 0110 0000 0203 13 - Sparkasse Weserbergland IBAN: DE49 2546 2160 0700 7000 00 - Volksbank Hameln-Stadthagen www.interhelp.info

Emmerthal: Ärger wegen Rad-Marathon GFNY

Das Radrennen Grand Fondo New York hat für Verärgerung in Emmerthal gesorgt. Insbesondere im Ortsteil Börry seien weder die Bürger noch Ortsbürgermeister Rolf Keller über die Straßensperren informiert gewesen. Auch die Gemeinde habe nichts von den Sperrungen gewusst. Man sei lediglich über die Absicht ein Jahr im Voraus in Kenntnis gesetzt worden, so Gemeinderat Elmar Günzel. Zusätzlich sei eine Mail an eine private Adresse eines Rathausmitarbeiters gegangen, der mit der Angelegenheit aber nichts zu tun hatte. Ein solches Chaos gehe nicht noch einmal, so Keller im zuständigen Ausschuss. Verantwortlich sei das Innenministerium gewesen, da das Rennen über mehrere Landkreise gegangen sei.

Weserbergland: Nabu-Broschüre für die Erstellung eines Flachwassergartenteiches

Im ‚NABU-Leitfaden Pflanzengesellschaften von Flachwassergartenteichen‘ gibt es Anregungen und Anleitungen für die Planung eines neuen Gartenteiches, die von den handelsüblichen Ratgebern deutlich abweichen. Die sogenannten ‚Lichtteiche’ zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr flach und sonnenbeschienen sind und auch ab und zu sogar austrocknen. Von diesen besonderen Kleingewässern profitieren viele seltene Amphibien. Außerdem holt man sich eine Vielzahl von Kleinlebewesen und andere, an diese Bedingungen angepasste Tier- und Pflanzenarten in den eigenen Garten.

Die Broschüre ist bei der NABU Regionalgeschäftsstelle Weserbergland (Kerschensteiner Weg 3, 31737) in Rinteln erhältlich.

Weserbergland: Stromspar-Check Angebot wird bis 2019 fortgeführt

Das Bundesumweltministerium erteilte jetzt grünes Licht zur Fortsetzung. In den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden ist der Stromspar-Check eine gemeinsame Initiative der Klimaschutzagentur Weserbergland und der landkreiseigenen Beschäftigungsgesellschaft Impuls gGmbH. Impuls organisiert, initiiert und führt die Beratungstermine mit einem Expertenteam durch. 651 einkommensschwache Haushalte wurden von 2013 bis Anfang dieses Jahres energetisch beraten. Dadurch konnte der Stromverbrauch insgesamt per anno um 256.430 kWh reduziert werden. Stromkostenersparnis: 74.977 Euro für alle Haushalte im Jahr. Außerdem konnten die Beratenen ihren Wasserverbrauch senken – auch das entlastet das Portemonnaie – und tut der Umwelt gut. Unter dem Namen „Stromspar-Check Kommunal“ wird das Beratungsangebot mit finanziellen Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative jetzt mit neuen Elementen für die Zukunft fit gemacht. Beratung und energetische Soforthilfen sollen bis 2019 bleiben - einkommensschwache Haushalte sparen damit und die Kommunen auch – durch geringere Sozialausgaben. Anmeldungen für den „Stromspar-Check Kommunal“ nimmt das Beratungsteam der Impuls gGmbH an, Telefon: 05151 98 21-86 und -87, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Auch persönlich sind die Energieexperten in der Ohsener Straße 106 in Hameln anzutreffen – Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 8 bis 17 Uhr und freitags 8 bis 15 Uhr.

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