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Keine Silvesterböller in Fachwerkstädten

Das Zünden von Silvesterfeuerwerk ist auch in diesem Jahr in der Hamelner Innenstadt tabu. Seit 2009 gilt das geänderte Sprengstoffgesetz, dass Feuerwerkskörper in der nähe von Fachwerkshäusern verbietet. Die Hamelner Altstadt habe fast 50 Prozent davon und demnach bestehe erhöhte Brandgefahr, heißt es aus dem Rathaus. Zudem könnte sich wegen der Dichte der Häuser ein Brand ausbreiten, sobald ein Haus in Flammen stehe. Dazu gehören auch die Bereiche Thiewall, Kastanienwall, Ostertorwall, Münsterwall und Teile der Weser. Nicht nur für die Innenstadt gilt das Verbot. Auch in den anderen Hamelner Ortsteilen, in denen Fachwerkhäuser stehen, ist das Zünden von Böllern und Raketen untersagt. Wer gegen das Verbot verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Das gilt auch für andere Städte, zum Beispiel Hessisch Oldendorf oder Rinteln.

Glätteunfälle im Weserbergland

Glücklicherweise ist es bei diesen witterungsbedingten Unfällen in der Nacht auf Dienstag bei Blechschäden geblieben. Gegen 02.00 Uhr rutschte auf schneeglatter Fahrbahn ein 18-Jähriger mit seinem Auto auf der Landesstraße 423 im Bereich Pötzer Landwehr in den Graben. Nur 10 Minuten später prallte ein 22-Jähriger mit seinem Auto in der Werkstraße aufgrund der Glätte frontal gegen einen Zaun. Gegen 03.00 Uhr rutschte auf der Klütstraße eine 23-jährige Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug aufgrund der Straßenglätte gegen ein geparktes Auto. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden.

Ausgerechnet Heiligabend!

In Hameln fällt die S-Bahn nach Hannover voraussichtlich bis etwa 18 Uhr aus. Nach Aussage eines Bahnmitarbeiters ist der Grund wohl ein Personenschaden. Alternativ können die Nordwestbahn bis Elze und von dort der Metronom nach Hannover genommen werden.

IInfo-Veranstaltung zur geplanten Güterverkehrstrasse

Kein schwerer Güterverkehr in Hameln - mehr als 100 Menschen waren gestern bei einer Infoveranstaltung der Bürgerinitiative. Vorsitzende Bettina Tovar-Luthin rechnet im Sommer 2015 mit einer Entscheidung auf Bundesebene für eine der vorgeschlagenen Trassen. Dann haben Verwaltung und Politik in der Region noch Zeit dagegen Einspruch zu erheben. Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese und Landrat Tjark Bartels sicherten der BI Unterstützung zu. Betroffen von einer Ausweitung des Güterverkehrs könnten Emmerthal, Coppenbrügge, Hameln und Hessisch Oldendorf sein. Kürzlich kam aber auch eine Variante über Bad Pyrmont ins Gespräch.

Weserbergland: Die Agentur für Arbeit Hameln hat für den heimischen Ausbildungsmarkt Bilanz gezogen: Mehr Bewerber als Ausbildungsstellen

Mehr als 3.200 junge Menschen meldeten sich vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 bei den Arbeitsagentur-Geschäftsstellen und den Jobcentern in den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg als Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle – etwas mehr als im Vorjahr. Betriebe und Verwaltungen meldeten 2.864 Ausbildungsstellen, ebenfalls ein leichter Anstieg. Die Zahl der gemeldeten Bewerber und Ausbildungsstellen sei konstant auf einem hohen Level – trotz weniger Schulabgängern, sagt Ursula Rose, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln. Weiterhin seien es über den gesamten Agenturbezirk mehr gemeldete Bewerber als gemeldete Ausbildungsstellen. Das Interesse der jungen Menschen an einer dualen Ausbildung sei in den letzten Jahren gewachsen. Allerdings bleiben wie jedes Jahr einige Stellen unbesetzt. In 2017 waren es 98 Stellen. Auf der anderen Seite waren zum 30. September 56 Ausbildungssuchende noch ohne Ausbildungsplatz oder eine andere konkrete Perspektive.

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