Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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11. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft.

Das Thema Kinderbetreuung spielt auch für Unternehmen eine immer größere Rolle. Es stand im Mittelpunkt beim 11. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft. Die Veranstaltung im Hamelner Sana Klinikum stieß auf großes Interesse. Mehr als 50 Gäste nahmen teil; darunter Unternehmensvertreter aus dem Überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft und Träger von betrieblichen Kindertageseinrichtungen. In einer moderierten Talkrunde wurden unterschiedliche überbetriebliche und betriebliche Kinderbetreuungsprojekte vorgestellt. Die Besichtigungen der Großtagespflegestelle und der Kita in den Räumen des Sana Klinikums rundeten das Programm ab.

MdB Michael Vietz begrüßt Ausnahme bei MIndestlohn für Sportvereine

Kleine Sportvereine müssen keinen Mindestlohn an Spieler zahlen! Mit großer Freude und Erleichterung, habe er – so der heimische CDU- Bundestagsabgeordnete Michael Vietz - die Ausnahmeregelungen beim Mindestlohn für Sportvereine zur Kenntnis genommen. Es sei richtig, dass die zahlreichen Vertragsspieler nicht mehr unter den Mindestlohn fallen, selbst wenn sie von ihren Vereinen bei der Minijob-Zentrale angemeldet wurden. Das sei eine praxistaugliche Regelung, die der Situation in vielen Vereinen gerecht wird, erklärte Vietz. Bei Vertragsspielern handele es sich nicht um ein klassisches Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis – wesentlich sei die Absicht der Vereine, die Spieler an die Vereine zu binden. Reich werde man dabei nicht, es gehe in der Regel um Beträge von 250 bis 300 Euro. Deshalb sei eine Ausnahmeregelung in diesem Fall gerechtfertigt.

MdB Jutta Krellmann warnt erneut vor Altersarmut

Anlässlich der Tarifverhandlung im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst weist die heimische Bundestagsabgeordnete der Partei, Die LINKE, Jutta Krellmann darauf hin, dass die Armutsgefährdung in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen ist. Gerade Frauen in sozialen Berufen würden oft nur eine geringe Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Oft seien sie in Teilzeit beschäftigt und ihre Löhne lägen häufig nur knapp über der Armutsschwelle. Das sei Grund genug, in den aktuellen Tarifrunden ordentliche Lohnsteigerungen durchzusetzen, so Krellmann, und außerdem dringend geboten, um künftiger Altersarmut vorzubeugen. Es dürfe nicht sein, dass erwerbstätige Menschen ein Leben lang arbeiten, und dann keine auskömmliche Altersabsicherung hätten.

Weiteres Votum für Erdverkabelung des SuedLinks

Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete, Gabriele Lösekrug-Möller, hat sich für mehr Erdverkabelung bei der geplanten Riesenstromtrasse SuedLink ausgesprochen. Nachdem die Bundesnetzagentur Tennet Nachbesserungen in ihrem Antrag aufgegeben habe, müsse jetzt offen und nachvollziehbar über einen möglichen Streckenverlauf gesprochen werden. Die Sorgen der Bürger angesichts der Riesenstromtrasse könne sie verstehen. Wenn mehr Erdverkabelung geplant würde, wäre die Akzeptanz sicher höher, sagte Lösekrug-Möller. Die Stromtrasse sei notwendig, wenn man den Atomausstieg wolle.

Für Weser Energie-Gruppe gilt neuer Tarifvertrag

Die rund 1.000 Mitarbeiter sind nun in die Tarifgruppe der Gas-, Wasser- und Elektrizitätsunternehmen (GWE) überführt worden, teilt das Unternehmen mit. Das sei eine Tarifgruppe, der viele Stadtwerke und weitere kommunal geprägte Unternehmen angehören. Der Arbeitgeberverband und die Gewerkschaft ver.di haben den Wechsel in das neue Tarifwerk vereinbart. Bisher galt für Westfalen Weser Netz GmbH, Energieservice Westfalen Weser und Westfalen Weser Energie GmbH und Co. KG der Tarifvertrag des E.ON Konzerns. Die Verhandlungen hatten im April des letzten Jahres begonnen. Seit Januar 2015 gilt die neue Tarifstruktur.

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