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Weserbergland: Agentur für Arbeit weist auf Weiterbildungsangebote hin

Erstmals seit 30 Jahren sind die Arbeitslosenzahlen im Weserbergland in einem Mai gestiegen - aufgrund der Corona-Pandemie brauchen Betroffene länger, um eine neue Stelle zu finden.Die Agentur für Arbeit Hameln verweist in diesem Zusammenhang auf individuelle Angebote der beruflichen Weiterbildung. Wer in der aktuellen Situation aufgrund der Corona-Pandemie keinen neuen Job findet, der könne seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt mittel- bis langfristig mit einer beruflichen Weiterbildung erhöhen, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln, Gerhard Durchstecher. Die Agentur für Arbeit könne dabei beratend unterstützen. Persönliche Kontakte zwischen Agenturbeschäftigten und Kundschaft sollten aus Gründen des Gesundheitsschutzes für alle Beteiligten zwar weiter auf ein Minimum reduziert bleiben. Die telefonische Beratung auch zu Fragen der beruflichen Weiterbildung sei aber massiv ausgebaut worden. Da in Einzelfällen persönliche Termine für die Kunden*innen sehr wichtig seien, versendet die Agentur für Arbeit seit Ende Mai terminierte Gesprächseinladungen. Für die Durchführung dieser Gespräche seien in allen Geschäftsstellen Arbeitsplätze eingerichtet worden, an denen der Gesundheitsschutz für alle Beteiligten gewahrt werde.

Weserbergland: Lichterfest und Jubiläumsfahrt von "Kaiser Wilhelm" verschoben

Auch wenn die Beschränkungen mittlerweile immer weiter in vielen Bereichen gelockert werden – für viele Großveranstaltungen bedeutet die Corona-Pandemie in diesem Jahr das Aus. Dazu gehört auch das Lichterfest in Bodenwerder, das traditionell am 2. Augustwochenende stattfindet. Die Ausrichter bedauern die Absage in diesem Jahr, schauen aber trotzdem hoffnungsvoll in die Zukunft: Das Jubiläums-Lichterfest im Rahmen des 300. Münchhausen-Geburtstages soll jetzt am 14. August 2021 gefeiert werden, so der Vorstand des Vereins zu den Planungen. Nähere Infos zum neuen Termin will der Förderverein in den nächsten Wochen mitteilen. Und auch die Jubiläumsfahrt des Raddampfers KAISER WILHELM zur Oberweser wird verschoben – in den Juli 2022. Mit der Verschiebung um gleich zwei Jahre hofft die Besatzung, dann nicht erneut vom Coronavirus betroffen zu sein. Zudem sei die Planung sehr aufwendig: Den Reiseunternehmen müsse ausreichend Vorlaufzeit gegeben werden und auch die für den Dampfer notwendigen Anleger und Unterkünfte für die Besatzung müssen in der Zeit entsprechend gründlich geplant werden. Nähere Infos zum neuen Termin will der Förderverein in den nächsten Wochen mitteilen. Wenn möglich, sollten bereits gebuchte Gäste mit einer evtl. Stornierung der Fahrt bis zur Bekanntgabe des neuen Termins warten, so die Bitte der Ausrichter.

Weserbergland: Arbeitslosenzahl erstmals seit Jahrzehnten im Mai gestiegen

Auch im Mai sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf dem Arbeitsmarkt im Weserbergland deutlich zu spüren.Im Bereich der Agentur für Arbeit Hameln ist die Arbeitslosigkeit erneut angestiegen. Im Mai waren 12.650 Menschen im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln arbeitslos gemeldet, das sind 536 (+4,4 %) mehr als im Vormonat. Somit ist die Arbeitslosigkeit erstmals seit 30 Jahren in einem Mai angestiegen. Verglichen mit dem Mai des Vorjahres haben sich zwar weniger Menschen arbeitslos melden müssen. Aufgrund der aktuellen Situation verbleiben die Betroffenen aber länger in der Arbeitslosigkeit als in der Vergangenheit, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln, Gerhard Durchstecher. Die steigende Arbeitslosenzahl sei somit vor allem darauf zurückzuführen, dass die Menschen zurzeit aufgrund der Corona-Pandemie länger brauchen, um eine neue Stelle zu finden.

Weserbergland: Menschen halten sich an die Regeln

Auch im Weserbergland waren am Pfingstwochenende viele Menschen unterwegs. Dennoch seien die Abstandsregeln weitgehend beachtet worden, hieß es von der Polizei. Im Landkreis seien keine Ordnungswidrigkeiten angezeigt worden. Wenn Menschen sich nicht an die Abstandsregeln halten, würden sie zunächst darauf aufmerksam gemacht. Erst bei einer erneuten Zuwiderhandlung werde eine Ordnungswidrigkeit aufgenommen.

Weserbergland: Mitmachaktion vom NABU zum "Insektensommer"

Der „Insektensommer“ startet: Unter dem Motto „Zählen, was zählt!“ ruft der NABU zu einer neuen Mitmachaktion auf. Die Grundidee des „Insektensommers“ ist einfach: Interessierte Laien gehen raus in die Natur, schauen, was da kreucht und fleucht, notieren, was sie erkennen. Denn: Von den über 30.000 heimischen Insektenarten, die es in Deutschland gibt, verschwinden immer mehr. In diesem Jahr liegt bei der Zählung deswegen der Fokus auf dem Marienkäfer, sagt Britta Raabe, die Leiterin der NABU-Regionalgeschäftsstelle Weserbergland. Das Ergebnis der Zählung können die Teilnehmenden anschließend in einem Online-Formular des NABU angeben, oder direkt per Telefon in der Regionalgeschäftsstelle Weserbergland. Wer zunächst erst einmal das Wissen über Insektenarten auffrischen will, findet beim NABU auch diverse Online-Hilfs- und Weiterbildungsangebote. Die Insektenzählaktion vom NABU geht noch bis zum Donnerstag, den 7. Juni.

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