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Drakenburg: Sportboot-Unfall - Mann schwer verletzt

Bei einem Sportbootunfall auf der Weser bei Drakenburg (Nienburg) ist am Donnerstagabend ein Mann schwer verletzt worden. Der 35-Jährige war mit zwei Kindern in einem nicht führerscheinpflichtigen Sportboot unterwegs. Bei einem Fahrmanöver im Schleusenkanal bei Drakenburg verlor er die Kontrolle über das Boot und ging über Bord. Durch das rotierende Boot, bzw. den Motorpropeller zog er sich im Brustbereich schwere Verletzungen zu. Zeugen, die den Unfall vom Ufer aus beobachtet hatten, konnten dem Mann ans Ufer helfen und informierten die Rettungskräfte. Der Verletzte musste in ein künstliches Koma versetzt werden und wurde mit dem Rettungshubschrauber in Medizinische Hochschule Hannover geflogen. Die Kinder blieben körperlich unverletzt.  

Weserbergland: Polizei rechnet mit vielen Einsätzen zum Feiertag

Die Polizei rechnet heute zum Vatertag mit vielen Verstößen gegen die geltenden Corona-Regeln. Es ist die „Ruhe vor dem Sturm“ heißt es von der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland heute Morgen. Zum heutigen Feiertag bei bestem Wetter erwartet die Polizei zahlreiche Gruppen, die gemeinsam wandern gehen. Mit zusätzlicher Unterstützung der Bereitschaftskräfte wappnet sich die Polizei für die verstärkten Kontrollen auf Regelverstöße bei den geltenden Corona-Auflagen. Dabei werden Polizei und Ordnungsämter insbesondere die üblichen Wander-Hotspots überwachen und hoffen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger heute an die Regeln halten. Das heißt: Es ist erlaubt, dass Menschen aus zwei Hausständen zusammen wandern. Größere Gruppen sind verboten. Und es gilt: Abstand halten.

Weserbergland: Gruppenbildungen auch an Vatertag nicht erlaubt

Morgen wären traditionsgemäß auch bei uns im Weserbergland wieder zahlreich Väter, oder auch die, die es noch werden wollen mit Bollerwagen, Bier und Musik unterwegs. In Zeiten von Corona sind Gruppenbildungen zum Wandern aber nicht erlaubt. In Hameln-Pyrmont wird die Polizei mit den Ordnungsämtern morgen am Himmelfahrtstag verstärkt im Einsatz sein. Sollte es zu Verstößen gegen die geltenden Corona Regelungen kommen werde eingegriffen, so Einsatzleiter Jörg Thele. Verstöße gegen die Verordnungen können mit bis 25.000 Euro Bußgeld geahndet werden. Polizei, Landkreis und auch die Stadt Hameln rufen dazu auf, zu Hause zu bleiben. Es ist aber erlaubt, dass Menschen aus zwei Hausständen zusammen wandern. Aber auch hier gilt: Abstand halten, betont Thele. Größere Gruppen sind nicht erlaubt.

Weserbergland: Polizei kündigt Kontrollen an

Am kommenden Donnerstag ist Christi Himmelfahrt. Vor allem für viele Väter ein besonderer Tag, weil dieser kirchliche Feiertag zugleich der Vatertag ist, den es bisher vor allem durch Wanderungen in (Männer-)Gruppen zu feiern galt. Doch verbietet der Erlass der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus noch immer das Wandern in größeren Gruppen, denn Gruppenbildung an öffentlichen Plätzen ist verboten und wird mit einer Geldbuße von maximal 25.000 Euro geahndet. Trotz einer Neufassung des Erlasses hat jede Person (noch immer) physische Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren (§ 1 Abs. 1). Physische Kontakte zu einer Person außerhalb der eigenen Wohnung sind - unter Einhaltung von 1,5 Metern Mindestabstand - mittlerweile jedoch nicht nur zu einer Person eines fremden Hausstandes, sondern zu der gesamten, in einem Hausstand wohnenden Familie, erlaubt (§2 Abs. 3).

Weserbergland: Polizei kontrolliert Motorradfahrer

Die Polizei hat am Sonntag (17.05.) in der Rühler Schweiz und in Derental Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Motorradfahrer durchgeführt. Die Rühler Schweiz wurde aufgrund der Unfalllage als Kontrollstelle ausgewählt. In Derental gab es vermehrte Beschwerden aufgrund des ansteigenden Lärms durch Motorradfahrer. Insgesamt wurden 86 Motorräder kontrolliert. Besonderes Augenmerk wurde auf die Verkehrssicherheit der Motorräder sowie der Motorradfahrer gelegt. Die festgestellten Mängel wurden vor Ort geahndet oder später auf der Dienststelle zur Anzeige gebracht. Insgesamt sieben Mal wurde die Weiterfahrt untersagt. Bei den Kontrollen wurden fünfzehn Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Acht Fahrer, die zu schnell unterwegs waren, müssen sich auf ein Fahrverbot einstellen.

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