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Weserbergland: Hauseigentümer können sich um "Grüne Hausnummer" bewerben

Hauseigentümer in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden, die ihr Wohnhaus besonders energieeffizient gebaut oder saniert haben, können sich ab sofort um die Auszeichnung „Grüne Hausnummer“ bewerben. Eigentümerinnen und Eigentümer in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden, die nach dem 1. Oktober 2009 ihren Neubau mindestens als Effizienzhaus 55 fertiggestellt haben oder ihren Altbau besonders energieeffizient saniert haben, können sich mit der Grünen Hausnummer auszeichnen lassen. Die ersten 50 Hauseigentümer, die sich erfolgreich beworben haben und die Kriterien erfüllen, bekommen eine individuelle Grüne Hausnummer zum Anbringen an ihrem Haus und eine Urkunde. Zudem werden unter den Gewinnern je Landkreis Geldpreise in Höhe von 1.000 Euro, 500 Euro und 250 Euro verlost. Die Verleihung der ersten Auszeichnungen durch die Klimaschutzagentur Weserbergland und die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen erfolgt Anfang Juni 2018.

Weserbergland: Erstaunt über Schlösser

Die heimische Tourismus-Kooperation „Sieben Schlösser im Leine- und Weserbergland “ hat sich internationalen Medienvertretern in Berlin vorgestellt. Bei der Veranstaltung (auf dem International Media Marketplace, 06.03.) in Berlin konnte Frank Lücke von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) zahlreiche Medienvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz begrüßen. Die HMT fungiert bei der Marketingkooperation „Sieben Schlösser“ als Veranstalter von Reiseprogrammen und als Geschäftsstelle. Vielen der Reise-Journalisten aus den Bereichen Print, Online, Funk und Fernsehen sei bisher nicht bekannt gewesen, dass es rings um Hameln so viele sehenswerte Schlösser gebe, teilte die HMT mit. Auf großes Interesse sei auch das aktuelle Veranstaltungsprogramm der Schlösser Bückeburg, Corvey, Fürstenberg, Hämelschenburg, Bad Pyrmont, Marienburg und Bevern gestoßen.

Weserbergland: Schraps wil sich für Gleichstellung einsetzen

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps will sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Der Internationale Frauentag am 8. März steht in diesem Jahr unter dem Zeichen "Press for Progress", so Schraps. Das Weltwirtschaftsforum habe im vergangenen Jahr in seinem Global Gender Report errechnet, dass es unter den jetzigen Umständen noch 100 Jahre dauern wird, bis die Gleichstellung der Geschlechter erreicht ist. Damit der Fortschritt an Fahrt aufnimmt, müssen wir auf die Tube drücken – auch in Deutschland, fordert Schraps. Deshalb habe die SPD dafür gesorgt, dass zahlreiche gleichstellungpolitische Verbesserungen im Koalitionsvertrag verankert wurden, z.B. das Recht auf befristete Teilzeit oder eine gesicherte Finanzierung von Frauenhäusern.

Hameln/Berlin: AfD als größte Oppositionspartei löst Unbehagen aus

Nachdem die SPD-Mitglieder sich für eine Fortsetzung der Großen Koalition mit CDU und CSU ausgesprochen haben, wird sie nicht als größte Partei die Opposition anführen. Diese Rolle kommt jetzt der AfD zu, das löst bei vielen Unbehagen aus. Auch die heimische Bundestagsabgeordnete der LINKEN Jutta Krellmann hat erhebliche Bedenken angesichts der AfD als größter Oppositionspartei im Bundestag. Die AfD hatte bei der Bundestagswahl mehr Stimmen erzielt als FDP, Linke oder Grüne. Die Rolle als größte Oppositionspartei bringe auch gewisse Rechte mit sich, so Krellmann. Sie selber werde auch in der kommenden Legislaturperiode an ihren Ansichten und Themen festhalten und versuchen, die Menschen davon zu überzeugen. Sie wolle bei ihrer Arbeit im Bundestag auch keine Energie darauf verschwenden, sich mit AfD-Parlamentariern auseinanderzusetzen. Besonders bedenklich sei, dass AfD-Parteimitglieder jetzt auch auf Veranstaltungen der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung auftreten dürfen. Die abfälligen Äußerungen des AfD-Landesvorsitzenden aus Sachsen-Anhalt über in Deutschland lebende Türken seien untragbar.

Weserbergland/Berlin: Reaktionen auf GroKo-Abstimmung

Die SPD hat den Weg für eine Große Koalition freigemacht – auch bei den Befürwortern aus der Region ist die Freude groß. Die langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller spricht von einem guten Ergebnis. Mit 66 Prozent der abgegebenen Stimmen sei auch auf die Mitgliedszahlen bezogen eine Mehrheit erreicht worden. Lösekrug-Möller hatte an den Verhandlungen für den Koalitionsvertrag teilgenommen und mit Blick auf die Abstimmung für eine große Koalition geworben.

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