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Weserbergland: Mehr Übernachtungsgäste in der Region

Das Weserbergland hat im vergangenen Jahr 2,72 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland verzeichnet. Das sind 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die NGG Hannover beruft sich dabei auf Angaben des Statistischen Bundesamtes, das die Beherbergungszahlen der deutschen Reisegebiete ausgewertet hat. Allein im Landkreis Hameln-Pyrmont beschäftigt das Gastgewerbe nach Angaben der Arbeitsagentur rund 2.700 Menschen. „Allerdings fehlten hier zunehmend Fachkräfte – auch, weil die Branche ein Image-Problem habe, heißt es von der NGG. Ein Hauptgrund: immer extremere Arbeitszeiten. Zwar gehöre das Arbeiten am Abend oder am Sonntag für Hotelfachleute und Kellner fest zum Job. Aber in den vergangenen Jahren seien die Schichten deutlich länger und die Erholungszeiten kürzer geworden. Die NGG kritisiert insbesondere die Forderungen von Unternehmern, das Arbeitszeitgesetz zu lockern. Schon jetzt falle es der Branche schwer genug, Schulabgänger für eine Ausbildung zu gewinnen.

Weserbergland: Tourismus-Etat wird erhöht

Der Verein Weserbergland-Tourismus bekommt mehr Geld für seine Arbeit. Die Politik und auch die Mitglieder des Vereins werden in diesem und im nächsten Jahr die Mittel für den Weserbergland-Tourismus erhöhen. Auch die Politik des Landkreises Hameln-Pyrmont stimmte im jüngsten Finanzausschuss einer Budgeterhöhung zu. Das sei ein erster Schritt in die richtige Richtung, sagte Geschäftsführerin Petra Wegener. Insgesamt würde dann eine Million Euro mehr für den Tourismus zur Verfügung stehen.Neben der besseren finanziellen Ausstattung sei auch die vor kurzem erfolgte Auszeichnung des Weserradwegs als beliebtester Radweg Deutschlands ein Marketing Vorteil, der mehr Wertschöpfung in die Region bringen werde. Der Weserradweg sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, dort würden 7 Mio. Euro Umsatz erzielt, etwa 250.000 Radfahrer seien jedes Jahr auf dem Weserradweg unterwegs, so Wegener.Diese Auszeichnung sei das Ergebnis der harten Arbeit der vergangenen Jahre des Weserbergland-Tourismus.

Springe. Bauarbeiten im Wisentgehege dauern an

Die Bauarbeiten im Wisentgehege Springe dauern länger als geplant. Eigentlich sollte die Wegesanierung in dieser Woche abgeschlossen sein, aufgrund der schlechten Witterung werden die Baumaßnahmen aber eine Woche länger dauern. Besucher sollten sich bis Freitag, 22. März, auf eine Teilsperrung des Wisentgeheges einstellen. Gesperrt sind der Mittelweg bis zur Köhlerhütte sowie die Wege am Luchsgehege und der Kleinraubtieranlage entlang. Keinen Zugang gibt es zudem zu den Przewalskipferden, der Wildkatzenanlage und der Wolf-Bäranlage. Wegen dieser Einschränkungen gelten die reduzierten Winterpreise für Tagestickets:

Weserbergland: Heute ist der Welttag der Internetzensur

Die EU will das Urheberrecht reformieren. Plattformen wie Youtube sollen beim Urheberrecht mehr in die Pflicht genommen werden. Anstatt Inhalte erst bei Beschwerde zu prüfen, soll das in Zukunft schon beim Hochladen passieren. Das soll jetzt eine EU weite Richtlinie, der sogenannte Artikel 13 festlegen. Im Internet stößt das auf großen Protest. Auch der stellvertretende Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, Constantin Grosch ist gegen die von der EU geplante Reform des Urheberrechts. Die von der EU geplanten Filter, die die hochgeladenen Inhalte prüfen sollen, würden zu einer Zensur führen. Ein weiteres Problem sei die Umsetzbarkeit. Nur große Konzerne wie Facebook und Google wären in der Lage, solche Upload-Filter einzurichten. Das würde wiederum deren Marktstellung zementieren, was nicht im Sinne der EU sein könne, so Grosch. Ende des Monats sind weitere europaweite Proteste gegen die Urheberrechtsreform geplant.

Weserbergland: Weserradweg ist auf Platz 1

Der Weser-Radweg ist Deutschlands beliebtester Radfernweg. Das ist das Ergebnis der „Radreiseanalyse 2019“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die heute auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin veröffentlicht wurde. Erstmals in der Geschichte der repräsentativen Online-Befragung (die jedes Jahr unter 7.580 Bundesbürgern durchgeführt wurde) konnte der Weser-Radweg den ersten Platz bei den Radfernwegen in Deutschland erreichen. Die weiteren Platzierungen haben der Elberadweg auf dem zweiten Platz und der RuhrtalRadweg auf dem dritten Platz belegt. Die besonderen Vorteile des Radweges entlang der Weser liegen laut Umfrage insbesondere in der landschaftlichen Vielfalt, die von der Mittelgebirgslandschaft des Weserberglandes bis zur Nordsee reicht. Eine gute radtouristische Infrastruktur auf über 500 km Streckenlänge ohne nennenswerte Steigungen und auf gut befahrbaren Wegen zeichnet den Radweg aus. Im Weserbergland erlebt der Radtourist eine vielfältige Flusslandschaft mit Burgen und Schlössern, historischen Fachwerkstädten sowie Märchen- und Sagengestalten.

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