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Weserbergland: Bewerbungen für EU-Fördermittel bis 19. Januar einreichen

Die EU-Förderregion Östliches Weserbergland ruft dazu auf sich um Fördermittel aus dem Leader-Programm zu bewerben. Neben Projekten aus den Handlungsfeldern Daseinsvorsorge/ Demographie, regionale Wirtschaftsentwicklung, Innenentwicklung und Klima- und Umweltschutz, werden auch innovative Projekte zum Thema Chancengleichheit und Barrierefreiheit gesucht. Einen Antrag auf Förderung können Kommunen, Privatpersonen, Vereine und Personengesellschaften stellen. Dafür muss das Projekt gewisse Mindestkriterien erfüllen. Wichtig ist ein belastbarer Kosten- und Finanzierungsplan. Zudem muss der Projektträger einen Anteil an öffentlichen Mitteln einwerben. Konkrete Projektideen können bis zum 19.01.2018 eingereicht werden.  Unter www.leader-oestliches-weserbergland.de können alle Informationen um das Thema LEADER und die Region Östliches Weserbergland eingesehen werden. Bei Fragen hilft das Regionalmanagement weiter. (Carlice Berestant, Tel. 0511 3407-169, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

Hameln: Kreisjugendpflegen im Weserbergland laden zu Jugendkonferenz ein

Die Kreisjugendpflegen aus Holzminden, Nienburg/Weser, Schaumburg und Hameln-Pyrmont laden am 11. November zur Jugendkonferenz „ Leben auf dem Land“. Umfragen um die letzte Bundestagswahl hätten gezeigt, dass sich viele Menschen offenbar nicht beteiligt und mitgenommen gefühlt haben, das soll sich jetzt ändern, sagen die Organisatoren der Konferenz. Es besteht die Gelegenheit bei Parcours mitzumachen, sich in Arbeitsgruppen über die Stärken und Schwächen der eigenen Region austauschen. Abgerundet wird dieser Tag mit einer Veranstaltung des Improvisationstheater „Schmidt´s Katzen“ aus Hildesheim. Beginn der Jugendkonferenz ist am 11. November um 10 Uhr in der Hamelner Sumpfblume. Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hameln: Beratungen über Projektförderung

Die lokale Aktionsgruppe für die LEADER-Region Westliches Weserbergland trifft sich heute zu einer Sitzung in Hameln. Die Mitglieder werden über verschiedene Projekte zur Entwicklung ländlicher Räume beschließen, die mit dem EU-Förderprogramm LEADER unterstützt werden. Darunter ist eine Anschubfinanzierung für einen Regionalstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung in Schaumburg und eine Potenzialanalyse für den Hochschulstandort Rinteln. Weitere Themen: die Aufwertung des Weserradwegs und Weserrastplatzes in Hessisch Oldendorf, der Dorfplatz Grießem und das Dorfgemeinschaftshaus Exten. Beginn ist heute um 17.30 Uhr im Freizeitheim in Hameln-Rohrsen.

Weserbergland: Wie steht es um den Service in den hiesigen Tourismusorganisationen?

Das hat radio aktiv mit fiktiven Online-Anfragen zu touristischen Angeboten getestet. Die Anfragen wurden an die Informationszentren Bad Pyrmont und Hameln, sowie die Vermarktungsregionen Westliches und Östliches Weserbergland geschickt. In fast allen Fällen wurden die Anfragen mit Informationen zu Preisen und Aktivitäten kurzfristig beantwortet. Lediglich aus dem Östlichen Weserbergland gab es keine Rückmeldung auf die Anfragen, die unter zwei verschiedenen Namen abgesendet worden waren. Zuständig für die Tourismuswerbung ist dort im Auftrag der Kommunen die GeTour. In einer ersten schriftlichen Stellungnahme hat die Gesellschaft ihr Bedauern über die „Nicht-Beantwortung“ ausgedrückt und angekündigt, das Thema in der nächsten Teamsitzung aufzugreifen, um die Hintergründe zu klären und damit solche Fälle zukünftig zu vermeiden. Eine persönliche Stellungnahme soll folgen.

Weserbergland: Arbeitslosenzahlen Oktober 2017

Auch im Weserbergland ist die Zahl der Arbeitslosen im Oktober zurückgegangen.Mit knapp 11.973 arbeitslos Gemeldeten waren im Oktober rund 234 Menschen weniger arbeitslos als im Vormonat. Das entspricht einem Rückgang der Arbeitslosenzahl um 1,9 Prozent. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent. Am stärksten fiel der Rückgang mit -10,7 bei den unter 25-Jährigen aus – auch weil Schulabgänger nach vorübergehender Arbeitslosigkeit ein Studium aufnahmen. Am größten ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bereich Bad Pyrmont mit 7,3 und am geringsten in Stadthagen mit 5,8 Prozent. Im Mittelfeld liegen Rinteln mit einer Quote von 6,1 und Hameln und Holzminden mit jeweils 6,3 Prozent.

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