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Weserbergland: BI ist skeptisch

Wie kann man die Straßen und die Umwelt entlasten und mehr Personen- und Güterverkehr auf die Schiene holen? Der Landkreis Hameln-Pyrmont schlägt für das zukünftige Regionale Raumordnungsprogramm vor, die eingleisige Strecke Löhne – Hameln – Hildesheim zu elektrifizieren. Die Bürgerinitiative „Transit“ fordert den jetzigen Zustand der Bahnstrecke Löhne – Hameln - Hildesheim zu erhalten. Die Bürgerinitiative setzt sich seit Jahren gegen den Ausbau der Weserbahn ein. Sie befürchtet anderenfalls eine starke Zunahme des Güterverkehrs auf dieser Strecke. Daher seien auch die jüngsten Pläne des Landkreises kritisch zu sehen, sagte Vorsitzende Bettina Tovar-Luthin. Die Bürgerinitiative sei kein Gegner des Personen- und des Güterverkehrs auf der Schiene. Es müsse jedoch genau überlegt werden solle, auf welchen Strecken Güterverkehr sinnvoll gebündelt werden könne. Das Argument des Landkreises, dass der Güterverkehr auf der Weserbahn begrenzt werden könnte, wenn nur einige zusätzliche Ausweichstellen angelegt würden, sei nicht überzeugend. Zwar wäre ein geplanter zusätzlicher Haltepunkt an der Süntelstraße beim geplanten Bildungscampus Linsingenkaserne wünschenswert. Doch sie habe Zweifel, dass es dazu kommen würde.

Hameln/Holzminden: SPD-Bundestagsabgeordneter lädt zu Bürgersprechstunden ein

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps lädt zu Bürgersprechstunden in Hameln und Holzminden ein. Am Dienstag (10.) bietet Schraps eine Bürgersprechstunde in seinem Büro im Rosa Helfers Haus, Heiliggeiststr. 2 in Hameln an und am Mittwoch (11) im Marta-Warnecke-Haus, Obere Str. 44 in Holzminden. Im Rahmen des persönlichen Gesprächs wolle er Anregungen und Impulse für seine politische Arbeit mit nach Berlin nehmen, sei aber natürlich auch offen für kritisches Feedback, so Schraps. Er werde deshalb auch in Zukunft regelmäßig Bürgersprechstunden anbieten, um von den Bürgerinnen und Bürgern zu erfahren, wo der Schuh drückt, so Schraps weiter. Die Bürgersprechstunde am Dienstag in Hameln ist von 12.00 -13.30 Uhr, am Mittwoch in Holzminden von 14.30 - 15.30 Uhr. Um vorherige Terminvereinbarung wird gebeten, entweder telefonisch beim Wahlkreisbüro (unter 05151/107 33 99) oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Weserbergland: Start in Motorradsaison - mehrere verletzte Kradfahrer bei Verkehrsunfällen

Der Start in die Motorradsaison begann im Weserbergland mit einigen Verkehrsunfällen, bei denen Motorräder beteiligt waren und hauptsächlich Krad-Fahrer verletzt wurden. Äußerst schwerwiegende Unfälle blieben zum Glück jedoch aus. Am Samstag gegen 15.40 Uhr stürzte in Hameln auf dem Thiewall Ecke Saint-Maur-Platz ein 52-jähriger Motorradfahrer aus dem Landkreis Schaumburg, der einem Rettungswagen Platz machen wollte. Beim Ausweichen stürzte er und verletzte sich dabei. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zusätzlich wurde ein geparkter Audi beschädigt, gegen den das rutschende Motorrad schließlich stieß. Gegen 17.20 Uhr fuhr ein Motorradfahrer in Bad Münder-Hachmühlen auf das Heck eines Ford Fiesta auf, der vor einer roten Ampel stand. Der 52-jährige Motorradfahrer aus Hannover wurde nur leicht verletzt. Gleich zwei Motorräder waren an einem Unfall beteiligt, der sich am Sonntag gegen 15.30 Uhr auf der Landesstraße 580 bei Golmbach im Landkreis Holzminden ereignet hatte. Ein 22-jähriger Suzuki-Fahrer aus den Landkreis Northeim befuhr die Landesstraße von Rühle in Richtung Golmbach. In einer Kurve geriet er auf die Gegenfahrbahn, auf der ein 19-Jähriger (ebenfalls aus dem Landkreis Northeim) mit einer Aprilia in Richtung Rühle unterwegs war. Um eine Kollision zu verhindern, wichen beide Fahrer aus und stürzen daraufhin mit ihren Maschinen. Beide Krad-Fahrer wurden verletzt und durch Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nur 40 Minuten später verunglückte ein Motorrad auf der Bundesstraße 442 bei Bad Münder. Das Motorrad eines 51-Jährigen aus dem Landkreis Schaumburg befuhr die Bundesstraße in Richtung Lauenau. Seine BMW geriet aus ungeklärter Ursache beim Anfahren hinter einer Ampelkreuzung ins Schlingern, schaukelt sich auf und kippt schließlich auf die Seite. Beim Sturz wurde sowohl der Fahrer als auch seine 52-jährige Sozia verletzt. Gegen 19.25 Uhr bremste vor einem Zebrastreifen auf der Lortzingstraße in Bad Pyrmont eine 52-jähriger Motorradfahrerin abrupt ab, da ein 12-jähriger Junge mit einem Fahrrad über den Fußgängerüberweg fuhr. Aufgrund der Bremsung stürzte die Pyrmonterin mit ihrer Ducati. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Das Kind fuhr nach dem Unfall zunächst mit dem Fahrrad davon, konnte aber nachträglich ermittelt werden. Ebenfalls in Bad Pyrmont, aber bereits gegen 14.30 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Verletzte in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Ein 19-jähriger Golf-Fahrer fuhr auf der Südstraße in Richtung Bahnhofstraße. Vor dem Zebrastreifen Höhe Wellenbad musste er anhalten. Ein nachfolgender Motorradfahrer (60, aus Herford) erkannte die Situation zu spät und fuhr auf das Heck des VW Golf auf. 

Weserbergland: Osterfeuer erst kurz vor dem Abbrennen aufschichten

Der heimische Naturschutzbund Nabu macht darauf aufmerksam, Osterfeuer erst kurz vor dem Abbrennen aufzuschichten. Oft wird das Brennmaterial schon längere Zeit vor dem Osterfest abgelagert. Viele Tiere nutzen diese Holzhaufen als Unterschlupf: einige Vögel brüten sogar darin. Reisig- und Holzhaufen, die von Tieren als Brut- und Wohnstätte angenommen worden sind, dürfen nicht mehr durch Abbrennen zerstört werden. Neu aufgeschichtetes Material sollte daher unmittelbar vor dem Entzünden umgeschichtet, ältere Haufen erst gar nicht mehr angerührt werden, rät die NABU Regionalgeschäftsstelle Weserbergland. Am besten wäre es, wenn Schnittholz und Reisig in der Landschaft und in den Gärten bliebe. Es biete dort wichtigen Lebensraum und Unterschlupf für Vögel und Kleintiere.

Springe: Jagdschloss lädt bis zum 2. April zum Ostermarkt ein

Rund 70 Aussteller zeigen in der Zeit ihre Arbeiten, von Stoffen, Hüten, Schmuck und Dekorativem für Haus und Garten, über Pflanzen, orientalischem Kunsthandwerk, Bürsten und Skulpturen, bis hin zu Malerei, Grafik, Holzobjekten und vielem mehr. Ausgestellt wird wieder auf dem gesamten Areal des Jagdschlosses in Springe, sei es auf der Parkanlage, den früheren Stallungen wie dem Marstall, oder den historischen Innenräumen im Schloss, wie dem Kaisersaal und dem Lavessaal. Dazu können die Besucher während der Veranstaltung das im Jagdschloss befindliche Jagdmuseum besuchen. Das Leben im mittelalterlichen Lager mit Bogenschießen, Waffenkunde, verschiedensten Handarbeiten, Kettenhemden knüpfen, oder die Zubereitung mittelalterlicher Gerichte werden im Schlosspark zu sehen sein. Besucht werden kann der Ostermarkt an allen Tagen von 11 – 19 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro, Kinder bis 12 Jahre sind frei. Hunde sind angeleint willkommen. Kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

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