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Weserbergland: Weserradweg ist auf Platz 1

Der Weser-Radweg ist Deutschlands beliebtester Radfernweg. Das ist das Ergebnis der „Radreiseanalyse 2019“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die heute auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin veröffentlicht wurde. Erstmals in der Geschichte der repräsentativen Online-Befragung (die jedes Jahr unter 7.580 Bundesbürgern durchgeführt wurde) konnte der Weser-Radweg den ersten Platz bei den Radfernwegen in Deutschland erreichen. Die weiteren Platzierungen haben der Elberadweg auf dem zweiten Platz und der RuhrtalRadweg auf dem dritten Platz belegt. Die besonderen Vorteile des Radweges entlang der Weser liegen laut Umfrage insbesondere in der landschaftlichen Vielfalt, die von der Mittelgebirgslandschaft des Weserberglandes bis zur Nordsee reicht. Eine gute radtouristische Infrastruktur auf über 500 km Streckenlänge ohne nennenswerte Steigungen und auf gut befahrbaren Wegen zeichnet den Radweg aus. Im Weserbergland erlebt der Radtourist eine vielfältige Flusslandschaft mit Burgen und Schlössern, historischen Fachwerkstädten sowie Märchen- und Sagengestalten.

Weserbergland: Kriminalitätsrate fast überall rückläufig

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden hat die die neue Kriminalitätsstatistik veröffentlicht. Die Angst vor Straftaten steigt in den letzten Jahren in der Bevölkerung an. Die Zahlen der Kriminalitätsentwicklung in 2018 belegen aber einen weiteren Rückgang in der überwiegenden Anzahl der Deliktsbereiche, betont Kriminaldirektor Ralf Leopold. Das Sicherheitsniveau in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden ist nach wie vor hoch. Das Risiko, im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden Opfer einer Straftat zu werden, liegt deutlich unter dem Landesschnitt. Die Anzahl der Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken und liegt mit 11.782 Delikten in beiden Landkreisen auf dem niedrigsten Stand der letzten 10 Jahre. Die Aufklärungsquote hat mit 71,62% einen Spitzenwert in Niedersachsen erreicht.

Weserbergland: Positiver Trend auf dem Arbeitsmarkt weiter an

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Weserbergland im Februar um rund 350 auf knapp 11.900 zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich sogar ein deutliches Minus von fast 1.200. Das geht auch dem Arbeitsmarktbericht hervor, den die Agentur in Hameln heute vorgelegt hat. Die Arbeitslosenquote lag im Feburar bei 6,1 Prozent. Für Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur belegen die Zahlen eine anhaltend positive Entwicklung. Lediglich bei den jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren sei die Arbeitslosigkeit leicht angestiegen. Hierbei handele es sich vor allem um junge Menschen, die ihre dreieinhalb-jährige Ausbildung abgeschlossen hätten. Für die meisten sei es daher nur eine kurze Übergangsarbeitslosigkeit bis zum nächsten beruflichen Schritt, so Durchstecher.

Weserbergland: Sieben Schlösser und Märchenstraße kooperieren

Seit zehn Jahren werben sieben Schlösser im Leine- und Weserbergland und die Stadt Hameln gemeinsam um Besucher. Jetzt gibt es mit der „Deutschen Märchenstraße“ einen weiteren Kooperationspartner. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Marketing- und PR-Aktivitäten zu bündeln und Synergieeffekte zu nutzen. Gerade im internationalen Geschäft seien solche Bündnisse wichtig, um überhaupt im globalen Geschäft wahrgenommen zu werden, sagt der Geschäftsführer der Deutschen Märchenstraße Benjamin Schäfer. Die Deutsche Märchenstraße sei als Kooperationspartner der Sieben Schlösser thematisch passend und darüber hinaus weltweit bekannt. Auch der Sprecher der Sieben Schlösser im Weserbergland, Harald Wanger verspricht sich von der vereinbarten Zusammenarbeit eine erfolgreiche, gegenseitige Unterstützung.Zum Verbund der Sieben Schlösser gehören Bad Pyrmont, Bückeburg, Corvey, Fürstenberg, Hämelschenburg, Marienburg und das Weserrenaissance Schloss Bevern, sowie die Stadt Hameln.

Weserbergland: Neuer Vorschlag für Verlauf der Stromtrasse "Suedlink" vorgestellt

Heute ist der neue Vorschlag für den Verlauf der Stromtrasse Südlink vorgestellt worden, die bisher im Weserbergland für viele Diskussionen gesorgt hat. Die Stromautobahn wird nach den neuen Planungen nicht durch das Weserbergland führen. Dafür soll sie aber nun durch Springer Gebiet gebaut werden. Das teilte der Netzbetreiber Tennet heute (21.) mit. Die 700 Kilometer lange Trasse soll unterirdisch verlegt werden und Strom aus Windenergie vom Norden in den Süden Deutschlands transportieren. Die Planungen sollen bis 2021 laufen, bis 2025 soll dann gebaut werden - wenn es nicht zu Verzögerungen kommt.

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