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Salzhemmendorf: Zweites Informationstreffen zum Steinbruch Voska mit Vertretern aus der Politik

Im Flecken Salzhemmendorf hält der Protest gegen die Wiederaufnahme des Gesteinsabbaus im Steinbruch Voska an. An einem Informationstreffen der Arbeitsgemeinschaft „Stop Voska“ haben am Sonntag rund 80 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen. Die Arbeitsgemeinschaft wendet sich gegen die Pläne des Unternehmens Rheinkalk, den Gesteinsabbau in dem Steinbruch wiederaufzunehmen. Sie befürchtet massive Lärm- und Verkehrsbelastung für die Anwohner und fordert ein öffentliches Verfahren mit Bürgerbeteiligung. Auch Vertreter aus der Politik waren zu dem Treffen am Steinbruch gekommen. Landrat Dirk Adomat stellte sich hinter die vom Salzhemmendorfer Rat und Ortsrat verfassten Resolutionen. Auch der Landkreis habe sich bereits gegen den Gesteinstransport per LKW ausgesprochen. Der Landtagsabgeordnete der Grünen, Christian Meyer schließt sich der Forderung nach einer Bürgerbeteiligung an und verweist auf eine Anfrage seiner Fraktion zum Thema an die Landesregierung. Auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps kritisierte einen Mangel an Transparenz seitens des Steinbruchbetreibers und begrüßt den Widerstand vor Ort. Das Unternehmen Rheinkalk als Betreiber sieht sich dagegen mit seinem Vorhaben im Recht. Pressesprecher Christian Zöller verwies bei dem vor Ort-Termin gestern auf bereits vorliegende Genehmigungen für Gesteinsabbau im Steinbruch Voska.

Salzhemmendorf: Bilanz zu Soforthilfeprogrammen

Unternehmen im Flecken Salzhemmendorf haben aus dem gemeinsamen Hilfsprogramm von Landkreis und Kommunen insgesamt über 150.000 Euro erhalten. Das hat die Salzhemmendorfer Verwaltung jetzt im Rat mitgeteilt. Bis Ende Juni wurden demnach 43 Anträge bewilligt, die Hälfte der Fördersumme trägt der Flecken. Für das gemeindeeigene Hilfsprogramm für Vereins- und Kulturarbeit liegen nach letztem Stand sechs Anträge vor, von denen fünf noch in Bearbeitung sind. Ein Antrag sei bereits bewilligt und ausgezahlt worden, hieß es in der Ratssitzung.

Salzhemmendorf: Heute weiteres Infotreffen der AG "Stop Voska"

Die Arbeitsgemeinschaft „Stop Voska“ lädt interessierte Bürger heute, am Sonntag zu einem weiteren Informationstreffen am Steinbruch Voska ein. Die Arbeitsgemeinschaft wendet sich gegen die Pläne des Unternehmens Rheinkalk den Gesteinsabbau in dem Steinbruch wieder aufzunehmen. Sie befürchtet massive Lärm- und Verkehrsbelastung für die Anwohner und fordert ein öffentliches Verfahren mit Bürgerbeteiligung. Zu der Bürgerinformation heute haben sich auch politische Vertreter aus Landtag und Bundestag angekündigt, sagte der Sprecher der AG Stop Voska, Christian Stetter. Treffpunkt heute ist um 11 Uhr am Wanderparkplatz am Ende des Limburger Wegs.

Salzhemmendorf: Resolution gehen Gesteinsabbau im Steinbruch Voska

Der Rat Salzhemmendorf spricht sich in einer Resolution gegen weiteren Gesteinsabbau im Steinbruch Voska aus. Die Resolution gegen das Vorhaben der Firma Rheinkalk wurde gestern im Rat einstimmig verabschiedet. Die Politik fordert das Gewerbeaufsichtsamt als Entscheidungsbehörde darin auf, den Antrag des Unternehmens zum Steinbruch Voska abzulehnen. Als Gründe werden unter anderem Sicherheitsbedenken, Auswirkungen auf Umwelt und Tourismus und insbesondere auch eine starke Verkehrsbelastung genannt. Die Firma Rheinkalk GmbH will im Steinbruch Voska eine mobile Brech- und Siebanlage mit einer Leistung von 300 Tonnen pro Stunde betreiben. Der Gesteinsabbau soll an sechs Tagen pro Woche von 06.00 bis 22.00 Uhr erfolgen.

Salzhemmendorf: Finanzielle Hilfen für den Schulstart

In Flecken gibt es für finanziell schlechter gestellte Familien Hilfe bei der Beschaffung von Schulmaterial. Die Bürgerhilfe am Ith und das Diakonische Werk Elze haben dazu gemeinsam mit dem Flecken Salzhemmendorf und den Schulen im Flecken einen Lernfonds eingerichtet. Beantragt werden können zum Beispiel Zuschüsse zu Klassenfahrten und Tagesausflügen oder für die Anschaffung besonderer Lernmittel wie wissenschaftliche Taschenrechner und Atlanten. Auch für Erstausstattungen künftiger Erst- und Fünftklässler gibt es Hilfen. Beihilfeberechtigt sind Familien, die Leistungen für Bildung und Teilhabe beziehen und Familien mit geringem Einkommen, die durch zusätzliche Belastungen in eine finanzielle Notlage geraten sind. BuT-Mittel werden dabei immer vorrangig beantragt. Eine weitere Voraussetzung ist, dass das Kind eine der Schulen im Flecken Salzhemmendorf besucht.

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