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Am Samstag in der Mittagszeit wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln über die Notrufnummer 112 eine unklare Rauchentwicklung im Wald, oberhalb von Wallensen, mitgeteilt, woraufhin der Disponent die Feuerwehr Wallensen alarmierte. Auch Feuerwehrleute, die gerade auf dem Weg zum Feuerwehrhaus waren, konnten die Rauchsäule im Wald erkennen. Doch noch bevor die genaue Brandstelle im Wald lokalisiert werden konnte, verschwand der dunkle Rauch. Trotz einer intensiven Suche im Wald, konnten die Feuerwehrleute keinen Brandherd entdecken, sodass der Einsatz letztendlich abgebrochen wurde. Da die Anruferin Angst hatte, dass sie jetzt den Einsatz bezahlen müsse, haben die Feuerwehrleute Aufklärungsarbeit geleistet. In diesem Zusammenhang möchten wir einmal mehr darauf hinweisen das ihr keine Angst haben müsst, die 110 (Polizei) oder die 112 (Feuerwehr/Rettungsdienst) zu wählen. Wenn ihr eine dieser Nummern wählt, sitzt immer ein Mensch (Disponent) am anderen Ende der Leitung. Er stellt euch Fragen und allein der Disponent, mit welchem ihr sprecht, kann aufgrund eurer Antworten einschätzen, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht, ob er eine Feuerwehr oder erst einmal den jeweiligen Orts-/ oder Stadtbrandmeisterbrandmeister zur Erkundung alarmiert. Ihr braucht keine Angst haben, dass ihr Einsätze bezahlen müsst. Nur wer mutwillig den Notruf missbraucht, muss mit einer Strafverfolgung rechnen. so der Sprecher der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf.
Der zweite Einsatz ereignete sich am Pfingstsonntag in Oldendorf. Am Vormittag gegen kurz vor zehn Uhr wurden die Oldendorfer Feuerwehrleute zu einer Türöffnung alarmiert. Über einen Hausnotruf ging die Meldung in der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln ein, das eine Person in ihrer Wohnung gestürzt sei. Auch Polizei und Rettungsdienst machten sich auf den Weg zu der angegebenen Adresse in Oldendorf. Als die ersten Einsatzkräfte das Wohnhaus erreichten, war die Verwirrung groß. Es stellte sich heraus, dass die Person dort nicht mehr wohnte und stattdessen eine Familie, die das Haus bezogen hat, erstaunt war, das plötzlich die Feuerwehr und der Rettungsdienst vor der Tür standen. Es konnte schnell recherchiert werden, dass die betroffene Person bereits in einem anderen Bundesland lebt und der Einsatz schließlich abgebrochen werden konnte.
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