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In der Sondersitzung des niedersächsischen Umweltausschusses heute ist der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz scharf kritisiert worden.Wolfram König, erschien nicht zu der Sitzung, auf der die Sicherheitsvorkehrungen des maroden Atommülllagers Asse II erläutert werden sollten. Der CDU Abgeordnete Martin Bäumer sprach von einem Afford.König hätte über den Notfallplan seines Amtes informieren sollen. Der Umweltausschuss will sich auch mit der Sicherheit der drei niedersächsischen Atomkraftwerke befassen.




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