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Hameln: Schlechte Ausbildungssituation im Agenturbezirk?

Der Deutsche Gewerkschaftsbund warnt vor einem zunehmenden Zerfall des Ausbildungsmarktes. Während in manchen Regionen die Zahl der unbesetzten Plätze steige, sei die Lage in mittleren Städten Hessens, Niedersachsens und im Norden Schleswig-Holsteins dramatisch, sagte DGB-Vize Elke Hannack. Beispiele seien Bochum, Flensburg – und Hameln. Die Ausbildungsplatzsituation in Hameln scheint wesentlich schlechter zu sein als angenommen. Nach einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung haben von knapp 4000 Ausbildungsinteressierten im Arbeitsagenturbezirk Hameln nur 56 Prozent einen Ausbildungsplatz bekommen. Damit liege Hameln 7 Prozent unter der Landesquote und rund 10 Prozent unter der Bundesquote. Die heimische Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke aus Coppenbrügge, Jutta Krellmann, zeigt sich von den Zahlen überrascht. Um gegenzusteuern, fordert sie ein Recht auf Ausbildung.

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Deutliche Zunahme bei Anrufen von 'falschen Polizeibeamten'

Auch in der Region haben sich die Meldungen über Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte gehäuft. Das belegen auch Zahlen der Polizeiinspektion, die seit drei Jahren ein Lagebild zur Kriminalitätsbelastung von Senioren erstellt. Statistisch sei die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, für Senioren zwar geringer als für andere Altersgruppen. Bei bestimmten Delikten hätten die Täter aber gezielt Senioren im Blick. Dazu gehöre auch die Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten, die über Telefon Kontakt zu ihren potentiellen Opfern aufnehmen. Im letzten Jahr sei die Zahl der Meldungen über solche Anrufe um 80 Prozent gestiegen, sagt Monika Schurm vom Präventionsteam der Polizei.In den meisten gemeldeten Fällen sei es beim Betrugsversuch geblieben. In neun Fällen waren die Täter aber leider erfolgreich.Um an Geld und Wertsachen der Opfer zu kommen, geben die Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder auch als Staatsanwälte aus, die zum Beispiel in Zusammenhang mit Ermittlungen die Mitarbeit, bzw. Unterstützung ihrer Opfer einfordern. Dabei werden die Angerufenen massiv bedrängt, und dies über Stunden oder sogar tagelang, sagt Oliver Bente vom Präventionsteam. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch melden oder sich im Zweifel bei den örtlichen Dienststellen rückversichern.

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