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Bad Pyrmont: Mann bedroht Polizeibeamte mit Waffe – SEK Einsatz

Polizeibericht:Am Sonntagabend (17.03.2019) kam es im Bad Pyrmonter Ortsteil Thal zu einer Bedrohungslage zu deren Behebung das Spezialeinsatzkommando (SEK) hinzugezogen werden musste. Gegen 18.00 Uhr hatte ein 80 Jahre alter Mann aus dem Bereich Königswinter die Polizei Bad Pyrmont gerufen, nachdem er von einem Angehörigen infolge eines Streits angegriffen und verletzt wurde. Aufgrund seiner Verletzungen musste der Senior medizinisch versorgt werden. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Bei dem anschließenden Versuch, mit dem Täter in dessen Wohnung im Schlehenweg Kontakt aufzunehmen, wurden die eingesetzten Polizeibeamten von dem 28-Jährigen unter Vorhalt einer Waffe, mit den Worten „Verschwindet, oder ich knalle euch ab!“ bedroht. Die Beamten zogen sich daraufhin sofort aus dem Wohnhaus zurück. Weitere Versuche, Kontakt zu dem Aggressor aufzunehmen scheiterten, so dass sich die Beamten dazu entschlossen, das SEK und die sog. Verhandlungsgruppe (VG) der Polizeidirektion Göttingen anzufordern. Nachdem auch die VG den Mann nicht dazu bewegen konnte, seine Wohnung freiwillig zu verlassen, erfolgte gegen 22:20 Uhr der Zugriff durch das SEK. Da sich der 28-Jährige massiv wehrte, wurde er durch das SEK mittels einfacher körperlicher Gewalt festgenommen und zunächst zur Dienststelle in Bad Pyrmont transportiert, wo ein Arzt und ein Mitarbeiter des Landkreises Hameln-Pyrmont den Mann begutachteten und ihn dann in eine Klinik einwiesen. Durch die Staatanwaltschaft Hannover wurde im Anschluss die Durchsuchung des Wohnhauses des Festgenommenen angeordnet. Die Durchsuchung führte zum Auffinden der Waffe, mit der der Mann die Beamten zuvor bedroht hatte. Außerdem konnte eine sog. Indoorplantage im Erdgeschoss des Wohnhauses festgestellt werden. Die Pflanzen der Plantage wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont / Holzminden sichergestellt. Eine Gefährdung außenstehender Personen fand zu keinem Zeitpunkt statt.  

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Deutliche Zunahme bei Anrufen von 'falschen Polizeibeamten'

Auch in der Region haben sich die Meldungen über Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte gehäuft. Das belegen auch Zahlen der Polizeiinspektion, die seit drei Jahren ein Lagebild zur Kriminalitätsbelastung von Senioren erstellt. Statistisch sei die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, für Senioren zwar geringer als für andere Altersgruppen. Bei bestimmten Delikten hätten die Täter aber gezielt Senioren im Blick. Dazu gehöre auch die Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten, die über Telefon Kontakt zu ihren potentiellen Opfern aufnehmen. Im letzten Jahr sei die Zahl der Meldungen über solche Anrufe um 80 Prozent gestiegen, sagt Monika Schurm vom Präventionsteam der Polizei.In den meisten gemeldeten Fällen sei es beim Betrugsversuch geblieben. In neun Fällen waren die Täter aber leider erfolgreich.Um an Geld und Wertsachen der Opfer zu kommen, geben die Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder auch als Staatsanwälte aus, die zum Beispiel in Zusammenhang mit Ermittlungen die Mitarbeit, bzw. Unterstützung ihrer Opfer einfordern. Dabei werden die Angerufenen massiv bedrängt, und dies über Stunden oder sogar tagelang, sagt Oliver Bente vom Präventionsteam. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch melden oder sich im Zweifel bei den örtlichen Dienststellen rückversichern.

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